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🌐 Mali, Niger und Burkina Faso schockieren die Welt, Austritt IStGH!

Begonnen von OrmaKabore, 30. September 2025, 06:23:55

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Topic keywords [SEO] AustrittWeltNigerMaliBurkina FasoWestenIStGHSchockierenTrotzen

OrmaKabore

🌐 Mali, Niger und Burkina Faso schockieren die Welt – sie treten aus Trotz gegen den Westen aus dem ICC aus!
🌐 Mali, Niger & Burkina Faso SHOCK The World — QUIT the ICC in Defiance of The West!


Mali, Niger und Burkina Faso – drei Nationen, die sich nicht beugen wollen, drei Nationen, die dem Neokolonialismus ins Gesicht spucken. Noch vor wenigen Tagen bereiteten sie sich darauf vor, Frankreich und die Ukraine vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen – ein mutiger Schritt, um genau das System herauszufordern, das einst ihre Zukunft bestimmte. Doch in einer schockierenden Wendung kehrten sie dem Gerichtshof den Rücken und zogen sich vollständig zurück, anstatt ihre Klage einzureichen. Die Entscheidung löste im Westen Schockwellen aus, und Regierungen, Menschenrechtsgruppen und Medien brandmarkten sie umgehend als rücksichtslos und gefährlich. Doch die eigentliche Frage liegt wie Rauch in der Luft: Warum haben sie sich von genau der Institution abgewandt, die sie einst nutzen wollten? Was geschah hinter den Kulissen? Und was bedeutet dieser mutige Akt des Widerstands für den Kampf um Afrikas Souveränität und den Einfluss des Westens?

Am Montag, dem 22. September 2025, war die Welt fassungslos.

Mali, Burkina Faso und Niger traten vor die Welt und ließen eine politische Bombe platzen. Sie verkündeten ihren Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof.
Ihre Worte waren scharf und trotzig – sie bezeichneten den IStGH als nichts weiter als ,,neokoloniale Repression".
In einer gemeinsamen Erklärung warfen die drei Nationen dem Gerichtshof selektive Justiz vor. Sie behaupteten, der IStGH habe seine Mission verfehlt – er sei nicht in der Lage, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verbrechen der Aggression und sogar Völkermord wirksam zu verfolgen.
,,Der IStGH ist ein Instrument neokolonialer Repression in den Händen des Imperialismus", erklärten sie.
Und damit gelobten sie, einen neuen Weg einzuschlagen – auf der Suche nach Souveränität, nicht nach Kontrolle.
Doch damit nicht genug.
Sie kündigten Pläne an, eigene ,,indigene Mechanismen" für Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen. Systeme, die von Afrikanern für Afrikaner geschaffen wurden – jenseits westlicher Einflussnahme.
Der Internationale Strafgerichtshof wurde 2002 gemäß dem Römischen Statut gegründet. Artikel 127 dieses Statuts ist eindeutig: Jedes Land, das austreten möchte, muss eine schriftliche Erklärung beim UN-Generalsekretär einreichen. Von diesem Moment an läuft die Zeit. Ein Jahr später wird der Austritt offiziell. Bis dahin ist das Land weiterhin an die Regeln des Gerichtshofs gebunden.

Vereinfacht ausgedrückt: Selbst wenn Mali, Niger und Burkina Faso heute austreten, sind sie noch ein weiteres Jahr an den IStGH gebunden.
Mali, Niger, and Burkina Faso—three nations that refuse to bow, three nations spitting in the face of neo-colonialism. Just days ago, they were preparing to take France and Ukraine to the International Court of Justice, a bold step meant to challenge the very system that once dictated their future. But in a shocking twist, instead of filing their case, they turned their backs on the court itself and withdrew entirely. The decision sent shockwaves across the West, with governments, human rights groups, and media outlets quick to brand it reckless and dangerous. Yet the real question hangs in the air like smoke—why walk away from the very institution they once sought to use? What happened behind the scenes? And what does this bold act of defiance mean for the struggle over Africa's sovereignty and the grip of the West?
On Monday, September 22nd, 2025, the world was stunned.
 Mali, Burkina Faso, and Niger stood before the world and dropped a political bombshell.
They announced their exit from the International Criminal Court.
 Their words were sharp, defiant—calling the ICC nothing more than "neocolonial repression".
In a joint statement, the three nations accused the court of practicing selective justice. They claimed the ICC had failed in its mission—unable to truly prosecute war crimes, crimes against humanity, crimes of aggression, and even genocide.
"The ICC is an instrument of neocolonial repression in the hands of imperialism," they declared.
 And with that, they vowed to chart a new path—seeking sovereignty, not supervision.
But they didn't stop there.
 They announced plans to create their own "indigenous mechanisms" for peace and justice. Systems built by Africans, for Africans—beyond the reach of Western influence.
The International Criminal Court was created in 2002 under the Rome Statute.
 And Article 127 of that statute is clear—any country that wants out must file a written notice with the UN Secretary-General. From that moment, the clock ticks. One year later, the withdrawal becomes official. Until then, the country is still bound by the court's rules.
So in simple terms... even if Mali, Niger, and Burkina Faso walk away today, they are still tied to the ICC for another year.

~~~~~~~~~~~
  Orma Kabore