Neuigkeiten:

Herzlich Willkommen | Impressum & Co unter Pages

Hauptmenü
Welcome to Sputnik Magazin. Please login or sign up.

28. Februar 2026, 16:28:08

Login with username, password and session length

Top Posters

Jake
3735 Beiträge

Bastian
3161 Beiträge

Urs
2518 Beiträge

Martin
1250 Beiträge

Sebastian
1112 Beiträge

Michi
938 Beiträge

Ludwig
786 Beiträge

Alexej
772 Beiträge

Artikel

Mitglieder
  • Mitglieder insgesamt: 102
  • Latest: Lasizwe
Stats
  • Beiträge insgesamt: 29.480
  • Themen insgesamt: 21.904
  • Online today: 311
  • Online ever: 1.162 (27. November 2025, 06:42:03)
Benutzer online
  • Users: 0
  • Guests: 172
  • Total: 172
172 Gäste, 0 Benutzer

Antworten

Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.
Erweiterte Optionen...
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor LucaBauer
 - 04. November 2025, 09:23:36
🏞  Regen - Nittenau


Nittenau
Bild 2: Nittenau Kirchplatz

Nittenau (boarisch Nittenau ist eine Kleinstadt im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf. Sie liegt in einer breiten Talniederung vor dem sogenannten Regenknie, an dem der Fluss Regen seine Hauptfließrichtung von Ost-West nach Nord-Süd ändert.

Der Name des Ortes wurde zum ersten Mal 1007 als ,,Nittenoua" urkundlich erwähnt.[4] Um 1134 wurde er als ,,Nittenove" bezeichnet, 1269 als ,,Nittenawe", 1305 als ,,Nitenaw" und 1635 schließlich in der heute gültigen Schreibweise des Ortsnamens. Zwischen 1519 und 1521 findet sich außerdem die latinisierte Namensform ,,Nitunium Nariscorum" (der Narisker).

Im Mittelalter gehörte Nittenau zum bayerischen Rentamt Amberg sowie zum Landgericht Wetterfeld. Nittenau besaß ein Marktgericht mit weitgehenden Eigenrechten. Die Jahrmärkte und Wochenmärkte ab 1345 hatten große Bedeutung für das Umland. 1779 fielen fast alle Gebäude des damals 760 Einwohner zählenden Marktes einem Brand zum Opfer. 1805 und 1809 brannten erneut große Teile der Ortschaft nieder. Der Ortsteil Anger auf einer unbefestigten Insel wurde fast regelmäßig bei Hochwassern überschwemmt.

Der Markt Nittenau wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde im heutigen Sinn.

Den Eisenhammer am Anger, wo Hufstäbe, Hämmer, Beile und landwirtschaftliches Gerät produziert wurden, kaufte 1856 die Maximilianshütte und ersetzte ihn durch das größere Werk ,,am Wechsel", das 1883 seine Produktion einstellte. Am 5. November 1907 erhielt Nittenau durch die Bahnstrecke Bodenwöhr–Nittenau einen Eisenbahnanschluss.

Wegen eines kleinen Hüttenwerks wurde der Markt gegen Ende des Zweiten Weltkrieges bombardiert. Späterer Beschuss zerstörte mehrere Wohngebäude. Der Markt Nittenau wurde am 26. Oktober 1953[5] zur Stadt erhoben.

Bis zur Gebietsreform gehörte Nittenau zum Landkreis Roding, seit dem 1. Juli 1972 ist die Stadt dem Landkreis Schwandorf zugeordnet.

Siehe auch: Burggut Nittenau

[...]