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Letzter Beitrag: 03. Oktober 2024, 08:07:59
🕊 Hand in Hand für den Frieden & Ger... von Hamzah

🔷❓ Bayern-Rätsl vom 18.07.

Begonnen von DavidBarth, 18. Juli 2026, 06:12:45

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Topic keywords [SEO] Bayern-RätslKeldn & Röma

DavidBarth

🔷❓ Bayern-Rätsl vom 18.07.

Froge da Kategorie: Keldn & Röma



De Heitig Frog:

Neben einer keltischen Bezeichnung für ,,Schläger" oder ,,Krieger" dürfte auch eine Deutung als ,,Rinderbesitzer" (von urindogermanisch *gʷowjeh₃s, siehe hierzu lat. bos ,,Rind", Genitiv: bovis ,,des Rindes") in Frage kommen. Belegte Namen sind Boiorix (,,König") und Boiodurum (Passau). Ein Nachhall ihres Namens findet sich wahrscheinlich in den Gebietsnamen Böhmen (Boio-haemum ,,Heim") und Bayern, welches sich vom Stammesnamen, lat. Baiuvarii, herleitet (urgermanisch *baja-warjōz, wobei der erste Bestandteil des Namens eine germanische sein dürfte; der zweite Teil gehört zu einer gebräuchlichen Bildungsgruppe für germanische Stammesnamen mit der Bedeutung ,,Bewohner").
Laut klassischer Lehrmeinung leitet sich der Name von den Boiern ab. Eine direkte, ethnische Abstammung wird aber heute nicht mehr als wahrscheinlich angesehen. Bis zur Entstehung der Bajuwaren sind wohl einige Umbrüche während der frühen Völkerwanderungszeit in Mitteleuropa anzunehmen.
Das Ursprungsgebiet liegt wahrscheinlich zwischen Rhein, Main und Donau. Während der Abwanderung aus diesem Gebiet in der Latènezeit A im 4. Jahrhundert v. Chr. teilte sich der Stamm in zwei Gruppen, von denen eine nach Norditalien zog und die andere Gruppe nach Böhmen (Boiohaemum). Auslöser der Abwanderung war wohl ein vermehrter Druck durch eindringende germanische Stämme.


Wia hoasst da keltische Stamm in lateinisch ❓

Hiweis: Die an ihrem böhmischen Sitz verbliebene Gruppe breitete sich nach Noricum, Pannonien und vereinzelt nach Gallien aus. Aus ihrem Stammesgebiet wurden die Boier im 1. Jahrhundert v. Chr. von Markomannen und Dakern zum Teil verdrängt. Die verbleibenden Stammesangehörigen gingen in den Markomannen und Dakern auf.
Von Böhmen aus breiteten Sie sich bis nach dem späteren Südpolen und Südschlesien hin aus, von wo sie im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. von den erstarkenden germanischen Vandalen zurückgedrängt wurden. Sie kämpften in ihren Gebieten in Niederösterreich, dem nordöstlichen Oberösterreich und dem nördlichen Burgenland gegen die Kimbern, Teutonen und Ambronen, die sie erfolgreich abwehren konnten.
Caesar schrieb, dass die Sie, kurz bevor sie sich Ende der 60er Jahre v. Chr. den Helvetiern mit 32.000 Köpfen bei deren Auswanderung anschlossen, die norische Stadt Noreia belagert haben. Das lässt darauf schließen, dass sie sich im Ostalpenraum bis in die Steiermark und das südliche Burgenland, vielleicht sogar auf Teile Kärntens und Salzburgs ausgebreitet hatten. Die in der Schlacht bei Bibracte besiegten wurden von Caesar um Gorgobina, im Gebiet der Haeduer in Gallien angesiedelt. Anders als es bei Caesar den Anschein hat, war es jedoch nur ein Teil, der sich den Helvetiern anschloss. Der Rest des Stammes hatte allerdings wohl ebenfalls Böhmen verlassen und musste sich nun, nach der Niederlage gegen die Noriker, neue Siedlungsgebiete suchen. Diese scheinen die verbliebenen im Raum um das heutige tschechisch-slowakisch-österreichische Dreiländereck gefunden zu haben.
In den folgenden Jahren gingen Sie jedoch wieder in die Offensive über, nun nach Osten. Sie drangen in die pannonische Tiefebene, ins heutige Ungarn, vor, wo sie wahrscheinlich bis zur Theiß gelangten. Dabei verbündeten sie sich mit den Tauriskern, deren Beziehung zu den Norikern in der Forschung umstritten ist. Zu Gegnern wurden in den östlichen Siedlungsgebieten bald darauf die Daker unter ihrem König Burebista, gegen den sie schließlich eine vernichtende Niederlage erlitten. Diese wurde traditionell häufig noch in die 50er Jahre datiert; seit den 1990er Jahren haben unter anderem Robert Göbl und Gerhard Dobesch aber wahrscheinlich gemacht, dass der Sieg Burebistas erst 41/40 v. Chr. stattfand.
In den letzten beiden Jahrzehnten der vorchristlichen Ära wurden die verbliebenen durch die suebischen Markomannen aus ihren Siedlungsgebieten nördlich der Donau verdrängt und größtenteils von diesen assimiliert. Während des Alpenfeldzuges des Tiberius, neben weiteren 45 Stämmen im rätischen Teil des heutigen Baiern, als einer der letzten unterworfenen Stämme erwähnt. Der Name eines Limes-Grenzsoldaten um 278 n. Chr. lautet Boius, was schlicht bedeutet.


De Lösung hod 1 Wordn, gibt 1 richtig (lateinisch ) Otwoadn!! 

Mia suchn den 3 Buachstobn vo 1 Wörta, ea is de Lösung des 1 Buachstobn 5 Wort in 1 Zeile oda Titl!


Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier
~~~~~~~~~~~~~
David Barth

Ich bin für Boarisch an Schulen


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