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Zusammenfassung

Autor Steven Rohrmooser
 - 14. Juni 2022, 17:54:01
Oh Mann die Nervensäge schon wieder, kann er sich nicht auf den Marktplatz  stellen mit einen Hut und dort betteln und blöde Sprüche reissen?
Autor Bastian
 - 14. Juni 2022, 09:13:02
Alter was willst du? Irgendwann reichts, VBERSTANDEN?

Warum verschwindest  nicht aus Deutschland und lebe in Deinen demokratischen, oligarchenfreien, korruptionslosen Superland Ukraine, hier kann Dich Keiner mehr hören oder sehen!

Die BILD kommt auch nach Kiew damit sie deinen geisteigen Schrott hier verbreiten kann, dass ist wahre Propaganda gegen die deutschen Interessen und das Volk!

Das ist meine Private Meinung und hat nichts mit meiner Tätigkeit zu tun!
Autor Bastian
 - 14. Juni 2022, 09:07:39
Man kann es Kiews Botschafter Melnyk nicht recht machen. Jetzt klagt er über das mangelnde Willkommen der Deutschen für ukrainische Flüchtlinge

Für den Kanzler findet der Botschafter mittlerweile ab und zu gute Worte. War ja ein Stück Arbeit, ihn auf Linie zu bringen. Aber jetzt fährt er nach Kiew.

Aber die Deutschen, ach, die Deutschen! Die machen Andrij Melnyk Sorgen.

Haben sie noch immer nicht kapiert, welche Verantwortung sie für Ukrainer tragen?

Im Haussender Bild TV machte Kiews Botschafter aus seinem Herzen keine Mördergrube: Die Deutschen sollten sich überlegen, warum sich so viele seiner Landsleute hier nicht willkommen fühlten und «keine Lust» hätten, zu bleiben.

Am Kindergeld kann es nicht liegen, auch nicht am Bafög, an Hartz IV, der Hilfe bei der Wohnungssuche und der Freifahrt in der Bahn. All dies erhalten Ukraine-Flüchtlinge vom Staat. Dazu kommen ungezählte private Leistungen.

Aber es reicht nicht.

Vielleicht liegt es daran, dass neuerdings anspruchsvolle Menschen kommen, die ihre Ausreise erkauft haben. Oder daran, dass in weiten Teilen der Ukraine normales Leben herrscht.

Vielleicht sind die Deutschen auch nur der ewigen Vorwürfe müde. Vielleicht würden sie gerne einfach mal ein Danke hören.