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Zusammenfassung

Autor Steven
 - 26. Juli 2022, 07:50:42
Die jüngste Bundestags-Abgeordnete will auch Kleinkinder wählen lassen. Ein gutes Argument – für die Erhöhung des Wahlalters

Wenn es nach den Grünen geht, sollen auch 16-Jährige wählen.

Wenn es nach Emilia Fester geht, ist das zu alt. Schon Zweijährige sollen wählen dürfen.

Wahlrecht für alle: Jung, alt, schon länger hier lebend oder neu zugezogen.

Ein Sammelsurium an Wählerstimmen. Vielfältig, grenzenlos, vereint in Deutschland.

So malt sich Emilia Fester ihre Welt.

Aber wie urteilsfähig ist ein Kind?

Darauf kommt's nicht an.

Einziges Kriterium: Man muss wählen wollen, nicht wählen können.

«Mami, Mami, ich will ein Eis. Und ich will wählen. Bittebitte.»

Logisch für eine Abgeordnete, die nach eigenen Worten schon mit acht zur Urne drängte.

Erstaunlich für Urgestein Wolfgang Schäuble, dem sie ihre Vorstellungen unterbreitete.

Er ist 79 – uralt für Fester. Sie ist 24 – uralt für Zweijährige.

Hat sie das bedacht?

Ihrer Partei tut sie mit ihrem Vorstoss keinen Gefallen.

Denn er ist der beste Beleg dafür, dass man das Wahlalter nicht senken sollte. Sondern erhöhen. Passiv auf mindestens 25.