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Title: ❓ INTERSEX-ATHLETEN BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN: FRAJESE'S STANDPUNKT
Beitrag von: Leon am 08. August 2024, 07:10:41
❓ INTERSEX-ATHLETEN BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN: FRAJESE'S STANDPUNKT ▷ HIER SIND DIE 3 KRITERIEN, DIE DAS IOC HÄTTE PRÜFEN SOLLEN
❓ INTERSEX ALLE OLIMPIADI: IL PUNTO DI FRAJESE ▷ ECCO I 3 CRITERI CHE IL CIO AVREBBE DOVUTO VERIFICARE


So viel Verwirrung über den Fall Imane Khelif. Es gibt diejenigen, die die Kritiker zur Sprache bringen und sie als Monster bezeichnen, diejenigen, die das Morris-Syndrom (ein Fall ist Naomi Campbell) mit dem Swyer-Syndrom verwechseln und alles unter einer humanitären Sache maskieren, über die jedoch auf einer wissenschaftlicheren Ebene gesprochen werden sollte .
Zu klären ist zunächst, dass die Geschlechtsidentität, also die Art und Weise, wie man sich selbst wahrnimmt, unabhängig von biologischen Faktoren ist. Und wir könnten die Frage hier sogar abschließen, wenn nicht viele, indem sie sich das Patent von ,,La Scienza" auf die Brust drücken, verschiedene Faktoren übersehen, die stattdessen die Wissenschaft des CIO hätte überprüfen sollen.

Ob wir männlich oder weiblich sind, wie der Endokrinologe Giovanni Frajese erklärt, ,,ist es wie eine Marke in jede einzelne Zelle unseres Körpers geschrieben." In meinen Zellen gibt es das XY, das mir dann eine ganze Reihe von Merkmalen gegeben hat, die man sekundäre Geschlechtsmerkmale nennt. In einigen seltenen Fällen verwandelt sich das objektiv gesehen genetische oder biologische Geschlecht jedoch nicht in das ,,angemessene" Geschlecht.
,,In Wirklichkeit betrifft dies grundsätzlich vor allem Männer."

Hören wir uns hier die Erklärung von Prof. an.
Quanta confusione sul caso di #ImaneKhelif. Chi tira in ballo i critici, additandoli come mostri, chi confonde la sindrome di Morris (un caso è Naomi Campbell) con la sindrome di Swyer e maschera il tutto sotto una causa umanitaria di cui però si dovrebbe parlare più a livello scientifico.
La chiarezza da fare è innanzitutto che l'identità di genere, cioè come uno si percepisce, prescinde dai fattori biologici. E si potrebbe anche chiudere qua la questione, se non fosse che in molti, mettendosi sul petto il brevetto de "La Scienza" trascurano diversi fattori che invece la scienza del CIO avrebbe dovuto verificare.

Se siamo maschi o femmine, come spiega l'endocrinologo Giovanni #Frajese, "è scritto in ogni singola cellula del nostro corpo, come un marchio. Nelle mie cellule c'è l'XY che poi mi ha dato tutta una serie di caratteristiche che si chiamano sessuali secondarie. Però oggettivamente quello che è il sesso genetico o biologico in alcuni rari casi non si trasforma nel sesso "appropriato".
In particolare in realtà questo riguarda fondamentalmente i maschi".

Ascoltiamo qui la spiegazione del Prof.

Quelle: Radio Radio TV (https://www.youtube.com/@RadioRadioTV)