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Kategorie => 2025 => Archiv => Bild des Tages => Länder & Reise & Urlaub & Fotos => Januar => Thema gestartet von: PhilippHuber am 16. Januar 2025, 08:23:10

Title: ✨ 16. Januar: Bild, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Weizgesichten
Beitrag von: PhilippHuber am 16. Januar 2025, 08:23:10
Bild des Tages:

(http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/tag/16-1-Vexierkapelle.jpg) (http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/tag/16-1-Vexierkapelle_1.jpg)
Die katholische Filialkirche ,,St. Nikolaus" mit Reifenberg.

Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Filialkirche St. Nikolaus (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Nikolaus_(Reifenberg)) steht in Reifenberg, einem Gemeindeteil von Weilersbach im Landkreis Forchheim (Oberfranken, Bayern). Das Bauwerk ist unter der Denkmalnummer D-4-74-171-31 als Baudenkmal in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. Die Kirche gehört zur Pfarrei St. Bartholomäus in Kirchehrenbach im Erzbistum Bamberg.

Auf den Resten der ehemaligen Burgkapelle wurde 1607 der Chor gebaut, der 1607 nach Osten um das mit einem Satteldach bedeckte Langhaus erweitert wurde. Der Kirchturm im Osten, der mit einer spätbarocken Zwiebelhaube bedeckt ist, wurde 1792 angebaut. Die Kirchenausstattung, bestehend aus Hochaltar, zwei Seitenaltären und Volksaltar, ist neugotisch. Unter den Statuen ragt besonders die von Friedrich Theiler geschaffene heilige Barbara heraus.[...]

Kalenderblatt:








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Heilige:

Marcellus I. (https://de.wikipedia.org/wiki/Marcellus_I.) (* 255; † 16. Januar 309) war wahrscheinlich für sechs Monate, von 308 bis 309, der 30. Papst der katholischen Kirche und Bischof von Rom.

Marcellus soll Marcellinus nach der längsten Sedisvakanz der Papstgeschichte, die vier Jahre dauerte, gefolgt sein. Marcellus hätte dann die Aufgabe übernommen, die christliche Kirche nach ihrer Zerschlagung in der diokletianischen Christenverfolgung neu zu organisieren und aufzubauen. Dem kaum zuverlässigen Liber Pontificalis zufolge soll er 25 Titelkirchen eingerichtet haben. Er erbaute ein Coemeterium in der Via Salaria gegenüber der Priscilla-Katakombe.Weil er für strenge Strafen gegenüber abgefallenen Christen während der vergangenen Verfolgungen eintrat, wurde er 309 unter Kaiser Maxentius aufgrund von Tumulten aus Rom verbannt und musste als Stallbursche arbeiten, der Legende nach bei der römischen Matrone Lucina. Er starb im selben Jahr und wurde in der Calixtus-Katakombe beigesetzt.Marcellus wird mit den Attributen Esel und Krippe dargestellt. Seine Gebeine ruhen in der römischen Kirche San Marcello al Corso.Seine kirchlichen Gedenktage sind der 16. Januar (katholisch) und 7. Juni (orthodox).
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Georg (https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Spalatin) Burkhardt nannte sich später Spalatin (https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Spalatin) (* 17. Januar 1484 in Spalt im Bistum Eichstätt (daher sein Name); † 16. Januar 1545 in Altenburg) und war ein deutscher Humanist, Theologe, Reformator und Historiker.

Georg Spalatin 1537, Lucas Cranach d. Ä.Spalatin wurde als unehelicher Sohn des Rotgerbers Georg Burkhardt d. Älteren († 1484) und der Else Kilian († 14. April 1523) geboren. Nach dem Besuch der Stiftsschule in seiner Geburtsstadt Spalt (heutiger Landkreis Roth bei Nürnberg) kam er 1497 an die St. Sebaldusschule in Nürnberg. Im Sommersemester 1498 immatrikulierte er sich an der Universität Erfurt, studierte zunächst Philosophie und erwarb 1499 den ersten akademischen Grad eines Baccalaureus. 1502 wandte er sich zusammen mit Nikolaus Marschalk der neu geschaffenen Universität Wittenberg zu, wo er griechische und geschichtliche Studien betrieb und am 2. Februar 1503 als einer der ersten an der Artistenfakultät den akademischen Grad eines Magisters erwarb.Spalatin studierte dann in Erfurt noch die Rechte und Theologie. 1505 bis 1507 war er an der Elisabethkirche in Georgenthal als Novizenlehrer tätig und wurde nach seiner Priesterweihe 1508 Erzieher des späteren Kurfürsten Johann Friedrich. Im Auftrag des Kurfürsten Friedrichs des Weisen wurde er 1512 Verwalter der im Schloss Wittenberg untergebrachten Universitätsbibliothek. 1516 ernannte Friedrich ihn zu seinem Hofkaplan und dann zu seinem Geheimschreiber an der Universität Wittenberg, wo er auch für den Erwerb von Reliquien zuständig war. Spalatin war seitdem als Beichtvater des Kurfürsten dessen vertrautester Diener, begleitete ihn zu fast allen Reichstagen und vermittelte fast ausschließlich Friedrichs Beziehungen zu Martin Luther. Nach dessen Reichsacht (Wormser Edikt) 1521 war es Georg Spalatin, der Luthers Rettung vor seinen Verfolgern auf die Wartburg organisierte.1515 wurde Georg Spalatin Chorherr des St. Georgenstifts zu Altenburg. Johann der Beständige, der ihn ebenso wie sein Vorgänger zu schätzen wusste, ernannte ihn 1525 zum Ortspfarrer und 1528 zum Superintendenten von Altenburg. 1530 begleitete Spalatin den Kurfürsten zum Augsburger Reichstag. Von 1527 bis 1542 entwickelte er eine bedeutende Tätigkeit bei der Organisation der evangelischen Kirche der sächsischen Lande. Beispielsweise enthob er bei einer Kirchenvisitation vom Januar 1529 in Zwickau bis auf den Hermannsdorfer Pfarrer alle dem Kloster Grünhain unterstellten Pfarrer ihres Amtes, da er sie zur weiteren Führung ihres Amtes für ,,ungeschickt" befand.
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Sagen: