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Zusammenfassung

Autor Ferdinand
 - 27. März 2026, 10:21:20
🏞  Wien - Johannesgasse


📸 Blick vom Abgang bei der Johannesgasse flussabwärts zur Stadtparkbrücke. Ohmann fügte gerne farbenfrohe Bepflanzungen in die Architekturelemente ein, wie hier den im Herbst hervorstechenden Wilden Wein. Das markante Rot des Wilden Weines bildet einen wunderbaren Kontrast zu den türkisfarbenen Keramikvasen.
📸 Bild 2:
Foto's 📸 Archiv 1133
📄 Bild 2:Wien Geschichte Wiki

Als ursprüngliche Bezeichnungen sind Johannesstraße (um 1300) beziehungsweise St. Johannesstraße (1368) überliefert, später St. Johannesgasse (1547) und schließlich (seit 1701) Johannesgasse. Die Benennung erfolgte nach der um 1207/1217 entstandenen Wiener Kommende des Ritterordens der Johanniter (1, Kärntner Straße 35, Johannesgasse 2); Hospitalbrüder zum heiligen Johannes dem Täufer, seit 1523 Malteser [ Malteserkirche ]).

Die Johannesgasse verlief ursprünglich nur von der Kärntner Straße zur Seilerstätte. Ein zwischen Nummer 5 und 7 abzweigendes und zur Himmelpfortgasse führendes Gässchen ist ab 1379 nachweisbar, war aber spätestens 1684 verbaut (es mündete in die Himmelpfortgasse zwischen 6 und 8; Nummer 6 war eine Badstube). 1558 wurde die entlang der Seilerstätte verlaufende Ringmauer durch eine Kurtine im Zuge der Schellinggasse ersetzt (um 1660 entstand im Bereich Hegelgasse-Parkring die Dachslochschanze, die nach Sprengung durch die Franzosen [1809] 1817 abgebrochen wurde).

1862 wurden alle Befestigungen in dieser Gegend demoliert, worauf die Johannesgasse bis zum Wienfluss und nach dem Abbruch der Tegetthoffbrücke und der Einwölbung des Wienflusses (1898) bis zur Straße Am Heumarkt verlängert wurde (Wienflussportal 1906).
[...]