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Zusammenfassung

Autor Bastian
 - 14. Februar 2026, 04:45:52
💥 Scott Ritter: USA bedroht durch Kuba? – Wir sind keine selbstbewusste Nation!


Die USA sind "nur noch peinlich". – Deutliche Worte findet der US-Analyst und Patriot Scott Ritter über seine Heimat. Im exklusiven Interview mit GEGENPOL spricht der ehemalige UN-Waffeninspekteur den Vereinigten Saaten ab, noch eine selbstbewusste Nation zu sein:

"Eine selbstbewusste Nation muss nicht herumstolzieren und ihre Muskeln spielen lassen. Eine selbstbewusste Nation setzt sich hin und führt normale Gespräche mit anderen Nationen. Aber wir sind keine selbstbewusste Nation. Wir sind eine Nation auf dem absteigenden Ast. Und das macht uns Angst, es macht unseren Führern Angst und es macht den Leuten Angst, die daran gewöhnt sind, dass Amerika die einzige verbliebene Supermacht und die dominierende Hegemonialmacht in der heutigen Welt ist. Und sie erkennen, dass wir das nicht mehr sind, aber sie sind nicht bereit, das aufzugeben. Also geben sie an. Sie posieren. Es ist peinlich."

Ritter hinterfragt, wie es sein kann, dass sich eine Supermacht wie die USA von Kuba bedroht fühlen kann? Gleichzeitig traut er US-Präsident Trump nicht den Mut zu, einen Angriff auf Kuba zu starten: "Wir versuchen schon seit langem, seit Castro Ende der 1950er Jahre an die Macht kam, etwas in Kuba zu erreichen. Und wir hatten keinen Erfolg. Ich hab das Gefühl, dass die Kubaner nicht auf die Knie gehen werden. Die Kubaner sind an Widerstand gewöhnt. Und Trump hat einfach nicht den Mut, einen Angriff auf Kuba zu starten. Das ist einfach eine Tatsache."

Warum? "Weil Donald Trump ein Tyrann und ein Feigling ist. [...] Er ist ein Narzisst, ein Egomane. Das ist Personenkult. Leider ist er mit einem sehr mächtigen Land verbunden. Aber es ist peinlich, wie erbärmlich wir heute dastehen. Und ich meine nicht erbärmlich, weil wir schwach wirken. Erbärmlich, weil, wer sind wir?"

Quelle: Gegenpol