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Kategorie => 2025 => Archiv => Bild des Tages => Länder & Reise & Urlaub & Fotos => Januar => Thema gestartet von: KostaDangelo am 14. Januar 2025, 08:12:11

Title: ✨ 14. Januar: Bild, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Weizgesichten
Beitrag von: KostaDangelo am 14. Januar 2025, 08:12:11
✨ 14. Januar: Bild, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Weizgesichten

Bild des Tages:

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Nola
Nola

Nola (https://de.wikipedia.org/wiki/Nola_(Kampanien)) [Italiano Nola (https://it.wikipedia.org/wiki/Nola)ist eine süditalienische Stadt mit 33.619 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2022).

Nola liegt 35 km nordöstlich von Neapel am Fuße des Vesuvs. Die Stadt hat Anschluss an die Bahnlinie Salerno–Caserta. Nola liegt am Kreuz der A16 und der A30, an der A30 gibt es eine Ausfahrt Nola.

An der Stelle des heutigen Nola lag in der Bronzezeit ein Dorf, das bei der sogenannten Avellino-Eruption des Vulkans Vesuv zwischen 1935 und 1880 v. Chr. verschüttet wurde. Die unter der Vulkanasche hervorragend erhaltenen Überreste der Siedlung ,,Croce del Papa" wurden ab 2001 gefunden und untersucht. Sie sind an einer Ausfallstraße (Via Polveriera) westlich des Stadtzentrums konserviert.

Angeblich gründeten griechische Kolonisten aus Chalkis das antike Nola ebenso wie das benachbarte Abella. Gegen Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. war es laut Hekataios von Milet, dem ältesten bekannten Autor, der die Stadt erwähnt, von Ausonern bewohnt. Ab etwa 471 v. Chr. stand es laut Cato unter der Herrschaft der Etrusker und fiel Ende des 5. Jahrhunderts an die Samniten, die es Novla nannten.

Die vorrömische Nekropole war offenbar ausgedehnt und lieferte den Antikensammlern im 18./19. Jahrhundert eine Vielzahl griechischer bzw. vor allem attischer Vasen. Eine besondere Form attisch-rotfiguriger Halsamphoren wurde nach diesem Fundort Nolanische Amphora benannt.
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Kalenderblatt:

Ereignisse (https://de.wikipedia.org/wiki/14._Januar)















Heilige:

Der Heilige Felix von Nola (https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_von_Nola) [Italiano Felice di Nola (https://it.wikipedia.org/wiki/Felice_di_Nola_(presbitero))] (* in Nola; † um 260 oder vor 311 ebenda) war ein Priester und möglicherweise auch Bischof und Märtyrer; sein Gedenktag ist der 14. Januar.

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Die Vita des hl. Felix ist vor allem durch Paulinus von Nola (Carmina 15 und 16) überliefert. Demnach war er der Sohn eines in Nola niedergelassenen Syrers namens Hermias, der in der römischen Armee gedient hatte. Felix trat zum Christentum über und verteilte sein Vermögen und den ererbten Besitz unter die Armen. Maximus, der Bischof von Nola, weihte ihn zum Priester. Während der Christenverfolgungen unter Kaiser Decius konnte Maximus fliehen, während Felix festgenommen und gefoltert wurde. Im Gefängnis erschien ihm ein Engel, seine Ketten fielen von ihm ab und er konnte an seinen schlafenden Wächtern vorbei zu seinem Bischof eilen, der an Hunger und Kälte litt und seine Sprache verloren hatte. Mit dem Saft einer Traube holte Felix den halbtoten Greis wieder ins Leben zurück. Bei einer weiteren Verfolgungswelle versteckte sich Felix in einer Höhle, in deren Zugang sogleich eine Spinne ein riesiges dichtes Gespinst wob und die Häscher dadurch verleitete, anderswo zu suchen. Nachdem die Verfolgung ein ganzes Jahr gedauert hatte und sich Felix in einem ausgetrockneten Brunnen aufhalten musste, konnte er zu seiner Gemeinde zurückkehren. Als Maximus gestorben war, wollte man ihn zum Bischof von Nola machen, doch lehnte er ab. Felix starb der Überlieferung von Paulinus nach im hohen Alter an einem 14. Januar. In anderen Überlieferungen (so im Martyrologium Hieronymianum) ist ebenfalls von einem Felix von Nola die Rede, der allerdings als Bischof den Märtyrertod gestorben sein soll. Gregor von Tours nennt ihn Martyr, Paulinus und Augustinus von Hippo Confessor (Bekenner).

Ende des vierten Jahrhunderts war Nola zu einem bedeutenden Wallfahrtsort geworden. Felix galt als Wiederbringer verlorener Dinge und Rächer des Meineides, an seinem Grab erhoffte man sich Wunderheilungen bei Augenerkrankungen und Exorzismen. Drei Basiliken waren ihm geweiht, denen Paulinus noch eine vierte hinzufügte, die wegen ihrer Wandbilder in der Antike berühmt war. Zwischen 395 und 407 dichtete Paulinus jährlich ein Natalicum (Geburtstagsgedicht) über Felix.

Die Legende des heiligen Felix von Nola verknüpft sich mit der anderer gleichnamiger Heiliger. Zuweilen wird er gleichgesetzt mit dem Heiligen Felix in Pincis, der Lehrer war und seine Schüler hart, aber gerecht erzog. Die Heiden unter diesen erbitterte er damit allerdings so sehr, dass sie ihn eines Tages mit ihren Griffeln auf dem Pincio, einem Hügel bei Rom, oder bei der Porta Pinciana marterten und erstachen. Auch eine Gegend bei Nola soll in Pincis (als ,,in den Fichtenwäldern" oder ,,auf dem Kürbisfeld" gedeutet) geheißen haben.

Ein weiterer etwa zur gleichen Zeit lebender Heiliger mit gleichem Namen ist Felix von Afrika († um 304).
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Mondkalender: