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🕊 Hand in Hand für den Frieden & Ger... von Hamzah

👍 Afrika hat gerade eine „Einheitswährung Afrikas“ eingeführt | Keine Grenzen

Begonnen von Raphael, 20. Juni 2025, 13:53:37

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Topic keywords [SEO] AfrikaWestenKEINEErschüttertGrenzenEingeführtEinheitswährung

Raphael

👍 Afrika hat gerade eine ,,Einheitswährung Afrikas" eingeführt | Keine Grenzen, der Westen ist erschüttert!
👍 Africa Just Launched 'One Africa Currency' | No Borders, The West Is SHOOK!


Was wäre, wenn ich Ihnen sagen würde, dass Afrika nicht versucht, einen Konkurrenten zum US-Dollar zu schaffen, sondern ihn gänzlich hinter sich zu lassen? Keine Ankündigungen, keine Schlagzeilen mit der Botschaft ,,Neue Währung eingeführt".
Stattdessen ist etwas weitaus Umwälzenderes bereits in Kraft. Es heißt PAPSS, das Panafrikanische Zahlungs- und Abwicklungssystem. Und es ist keine Münze. Es ist ein Code. Ein finanzielles Rückgrat, das afrikanischen Ländern den direkten Handel in ihren eigenen Währungen ermöglicht, ohne Umweg über Dollar, Euro oder ausländische Banken. Das ist nicht nur eine Notlösung. Es ist ein stiller Plan für völlige Handelsunabhängigkeit. Und es geschieht bereits.

Hier ist der schmerzliche Teil, der erklärt, warum dieses System so wichtig ist: Selbst heute wird der Großteil des Handels zwischen afrikanischen Ländern noch immer in Dollar abgewickelt. Und schlimmer noch, er läuft über westliche Banken. Wenn Kenia Kaffee nach Ägypten verkauft oder Nigeria Stromkabel aus Ghana kauft, fliegt das Geld oft 9.600 Kilometer nach New York und wieder zurück, bevor es landet. Diese Verzögerung? Diese Kosten? Dieses Risiko? Jahrzehntelang war das normal. Doch jetzt können afrikanische Nationen diesen Handel erstmals direkt abwickeln. In ihrer eigenen Währung. Kein Dollar. Kein Umweg. Und wenn Sie denken, dies sei nur eine interne afrikanische Geschichte, dann schauen Sie noch einmal genauer hin. Es ist der Beginn einer kontinentalen Machtverschiebung, und die globalen Märkte werden es spüren.

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Stellen Sie sich vor: Ein Hersteller in Südafrika liefert Waren nach Ruanda. Die Zahlung erfolgt in Sekundenschnelle. Der Südafrikaner erhält sein Geld in Rand. Der Ruander zahlt in Franc. Keine Dollar-Konvertierung. Keine Korrespondenzbank. Keine Wartezeit. Genau das ermöglicht PAPSS – nicht nur theoretisch, sondern in der Praxis. Und hier liegt der Haken: Jedes Mal, wenn dies geschieht, lockert es den Einfluss des Dollars. Nicht lautstark. Nicht politisch. Sondern chirurgisch, Handel für Handel, Zahlung für Zahlung. Es ist eine stille Revolution. Und zum ersten Mal seit Jahrzehnten legt Afrika die Bedingungen für seinen eigenen Werteaustausch fest. Die Afrikanische Kontinentale Freihandelszone (AfCFTA) klang auf dem Papier kühn.
54 Nationen. 1,4 Milliarden Menschen. Ein Binnenmarkt mit Nullzöllen auf 90 % der Waren. Doch was es zunächst wie ein Wagnis erscheinen ließ: Wie baut man einen einheitlichen Markt auf, wenn man kein einheitliches Zahlungssystem teilt? Nun, jetzt gibt es eines. PAPSS war der fehlende Motor und ist nun in Ländern wie Ghana, Nigeria und Simbabwe aktiv. AfCFTA ist nicht länger nur ein Rahmenwerk.
Es entwickelt sich zu einem lebendigen Markt, auf dem der Handel ohne ausländische Engpässe fließt.
Und was hat der Westen übersehen? Man dachte, Afrika würde für immer von externen Währungen abhängig sein. Doch sobald die Infrastruktur gebaut ist, muss man nicht mehr um Wasser bitten.

Afrika ist nicht nur ein Markt. Es bildet das Rückgrat globaler Ressourcen – von Seltenen Erden über Öl und Gas bis hin zu wichtigen Metallen für die Energiewende. Bisher wurden diese jedoch fast ausschließlich in Dollar gehandelt, zu Bedingungen, die externe Preissetzer begünstigten. Diese Dynamik beginnt sich zu ändern.
Mit Zahlungssystemen wie PAPSS und der Afreximbank, die afrikanische Geschäfte in lokalen Währungen unterstützt, sehen wir erste Anzeichen dafür, dass Afrika seine eigenen Preise zu seinen eigenen Bedingungen festlegt.
Sie denken, das spielt keine Rolle? Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Kobalt aus dem Kongo, Gas aus Mosambik oder Gold aus Ghana verkauft werden, ohne den Dollar zu berühren. Sie haben die globale Wirtschaftsordnung still und leise von der Angebotsseite aus neu gestaltet.
What if I told you Africa isn't trying to create a rival to the U.S. dollar. It's trying to leave it behind entirely? No announcements, no headlines shouting "New Currency Launched."
Instead, something far more disruptive is already live. It's called PAPSS; the Pan-African Payment and Settlement System. And it's not a coin. It's a code. A financial backbone that lets African countries trade directly in their own currencies no detour through dollars, euros, or foreign banks. This isn't just a workaround. It's a quiet blueprint for total trade independence. And it's already happening.

Here's the part that stings and explains why this system matters. Even today, most trade between African nations is still settled in dollars. And worse routed through Western banks. So when Kenya sells coffee to Egypt, or Nigeria buys power cables from Ghana, the money often flies 6,000 miles to New York,  and back again before it lands. That delay? That cost? That risk? It's been normal, for decades. But now, for the first time, African nations can settle that trade instantly, Directly. In their own money. No dollar. No detour. And if you think this is just an internal Africa story, Look again. It's the beginning of a continental power shift and the global markets will feel it.

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Imagine this: A manufacturer in South Africa ships goods to Rwanda. The payment clears in seconds. The South African gets paid in rand. The Rwandan pays in francs. No dollar conversion. No correspondent bank. No waiting. That's what PAPSS is enabling not in theory, but in practice. And here's the catch: every time this happens, it reduces the dollar's grip. Not loudly. Not politically. But surgically  trade by trade, payment by payment. It's a quiet revolution. And for the first time in decades, Africa is setting the terms of its own value exchange. The African Continental Free Trade Area,  AfCFTA  sounded bold on paper.
54 nations. 1.4 billion people. A single market with zero tariffs on 90% of goods. But here's what made it feel like a long shot: How do you build a unified market when you don't share a single payment system? Well, now they do. PAPSS was the missing engine and it's now active in countries like Ghana, Nigeria, and Zimbabwe. AfCFTA is no longer just a framework.
It's becoming a living, breathing market, where trade flows without foreign bottlenecks.
And the part the West missed? They thought Africa would depend on external currencies forever. But once you build the plumbing, you don't need to ask for water.

Africa isn't just a market. It's the backbone of global resources from rare earths to oil, gas, and critical metals for energy transitions. But until now, these were almost always traded in dollars, on terms that favored external price-setters. That dynamic is beginning to shift.
With payment systems like PAPSS in place, and Afreximbank backing African deals in local currencies, we're seeing the early signs of Africa setting its own prices on its own terms.
Think that doesn't matter? Imagine a world where cobalt from the Congo, gas from Mozambique, or gold from Ghana is sold without touching the dollar. You've just reshaped the global economic order quietly, from the supply side.

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Mrg. Raphael Grant