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Nachrichten - Sputnik Magazin

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Österreich / Amtsmissbrauch: Hoher Polizeibeamter suspendiert
« am: 27. Mai 2014, 11:30:35 »
"Tiefstes Mobbing"

Ein hoher Polizeibeamter ist in der Vorwoche vom Dienst suspendiert worden. Er wurde wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Es bestehe der Verdacht, dass einige Akten aufgrund seiner Untätigkeit verjährt seien, erläuterte der stellvertretende Salzburger Landespolizeidirektor Burghard Vouk am Montag. "Da ist von vorne bis hinten nichts dran. Das ist tiefstes
Mobbing", entrüstete sich indes der beschuldigte Leiter des Strafamtes in der Landespolizeidirektion, Hermann Winkler.

Die Aktenrückstände würden Verfahren im Verwaltungsbereich betreffen, sagte Vouk. Dem Beamten des höheren Dienstes werden aber noch andere Verfehlungen angelastet: Er habe Weisungen des unmittelbaren Dienstvorgesetzten missachtet, den Dienstweg nicht eingehalten und einen nicht akzeptablen Umgang mit dem Vorgesetzten an den Tag gelegt, der zu Spannungen führte.

Polizist: "Man will mir Schuld in die Schuhe schieben"
Es stimme zwar, dass Akten verjährt seien, aber der Rückstand sei nicht ihm zurechenbar, erklärte der Beamte. Man wolle ihm nur die Schuld in die Schuhe schieben. Winkler ortete ein Organisationsverschulden der Polizei aufgrund eines neuen Computersystems, das nicht funktioniere. Eine Kollege in Innsbruck habe deshalb schon das Handtuch geschmissen, sagte der Polizist.

"Wegen des Verdachts von mehreren schwerwiegenden Dienstpflichtverletzungen mit teils strafrechtlichem Bezug wurden gegen den Beamten in den letzten Monaten insgesamt sechs Disziplinaranzeigen erstattet", stand am Montag im Polizeibericht. Die Schwere der vorgehaltenen Verletzungen habe die unabhängige Disziplinarkommission des Bundesministeriums für Inneres zu dieser Maßnahme veranlasst.

Suspendierter Polizist bekommt zwei Drittel seines Gehalts
Winkler sprach in diesem Zusammenhang von "schikanösen Weisungen" seines Vorgesetzten. Nachdem er Mitte Februar von einem Urlaub zurückgekehrt war, seien die sechs Anzeigen gegen ihn eingebracht worden. "Ich habe den Rechtsweg bestritten und Rechtsmittel eingelegt", erklärte der Polizeijurist.

Die Suspendierung sei eine Sicherungsmaßnahme bis zum Abschluss des Disziplinarverfahrens, erklärte Vouk. Der suspendierte Polizist bekommt derzeit zwei Drittel seines Gehalts.

Winkler schon einmal suspendiert
Winkler wurde nicht zum ersten Mal suspendiert. Im April 2012 wurde gegen ihn die selbe Maßnahme ergriffen. Er war damals Strafreferent in der Bundespolizeidirektion Salzburg. Der Polizist war in Verdacht geraten, im Zeitraum 2008 bis 2010 in mehreren strittigen Verwaltungsverfahren vorläufige Beschlagnahmen von Glücksspielautomaten durch die Finanzbehörde widerrechtlich aufgehoben zu haben. Laut einem Beschluss des Oberlandesgerichtes Linz waren aber die von der Justiz angeordneten Hausdurchsuchungen und Telefonüberwachungen illegal.

Winkler hatte sich auch damals gegen die Vorwürfe heftig gewehrt und seinerseits Behördenvertreter wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs angezeigt. Es sei unter anderem versucht worden, durch Unbefugte mit Druck auf seine Entscheidungen Einfluss zu nehmen, meinte der Jurist damals.

Die Suspendierung gegen ihn wurde am 24. Juli 2012 aufgehoben, das Strafverfahren am 7. Jänner 2013 eingestellt. Die Staatsanwaltschaft Linz stellte dann im April 2013 auch die Ermittlungen gegen insgesamt 13 Personen im Justiz- und Polizeibereich ein, darunter der derzeitige Salzburger Landespolizeidirektor Franz Ruf.


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Schönberg/Neuschönau


Neuschönauer
So haben sich beide das Saisonfinale in der A-Klasse Freyung/Grafenau wohl nicht vorgestellt. Wie die Polizei Grafenau mitteilt, ist es am Sonntag zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen Neuschönauer und Schönberger Fußballspielern und Zuschauern gekommen. Es gab drei leicht verletze Personen.
Um die Sache möglichst schnell aus der Welt zu räumen, wird am Mittwoch im Neuschönauer Rathaus ein "Friedensgipfel" stattfinden. Die beiden Bürgermeister Alfons Schinabeck (Neuschönau) und Martin Pichler (Schönberg) hatten sich sofort nach Bekanntwerden der Sache auf dem kurzen Dienstweg zusammengeschlossen. "Wir sind uns einig, dass dass Ganze ausgesprochen gehört", so Schinabeck.


Neuschönauer


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2868
Schönberg/Neuschönau


Neuschönauer Fans
Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen Fußballspielern und Zuschauern ist es am Sonntag in Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau) gekommen. Das Resultat war u.a. drei leicht verletze Personen.
Laut Mitteilung der Polizeiinspektion Grafenau fuhren gegen 19.15 Uhr mehrere Autos, besetzt mit Fußballspielern und Anhängern des SV Neuschönau, am Sportplatz des TSV Schönberg vorbei und wollten durch Hupen und Jubilieren kundtun, dass sie in die nächst höhere Fußballklasse aufgestiegen waren. Dies provozierte mehrere Spieler und Zuschauer des TSV Schönberg derart, dass Bierflaschen und auch Steine gegen zwei Fahrzeuge geworfen wurden und dabei ein Sachschaden in Höhe von etwa 2200 Euro entstand. Anschließend wurden drei Insassen eines Wagens noch durch Schläge leicht verletzt. Gegen die Täter wird wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.


Neuschönauer Fans

Neuschönau hatte durch einen Sieg in Thannberg im letzten Spiel des Direktaufstieg festgemacht. Schönberg wurde "nur" Vize. Pikant - im vorletzten Spiel hatte Neuschönau daheim 0:2 gegen Schönberg verloren. Vielleicht rührte daher die besondere Freundschaft?


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Bayern / Totes Baby in Zug: U- Haft über Mutter verhängt
« am: 27. Mai 2014, 11:08:55 »
Wohl keine Totgeburt

Über die Mutter des toten Neugeborenen, das in der Nacht auf Dienstag in einem ÖBB- Zug in München gefunden wurde, ist Untersuchungshaft verhängt worden. Haftgrund sei Fluchtgefahr, sagte die Sprecherin des Wiener Landesgerichts, Christina Salzborn, am Montag. Gleichzeitig wurde gemäß den Bestimmungen eine Kaution von 5.000 Euro festgesetzt.
Die 21- jährige Südkoreanerin wurde am Freitag von der Wiener Polizei festgenommen. Das tote Baby war - wie berichtet - in München im Mistkübel einer Toilette des aus Wien gekommenen Railjet entdeckt worden, nachdem eine Reinigungskraft auf der Höhe Linz Blutspuren im WC bemerkt und die Toilette deshalb versperrt hatte. Die Verdächtige und ihre Freundin waren an jenem Montag mit Interrail- Tickets von Budapest über Wien nach München unterwegs gewesen, allerdings in verschiedenen Abteilen.

"Baby lebte sehr wohl noch"

In Wien stieg die Freundin dann aus. So konnte die Frau auch das Kind unbemerkt auf der Zugtoilette zur Welt bringen. Sie habe dann noch das Blut notdürftig weggewischt und das Neugeborene in dem Mistkübel "entsorgt", bevor sie ihre Freundin per Handy kontaktierte, um sich dann wieder mit ihr in Wien zu treffen. Zu ihrer Verteidigung sagte die Südkoreanerin, dass das Kind bei der Geburt nicht geschrien habe und schon tot gewesen sei. "Die erste Beschau hat allerdings ergeben, dass das Baby sehr wohl lebte", so Haslinger.

Die Frau wurde am Freitagnachmittag am Bahnhof Wien- Meidling festgenommen, als sie in einen Zug nach Prag einsteigen wollte. Auf die Spur der Frau war man über ihre Kreditkarte gekommen. Sie und eine Freundin hatten im Internet Zugreisen nach Osteuropa gebucht.

Informationen:


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Freyung/Regen


Der Landkreis Regen ist das Schlusslicht Deutschlands bei der Beteiligung an der Europawahl. Mit 26,4 Prozent hat hier nur jeder Vierte am Sonntag seine Stimme abgegeben. Der Bayern-Schnitt liegt bei 40,8 Prozent. Fast ebenso schwach wie in Regen war die Wahlbeteiligung in Freyung-Grafenau, Deggendorf und dem Kreis Passau.
"Ich habe keine Erklärung dafür", hieß es von Michael Adam zum letzten Platz seines Landkreises. Schon vor fünf Jahren, bei der vorigen Europawahl, haben im Kreis Regen nur 31,1 Prozent der Berechtigten gewählt. An einem Groll auf die EU liege es nicht, meint SPD-Landrat Adam. "Ich spüre hier keine besonders ausgeprägte Stimmung pro oder gegen Europa." Allgemeines Desinteresse herrscht jedenfalls nicht: Bei der Kommunalwahl im März wählten rund 60 Prozent der Regener.

Freyung-Grafenau liegt mit 26,5 Prozent nur ganz knapp vor Regen. Hier ging die Beteiligung im Vergleich zu 2009 um drei Prozent zurück. "Leider Gottes", kommentiert Landrat Sebastian Gruber (CSU) die aktuellen Zahlen. Die Leute wüssten möglicherweise nicht, was sie an der EU haben, spekuliert er. "Europa nimmt man oft nur über Dinge wie das Schnupftabak-Verbot wahr." Dabei profitiere die Region sehr von der EU. Das müsse man jetzt besser kommunizieren, vor allem in der jüngeren Generation.

Westlich von Freyung-Grafenau, im Landkreis Deggendorf, sieht es mit 30,2 Prozent Wahlbeteiligung (2009: 30,8 Prozent) kaum besser aus. Landrat Christian Bernreiter (CSU): "Europa ist zu weit weg, man denkt bei der EU an Bürokratie." Im Landkreis Passau nutzten am Sonntag 30,8 Prozent ihr Wahlrecht, 0,4 Prozent weniger als vor fünf Jahren. "Enttäuschend" findet das CSU-Landrat Franz Meyer. Diesen Negativ-Trend umzukehren sei eine Herausforderung für alle gesellschaftlichen Gruppen.


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Deggendorf


Kloster Metten
Die Arbeiten am Erweiterungsbau der Technischen Hochschule laufen noch, da ist schon die nächste Erweiterung in Sicht. Allerdings wird dafür nicht gebaut, sondern ein Teil des Klosters Metten genutzt. Die Pläne dafür hat TH-Präsident Prof. Peter Sperber Montag vorgestellt. Die Hochschule, die derzeit etwa 5000 Studenten in technischen und wirtschaftlichen Studiengängen
ausbildet, will mit einem weiteren Schwerpunkt Gesundheit weiter wachsen. An die 1000 Studenten könnten in diesem Bereich künftig – vor allem in Metten – studieren, sagte Sperber. Die Zusammenarbeit mit dem fünf Kilometer entfernten Kloster biete sich an, weil dort Räume leer stehen und aus Gründen des Denkmalschutzes ohnehin saniert werden müssen. Die ersten Studiengänge sollen schon im kommenden Wintersemester beginnen, zunächst aber noch in Deggendorf. Ein Umzug ist für 2016 oder 2017 geplant. Die benötigten 14 Professorenstellen für die neuen Studiengänge hat die TH Deggendorf von der Staatsregierung bereits zugeteilt bekommen.

Zum neuen Gesundheitsschwerpunkt der TH soll auch der geplante Außenstandort in Pfarrkirchen gehören, die "Europa-Hochschule Rottal-Inn". Hier soll in Englisch unterrichtet werden. Zielgruppe sind junge Menschen aus Osteuropa, die in Deutschland in der Pflege oder im Gesundheitswesen arbeiten möchten. Außerdem will die TH in Pfarrkirchen Ingenieure für die Unternehmen im Chemiedreieck ausbilden.


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Landshut


Dieser Aufstand endete tödlich: Nachdem ein 28 Jahre alter Häftling der Justizvollzugsanstalt Landshut am Samstag heftig randaliert hatte, musste er von den Wärtern überwältigt werden. Kurz danach fiel der junge Mann in einen kritischen Zustand. Ein Notarzt konnte ihn zwar reanimieren. Wenig später starb der Gefängnisinsasse jedoch in einem Krankenhaus.
Der Zwischenfall in der JVA startete damit, dass der Häftling ein Zellenfenster zerschlug und sich selbst Schnitte zufügte. Daraufhin angerückte Beamten sahen sich einer massiven körperlichen Gegenwehr ausgesetzt, wie das Polizeipräsidium Niederbayern mitteilt. "Im Zuge der Anwendung unmittelbaren Zwangs geriet der Gefangene in einen kritischen Zustand", berichtet Ingrid Grötzinger von der Pressestelle der Polizei. Die Beamten vermuteten einen Atem- oder Herzstillstand, woraufhin sofort ärztliche Hilfe hinzugerufen wurde.

Der Notarzt konnte dem 28-Jährigen letztendlich nicht mehr helfen. Informationen zur Todesursache gibt es bisher noch nicht. Eine bereits angeordnete Obduktion soll nun Klarheit schaffen. Die Ermittlungen haben Kripo und Staatsanwaltschaft Landshut übernommen.

Bevor es zum medizinischen Notfall kam, verletzte der Häftling einen Justizvollzugsbeamten mit einer Glasscherbe am Kopf. Bei der Überwältigung des Randalierenden erlitt auch ein Sanitäter Verletzungen.


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Ostbayern


Der Deutsche Wetterdienst warnt für große Teile Niederbayern vor einem starken Unwetter. Laut amtlicher Wetterwarnung werden schwere Gewitter mit schweren Sturmböen, heftigem Starkregen und Hagel erwartet. Die Warnung ist bis etwa 20 Uhr gültig.
Von Süden ziehen Gewitter auf. Dabei soll es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) sowie heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 40 l/m² pro Stunde und Hagel geben.

Unwetterwarnkarte:
  Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Die Unwetterwarnungen besteht aktuell (18 Uhr) für die Landkreise
Rottal-Inn, Dingolfing-Landau, Deggendorf, Freyung-Grafenau sowie Stadt- und Landkreis Passau. Extreme Unwetter soll es in Landshut und Kelheim geben. In den weiteren Landkreisen wird aktuell vor "markantem Wetter" gewarnt.


Link-Tipp


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FC Alkhofen
Ein fünfjähriger Bub ist am Samstagvormittag im mittelfränkischen Oberasbach (Landkreis Fürth) erstochen worden. Der 31-jährige Vater wurde als Tatverdächtiger festgenommen.
Dabei hatte für die Tiefenbacher alles perfekt begonnen. Schon nach zwei Minuten schlug ein Flatter-Freistoß von Tobias Ortmeier aus 35 Metern im FCA-Netz ein. Doch der Gast zeigte sich keinesfalls geschockt. Im Gegenteil: Alkofen präsentierte sich aggressiver und bissiger und drehte durch Tore von Simon Kojic (7.) und David Käser (24.) schnell das Spiel. Bis zur Pause hätte die Baier-Elf sogar höher führen können, u.a. traf Andreas Pfefferkorn nur die Latte.


FC Alkhofen

ach dem Wechsel machte der Gast nicht mehr ganz so viel Druck. Tiefenbach hielt dagegen und hatte in der 77. Minute die riesen Chance zum Ausgleich, doch Christian Spannbauer traf nur den Außenpfosten. Mit einem herrlichen Solo machte Patrick Drofa schließlich fünf Minuten später alles klar. SR Alex Scheingraber (Winzer); 970 Zuschauer.

Tiefenbach – Alkofen 1:3: Für die Tiefenbacher hatte das "Endspiel" perfekt begonnen. Schon nach zwei Minuten schlug ein Flatter-Freistoß von Tobias Ortmeier aus 35 Metern im FCA-Netz ein. Doch der Gast zeigte sich keinesfalls geschockt. Im Gegenteil: Alkofen präsentierte sich aggressiver und bissiger und wendete durch Tore von Simon Kojic (7.) nach Klasse-Pass von David Käser und eben Käser (24.), den Patrick Drofa fein freigespielt hatte, schnell das Blatt. Dazwischen hatte Andreas Pfefferkorn noch mit einem Lattentreffer Pech (15.). Nach dem Wechsel machte der Gast nicht mehr ganz so viel Druck. Tiefenbach, das sich aber viele leichte Fehler im Spielaufbau leistete, bäumte sich nochmals auf und hatte in der 77. Minute die Riesenchance zum Ausgleich, doch Christian Spannbauer traf nur den Außenpfosten. Davor parierte Alkofens Keeper Würdinger einen Ortmeier-Schuss. Mit einem herrlichen Solo machte Patrick Drofa schließlich fünf Minuten später alles klar.

Absteigen müssen die DJK Vornbach und der 1.FC Passau II. Für den SV Aicha geht es nach einer 1:3-Pleite in Ruderting in die Relegation, während sich Schönau durch einen Sieg in Fürstenzell gerettet hat.

Ruderting – Aicha v.W. 3:1: Der Gast hatte kurz vor und nach der Pause seine beste Phase. Das war aber zu wenig, Ruderting war stärker und setzte sich zurecht durch. Tore: 1:0 Stefan Anetsberger (18.); 1:1 Florian Braumandl (45.); 2:1 Daniel Radlinger (67.); 3:1 Christoph Sedlberger (81.). SR Andreas Höcker (SV Schalding); 100.

Ulbering – Aunkirchen 2:3: Der Rangdritte zog bis zur Pause auf 3:0 davon, das konnte der TSV trotz einer Steigerung nicht mehr wettmachen. Tore: 0:1 Stefan Forster (17.); 0:2 Alexander Müller (29.); 0:3 Stefan Forster (39./FE); 1:3 Michael Stürmer (57.); 2:3 Maximilian Weinzierlk (85.). SR Bernd Klingbeil (Batavia Passau); 100.

Karpfham – Vornbach 3:0: Der TSV war von Beginn an überlegen und fuhr zurecht den Dreier ein. Damit muss Vornbach in die Kreisklasse zurück. Tore: 1:0 Tobias Dandl (40.); 2:0 Stefan Lindhuber (43.); 3:0 Wolfgang Stöckl (75.). SR Thomas Starkl (Wildenranna); 120.

Wurmannsquick – Straßkirchen 1:0: Man merkte beiden Teams an, dass es um nichts mehr ging. Das "Tor des Tages" gelang Alex Wiesmeier per Kopf (68.). SR Patrick Holzweber (Johanniskirchen); 100.

Fürstenzell – Schönau 0:2: In einer schwachen ersten Halbzeit neutralisierten sich die Mannschaften. Nach dem Wiederanpfiff gab der SV Schönau Gas und wurde belohnt. Mit diesem Erfolg hat sich der SVS doch noch den direkten Liga-Verbleib gesichert. Tore: 0:1 Markus Rieger (57.); 0:2 Konrad Eigner (66.). SR Konrad Freilinger (Dietfurt); 150.

Fotostrecke:



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Fotostrecke


Bilder vom 3:1-Sieg des FCA liefert Andi Lakota



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2876
Fotostrecke / Geile Party in Gelb: So feiert Alkofen den Titel
« am: 26. Mai 2014, 11:19:45 »


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Bilder von der Meisterfeier des FCA liefert Mike Sigl



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2877
Fotostrecke / Alkofens Meister-Sieg in Tiefenbach
« am: 26. Mai 2014, 11:14:36 »


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Bilder vom Spiel liefert Mike Sigl



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Bayern / So treffsicher sind die Kernberger Schützen
« am: 26. Mai 2014, 11:06:52 »
Neureichenau


Von hervorragenden sportlichen Leistungen auf Gau- und Bezirksebene in der Schüler-, Jugend- und Altersklasse konnte Schützenmeisterin Regina Lang berichten. Zum Saisonabschluss der Drei-Länder-Eck-Schützen Kernberg wurden die Bestplatzierten mit Medaillen und Anstecknadeln geehrt.
Allen voran nannte die Schützenmeisterin Annalena Krinninger. Mit 1153 Ringen bei den Jugendfernwettkämpfen auf Bezirksebene kam sie auf den 1. Platz. Beim Gaujugendtag 2013 belegte sie in der Disziplin Luftgewehr Platz 2. Zusammen mit Jonas Schmid und Eva Boxleitner gewannen sie in der Mannschaft der Wolfsteiner Schützen die Niederbayerische Meisterschaft.


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Tierecke / Der Fischotter ist wieder in der Schweiz
« am: 26. Mai 2014, 10:58:26 »
Genf


Fischotter
Der Fischotter ist zurück in der Schweiz. Erstmals seit seinem Verschwinden vor 25 Jahren wurde er im Kanton Genf entlang eines Flusses mehrfach gesichtet und fotografiert. Das teilte das Genfer Umweltdepartement am Sonntag mit.
Die Rückkehr des Fischotters wäre vermutlich unbemerkt geblieben, wären am selben Fluss nicht Fotofallen zur Beobachtung der dort lebenden Biber aufgestellt worden. Mindestens ein Fischotter «tappte» demnach seit dem Frühjahr entlang des Flusses mehrfach in die Fotofalle. Die ersten Sichtungen seien von genetischen Untersuchungen bestätigt worden.

Der Otter sei sehr wahrscheinlich von Frankreich aus in den Kanton Genf eingewandert. Dort erobere das Tier Stück für Stück sein altes Territorium zurück.

Der geschützte Eurasische Fischotter verschwand Ende der 80er Jahre aus der Schweiz. Der letzte seiner Art wurde am Neuenburgersee gesichtet.

Rückkehr in saubere Gewässer
Der gewandte Schwimmer war wegen seines Fells gejagt worden. Zudem litt er unter der Umweltverschmutzung und seine Lebensräume waren zerstört worden.

Damit die ans Wasser angepasste Marderart sich heimisch fühlt, benötigt sie saubere und fischreiche Flüsse. Die Rückkehr des Fischotters «kröne» die Sanierung der Gewässer und die Renaturierungsmassnahmen im Kanton Genf, freute sich das kantonale Umweltdepartement.

Es sei aber noch keineswegs gesichert, dass sich der scheue kleine Jäger in Genf wieder dauerhaft ansiedle. Dieser frisst nicht nur Fische, wie dies sein Name weismacht, sondern auch verschiedene Vogelarten, Mäuse, Frösche, Krebse oder Insekten. (sda)



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2880
Schweiz / Autofahrer fliegt 10 Meter durch die Luft
« am: 26. Mai 2014, 10:43:52 »
Pratteln BL


Nach 10-Meter-Flug
Ein alkoholisierter Autofahrer ist in der Nacht auf Sonntag nach einem Zehn-Meter-Flug in Pratteln in eine Hausfassade geprallt. Der Fahrer, der seinen 20. Geburtstag feierte, blieb unverletzt und konnte das auf dem Dach liegende Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen.
Der in der Region wohnhafte Autolenker war gegen drei Uhr früh in Pratteln im Kanton Basel-Land in Richtung Liestal unterwegs, wie aus einer Mitteilung der Baselbieter Kantonspolizei hervorgeht. Bei einem Kreisel, der derzeit umgebaut wird, habe der Schweizer Staatsangehörige wegen übersetzter Geschwindigkeit die Herrschaft über sein Fahrzeug verloren.

Das Auto sei in der Folge mit einem Verkehrssignal kollidiert, habe einen Metallzaun durchbrochen und sei nach einem Flug über rund zehn Meter gegen eine Hausfassade geprallt. Das Fahrzeug landete schliesslich gemäss der Polizei auf dem Dach.

Der Lenker habe Glück im Unglück gehabt, schreibt die Polizei. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest habe einen Wert von einem Promille ergeben. Der Führerausweis auf Probe sei dem Automobilisten an Ort und Stelle abgenommen worden.

Der Autofahrer werde an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt und müsse mit einer empfindlichen Geldbusse rechnen. Am Fahrzeug, an der Signalisation, am Zaun sowie an der Hausfassade sei hoher Sachschaden entstanden. Weitere Abklärungen seien im Gang. (sda)



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