Neuigkeiten:

Herzlich Willkommen | Impressum & Co unter Pages

Hauptmenü
Welcome to Sputnik Magazin. Please login or sign up.

04. März 2026, 11:21:23

Login with username, password and session length

Top Posters

Jake
3741 Beiträge

Bastian
3166 Beiträge

Urs
2526 Beiträge

Martin
1251 Beiträge

Sebastian
1113 Beiträge

Michi
939 Beiträge

Ludwig
786 Beiträge

Alexej
775 Beiträge

Artikel

Mitglieder
  • Mitglieder insgesamt: 102
  • Latest: Lasizwe
Stats
  • Beiträge insgesamt: 29.551
  • Themen insgesamt: 21.964
  • Online today: 190
  • Online ever: 1.162 (27. November 2025, 06:42:03)
Benutzer online
  • Users: 0
  • Guests: 171
  • Total: 171
171 Gäste, 0 Benutzer

Antworten

Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.
Erweiterte Optionen...
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor Steven
 - 10. November 2025, 07:31:38
🏞  Lech - Lechaschau


Lechaschau
Bild 2: Lechaschau 1939

Lechaschau ist mit 2074 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) bezüglich der Einwohnerzahl die drittgrößte Gemeinde im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich), bezogen auf die Fläche jedoch die kleinste Gemeinde. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte.

Lechaschau befindet sich im Reuttener Talkessel, an der linken Lechseite. Das Gebiet Hinterbichl bildet eine Exklave der angrenzenden Gemeinde Wängle.

Aschau wurde erstmals erwähnt als ,,saltus in Aschaw" (,,Waldgebiet Aschau"), Besitz des Klosters St. Mang in Füssen, in den Jahren 1152–1167.

Das Gebiet war schon seit dem 8. Jahrhundert im Besitz des Klosters und wurde zuerst von den Welfen und Staufen und ab 1266 von Meinhard II. von Tirol verwaltet. Ab 1314 lag die Gerichtshoheit für Schwerverbrechen beim Gericht Ehrenberg, für die niedere Gerichtsbarkeit war weiterhin das Kloster in Füssen zuständig. Im Jahr 1462 wird urkundlich festgehalten, dass sich Aschau dem Tiroler Landesrecht unterwerfen muss.

Ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte 1464 mit dem Bau der Brücke über den Lech nach Reutte. Darüber wurde jahrhundertelang Salz ins Tannheimer Tal geliefert.

Im Jahr 1806 wurde unter bayrischer Herrschaft das Gericht mit dem Landgericht Reutte zusammengelegt und 1885 der Name auf Lechaschau geändert. Von 1920 bis 1922 wurde auf der Sulzalpe Kohle abgebaut.

Das Sankt-Mang-Sessele ist ein frühchristlicher, heidnischer Opferplatz. Der Sage nach hat sich der Heilige Magnus auf seinen Missionsreisen in dieser Felsnische sitzend erholt.
[...]