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Zusammenfassung

Autor Naze
 - 10. Februar 2026, 10:30:47
❗ Geheime Akten: Epstein wurde einen Tag vor seinem Tod für tot erklärt


Die dunkle Welt von Jeffrey Epstein wird immer mysteriöser – frisch veröffentlichte Akten des US-Justizministeriums bringen explosive neue Details ans Licht! Ein offizielles Statement der Staatsanwaltschaft Southern District of New York ist auf den 9. August 2019 datiert – einen ganzen Tag bevor Jeffrey Epstein am 10. August 2019 tot in seiner Zelle aufgefunden wurde. War das nur ein bürokratischer Fehler, oder deutet es auf Vorwissen hin? Die Spekulationen gehen weiter: Mord statt Selbstmord? Vertuschung? Oder lebt Epstein gar noch?

Neu aufgetauchte Überwachungsprotokolle zeigen einen orangefarbenen Schatten, der sich in der Nacht vor seinem Tod seiner Zelle nähert – genau das, was Behörden früher abgestritten haben. Sein vorgeschriebener Zellengenosse? Kurz zuvor verlegt.

Und dann die Codes in den Millionen Seiten: Das Wort ,,Pizza" taucht ständig auf und erinnert an die alte Pizzagate-Theorie. Neu im Fokus: ,,Dentist" – Tausende Male erwähnt, mit präzisen Anweisungen zu vollgeladenen iPods und Flügen junger Frauen aus dem Baltikum. Wir diskutieren, ob Epstein als ,,Access Agent" für Geheimdienste fungierte – ein Makler, der mächtige Persönlichkeiten mit kompromittierendem Material versorgte.

Der Skandal reicht bis nach Deutschland: Eine exklusive Gästeliste von 2011 nennt prominente Namen aus der Medienbranche – bei einem Dinner mit dem bereits verurteilten Sexualstraftäter Epstein. Und die Deutsche Bank? Trotz Verurteilung 2008 betreute sie Epstein als Top-Kunden, eröffnete über 40 Konten, bewegte Millionen und nutzte den zynischen ,,Butterfly Trust" (Schmetterling als bekanntes Pädophilie-Symbol). Aktionäre verlangen jetzt rücksichtslose Aufklärung über Zahlungen an junge Frauen und mutmaßliche Mittäter.

Von Rücktritten in Downing Street über enge Kontakte zu Bill Gates und dem US-Handelsminister bis hin zu globalen Verflechtungen: Der Fall wächst weiter. Was steckt noch in den geschwärzten Passagen und den über 3 Millionen Seiten?

Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.

Quelle: NIUS