Antworten

Der Beitrag verursachte die folgenden Fehler, die behoben werden müssen:
Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Solltest du deiner Antwort nicht sicher sein, starte ein neues Thema.
Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.
Einschränkungen: maximale Gesamtgröße 200 MB, maximale Individualgröße 200 MB
Deaktiviere die Dateianhänge die gelöscht werden sollen
Ziehen Sie Ihre Dateien hierhin oder benutzen Sie den Button, um Dateien hinzuzufügen.
Erweiterte Optionen...
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau

Zusammenfassung

Autor Alexej
 - 25. Juni 2022, 09:15:52
Der G7-Gipfel in Elmau beweist vor allem eines: Um den Elite-Klub des Westens wird es einsam in der Welt

Anders als ihre Kollegin kommt die britische Aussenministerin nicht vom Völkerrecht. Aber mit kessen Sprüchen kann es Liz Truss mit Annalena Baerbock aufnehmen.Vor dem Gipfel in Elmau machte sie die G7zur «wirtschaftlichen Nato» – als ob eine militärische Nato nicht genug wäre.

Das kommt nicht gut an im Rest der Welt, für den zu sprechen sich der Westen anmasst. Dort wird er als aggressiv, egoistisch und bevormundend gesehen.

Bei ihrem Stelldichein werden die USA, Kanada, Britannien, Frankreich, Italien, Japan und Deutschland wieder ihre «regelbasierte Ordnung» beschwören.

Nur dass sich immer weniger Länder diese Regeln aufzwingen lassen. Inzwischen sind sie so stark geworden, dass sie das nicht mehr tun müssen.

Kurz vor G7 trafen sich die Brics-Staaten – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Sie stellten sich hinter Moskau und verurteilten die westlichen Sanktionen.

Wie? Nichts gehört davon? Liegt wohl an den westlichen Medien.

Die Brics sind keine Habenichtse. Sie repräsentieren 40 Prozent der Erdbevölkerung und 25 Prozent der globalen Wirtschaft.

Doch der Westen igelt sich in seiner Blase ein – ohne zu bemerken, wie es einsam wird um ihn.

Kommentar: Wolfgang Koydl