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Kategorie => 2025 => Archiv => Bild des Tages => Länder & Reise & Urlaub & Fotos => Januar => Thema gestartet von: Bastian am 17. Januar 2025, 07:30:00

Title: ✨ 17. Januar: Bild, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Weizgesichten
Beitrag von: Bastian am 17. Januar 2025, 07:30:00
✨ 17. Januar: Bild, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Weizgesichten

Bild des Tages:

(http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/tag/17-1-Arber_Kapelle-Winter.jpg) (http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/tag/17-1-Arber_Kapelle-Winter.jpg)
Arberkapelle
Arbakapej

Etwas nordwestlich und wenige Meter unterhalb vom Gipfel des Großen Arber (https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Arber) (boarisch Groußa Arba (https://bar.wikipedia.org/wiki/Grou%C3%9Fa_Arba)) steht die kleine Arberkapelle, die dem heiligen Bartholomäus geweiht wurde. Die erste dortige Kapelle ließ 1806 der Glashüttenherr Freiherr von Hafenbrädl erbauen. Seitdem wurde das Gebäude viermal erneuert; das jetzige entstand 2015.

Anlässlich des hundertjährigen Kapellenbestehens zelebrierte dort am Bartholomäustag 1906 der Abt Willibald Adam von Kloster Metten in Gegenwart von 2000 Teilnehmern erstmals eine Bergmesse. Am 29. August 1965 feierte der Arberpfarrer Josef Kufner hier erneut eine Messe, womit die erste eigentliche Arberkirchweih begründet wurde. Seitdem wird sie alljährlich am vorletzten Sonntag im August[8] gefeiert. Nach den Messen trifft man sich zum Mittagessen im Arberschutzhaus; anschließend zeigen Volkssänger und Musikanten ihre Darbietungen.
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Kalenderblatt:

Ereignisse (https://de.wikipedia.org/wiki/17._Januar)















Heilige:

Antonius der Große (https://de.wikipedia.org/wiki/Antonius_der_Gro%C3%9Fe) (* angeblich 251; † 356) war ein christlicher ägyptischer Mönch, Asket, Anachoret und Einsiedler. Er wird auch Antonius der Einsiedler, Antonius Eremita, Antonius Abbas (St. Antonius Abt) oder Antonius von Koma genannt. Er wird oft als ,,Vater der Mönche" bezeichnet und ist vermutlich der erste und bekannteste Wüstenvater.

Das Leben des Antonius ist vor allem in der um 360 niedergeschriebenen Vita Antonii des Athanasius (um 300–373), des Bischofs von Alexandria, überliefert. Sein Tod wird in der von Hieronymus fortgesetzten Chronik des Eusebius von Caesarea für das Jahr 356 verzeichnet. Da er gemäß der Vita Antonii rund 105 Jahre alt wurde, wird sein Geburtsjahr meist in das Jahr 251 gesetzt. Antonius wurde nach der späteren Überlieferung bei Sozomenos im Dorf Koma (heute Qiman al-'Arûs im Gouvernement al-Fayyum) nahe dem mittelägyptischen Herakleopolis Magna als Sohn wohlhabender christlicher Bauern geboren. Als er etwa zwanzig Jahre alt war, starben seine Eltern. In der Kirche hörte er das Bibelwort: ,,Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib ihn den Armen; und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!" (Mt 19,21 EU) Nachdem er seinen gesamten Besitz aufgegeben und seine jüngere Schwester in die Obhut einer Gemeinschaft christlicher Jungfrauen gegeben hatte, zog er sich als Eremit in die Einsamkeit zurück, zuerst in eine Hütte in der Nähe seines Dorfes, später in eine alte Grabkammer. Allerdings hat er nicht sein gesamtes Eigentum aufgegeben: fünf Kilometer südlich von Qiman el-ʿArūs gibt es noch heute ein 52 Feddan, knapp 22 Hektar großes Grundstück, das zum Kloster des Antonius gehört und als heilig angesehen wird.

(http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/tag/17-1-Antonius.jpg) (http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/tag/17-1-Antonius1.jpg)
Aus diesem Grundbesitz versorgte ihn ein Freund mit Nahrung und fand ihn eines Tages bewusstlos in der Grabkammer und brachte ihn in die Kirche. Nach seiner Genesung ging Antonius wieder zurück in das Grab (wahrscheinlich in der Nekropole von Meidum); später zog er weiter in ein verlassenes Kastell am östlichen Nilufer, wo er sich einschloss und angeblich 20 Jahre lang lebte. Als seine Anhänger die Tür aufbrachen, fanden sie Antonius unversehrt und bei guter körperlicher und geistiger Gesundheit vor. Um dem Andrang der Besucher zu entgehen, zog er sich in die arabische Wüste zurück, wo er seine letzten Lebensjahrzehnte am Berg Kolzim oberhalb des heutigen Ortes Zafarana in Sichtweite des Golfs von Suez verbrachte, und starb dort im Jahr 356 nach einem langen asketischen Leben. Seine Grabstätte blieb auf eigenen Wunsch unbekannt. Im Jahr 561 wurde angeblich das Grab mit Hilfe unglaubwürdiger Wunder gefunden und die Reliquien wurden nach Alexandria gebracht, von wo sie wegen der arabischen Eroberung Ägyptens um 635 nach Konstantinopel überführt wurden. Im 11. Jahrhundert gelangte der größte Teil der Reliquien in die französische Kirche von La-motte-aux-bois, heute Saint-Antoine-l'Abbaye. Die Meldung, dass die Reliquien 1491 schließlich in die Kirche Saint-Julien nach Arles gebracht wurden, wurde durch Adalbert Mischlewski widerlegt. Die Mönche des Antoniusklosters in Ägypten sind dagegen davon überzeugt, dass sich die sterblichen Überreste ihres Heiligen immer noch dort befinden, wo er ursprünglich bestattet wurde.

Während seines langen Wüstenaufenthalts wurde Antonius immer wieder von quälenden Visionen heimgesucht. Der Teufel soll ihm in verschiedener Gestalt erschienen sein, um ihn von seinem asketischen Leben abzubringen. Ob Antonius, wie Athanasius berichtet, tatsächlich seine Einsiedelei verließ und Reisen nach Alexandria unternahm, um den Märtyrern beizustehen oder bei den arianischen Streitigkeiten einzugreifen, ist historisch nicht nachgewiesen. Antonius wurde wegen seines energischen Widerstandes gegen die ihm auferlegten Versuchungen als Mann Gottes (theios aner) verehrt. Zahlreiche Verehrer, die ihn in der Wüste in seiner Einsiedelei aufsuchten, beeindruckte er durch Wunderheilungen und Dämonenaustreibungen.
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Mondkalender:

Sagen:

Weizgeschichgte:

Title: ✨ 17. Januar: Bild, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Weizgesichten
Beitrag von: TobiasBarth am 17. Januar 2025, 08:06:43
✨ Sauba wieda oamoi a Weizgschichte, do freu i mi oiwei besonders darauf!!

Tobi