Welcome to Sputnik Magazin. Please login or sign up.

07. April 2026, 13:27:31

Login with username, password and session length

Top Posters

Jake
3745 Beiträge

Bastian
3171 Beiträge

Urs
2573 Beiträge

Martin
1258 Beiträge

Sebastian
1121 Beiträge

Michi
943 Beiträge

Ludwig
786 Beiträge

Alexej
782 Beiträge

Artikel

Mitglieder
  • Mitglieder insgesamt: 102
  • Latest: Lasizwe
Stats
  • Beiträge insgesamt: 29.864
  • Themen insgesamt: 22.225
  • Online today: 401
  • Online ever: 1.162 (27. November 2025, 06:42:03)
Benutzer online
  • Users: 0
  • Guests: 132
  • Total: 132
132 Gäste, 0 Benutzer

Antworten

Der Beitrag verursachte die folgenden Fehler, die behoben werden müssen:
Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Solltest du deiner Antwort nicht sicher sein, starte ein neues Thema.
Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.
Erweiterte Optionen...
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor Michi
 - 03. November 2022, 07:13:44
💥 Das Pentagon schickt Soldaten in die Ukraine. Ihre Aufgabe: Aufpassen, dass westliche Waffen nicht im Internet vertickt werden


Da war doch was?

Im Sommer machten Berichte die Runde, dass in die Ukraine gelieferte Waffen im Internet an Meistbietende verhökert würden.

Prompter Aufschrei: Lüge. Kreml-Propaganda.

Doch nun berichtet der US-Sender MSNBC, dass das Pentagon wieder Soldaten in die Ukraine entsandt hat. Ihre Aufgabe: sicherstellen, dass US-Waffen nicht in fremde Hände fallen.

Selbstverständlich darf kein Schatten eines Verdachts auf die Kiewer Zöglinge fallen. Die seien «sehr transparent» und kooperativ.

Bleibt die Tatsache, dass Washington sich des Risikos illegalen Waffenhandels «bewusst» ist. Und die Tatsache, dass Korruption überall in Staat und Gesellschaft der Ukraine endemisch ist. Aber bei den Streitkräften nicht?

Sollte man tatsächlich Waffenschiebereien nachweisen, hat man vorsorglich schon einen Schuldigen gefunden. Die Russen sind's.

Sie würden erbeutetes Material auf dem Schwarzmarkt verkaufen.

Diese Erzählung wird so lange Bestand haben, bis sie von einem anderen Narrativ abgelöst wird: Den Russen gehen die Waffen aus, und sie können nur mit Beute-Material weiterkämpfen.