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Zusammenfassung

Autor Bastian
 - 24. Juni 2022, 10:53:34
Sexuelle Belästigung und Massen-Schlägereien: In deutschen Freibädern herrscht eine Kultur wie im alten Rom.
Die Täter sind meist: junge muslimische Männer. Warum kümmert sich die Politik nicht darum?

Was waren das noch herrliche Zeiten, als man zusammen mit der ganzen Familie ein Freibad besuchen konnte, ohne befürchten zu müssen, in eine Massenschlägerei zu geraten. Leider sind diese Zeiten in immer mehr Regionen Deutschlands vorbei.

Gleich drei Meldungen machten die letzten Tage die Runde: In Kaufbeuren in Bayern werden drei Mädchen im Alter von 12 Jahren von einer sechsköpfigen Gruppe sexuell belästigt. Im Strandbad Bosen am Bostalsee im beschaulichen Saarland liefern sich am vergangenen Sonntag zwei Familien eine wilde Auseinandersetzung um einen Grillplatz.

Und in Berlin-Steglitz gehen gleich einhundert junge Männer nach einer Wasserpistolen-Schlacht aufeinander los.

Das Täterprofil ist in allen Fällen dasselbe: junge muslimische Männer – beziehungsweise Familien mit Migrations-Hintergrund – mit einem derart fragilen Ehrgefühl, dass dies schon durch ein paar Wasserspritzer ins Wanken gerät.

Wer als Deutscher Geld und Platz hat, baut sich deshalb immer öfter einen Pool in den Garten, was wohl auch erklärt, weshalb sich unsere Politiker bisher nicht sonderlich für den Tatort Freibad interessiert haben.

Wer abgeschottet vom «Pöbel» zu Hause planscht, muss sich um Mitbürger mit kulturell bedingter geringer Frustrations-Toleranz nicht kümmern.

Wie auch in anderen Bereichen werden die Konsequenzen der Migration nur dem einfachen Bürger zugemutet.

Das ist asozial. Aber in einem Land, in dem die Innenministerin angesichts solcher Bilder immer noch von gelungener Integration spricht, auch nicht verwunderlich.

Kommentar: Anabel Schunke

Autor Martin
 - 24. Juni 2022, 09:44:59

Ein ,,Wasserpistolen-Spaß" in einem Berliner Freibad eskalierte vergangenen Sonntag zu einer Massenschlägerei mit rund 100 Personen. Beteiligt waren hauptsächliche südländische Migranten.

Kommentar: Gerald Grosz