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Kategorie => 2025 => Archiv => Bild des Tages => Länder & Reise & Urlaub & Fotos => Februar => Thema gestartet von: RuanuiDalton am 05. Februar 2025, 07:48:08

Title: 5. Februar: Bild, Taveuni - Gestern - Heute, Kalenderblatt, Mondkalender, Heilig
Beitrag von: RuanuiDalton am 05. Februar 2025, 07:48:08
✨ 5. Februar: Bild, Taveuni - Gestern - Heute, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilige, Sagen

Bild des Tages: Taveuni  Gestern - Heute

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Der 180°-Meridian
"Zwischen gestern und heute"

Taveuni (https://de.wikipedia.org/wiki/Taveuni) ist mit 442 Quadratkilometern die drittgrößte Insel der Fidschi-Inseln. Sie liegt genau auf dem 180. Längengrad, der die Insel damit teilt.

Die Insel ist 42 km lang und 15 km breit. Nur 15 km entfernt, jenseits der Somosomo-Straße, liegt die zweitgrößte Insel Fidschis, Vanua Levu. Taveuni ist auch unter dem Namen die Garteninsel bekannt, da 60 % mit tropischem Regenwald bedeckt ist. Das Rückgrat der Insel bildet ein 16 km langer vulkanischer Rücken, ein Schildvulkan, der um 1550 das letzte Mal ausgebrochen ist. Am höchsten Punkt, dem Uluiqalau mit 1241 m, ergeben sich Regenmengen von bis zu 10.000 mm pro Jahr. Damit gehört Taveuni zu den regenreichsten Regionen der Erde. Die schönsten Wasserfälle Fidschis, die Bouna-Fälle, befinden sich auf Taveuni.

Auf Taveuni leben ca. 12.000 Menschen, überwiegend an der Westküste. Städte von nennenswerter Größe gibt es keine.

Am 5. Februar 1643 sichtete Abel Tasman als erster Europäer die Insel.
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Kalenderblatt:



Ereignisse (https://de.wikipedia.org/wiki/5._Februar)



















Heilige:

Hl. Agatha von Catania

Agatha von Catania (https://de.wikipedia.org/wiki/Agatha_von_Catania) (italienisch Agata, spanisch Águeda, französisch Agathe; * um 225 in Catania auf Sizilien; † um 250 ebenda) starb wahrscheinlich unter Kaiser Decius zwischen 249 und 251 als geweihte Jungfrau und Märtyrin. In den orthodoxen Kirchen und der katholischen Kirche wird sie als Heilige verehrt.

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Francisco de Zurbarán: Hl. Agatha (1630–1633, Detail)
Der Überlieferung nach wurde Agatha auf Sizilien als Tochter wohlhabender Eltern geboren. Als gottgeweihte Jungfrau lehnte sie den Heiratsantrag des heidnischen Statthalters der Sicilia, Quintinian, ab, da sie die Jungfräulichkeit um des Himmelreiches willen gelobt hatte. Weil Agatha ihn zurückgewiesen hatte, ließ sie der Statthalter für einen Monat in ein Bordell verschleppen. Da sie ihn nach dieser Zeit immer noch ablehnte, bewirkte Quintinianus ihre Verurteilung und ließ ihr die Brüste abschneiden. Nach dieser Folter erschien ihr der Legende nach nachts der heilige Petrus und pflegte ihre Wunden. Als man dies bemerkte, ließ der Statthalter Agatha auf glühende Kohlen legen, wodurch sie starb.

Etwa ein Jahr nach ihrem Tod brach der Ätna aus, und die Einwohner von Catania zogen mit dem Schleier der Heiligen dem Lavastrom entgegen, der daraufhin zum Stillstand kam.

Der maltesischen Überlieferung zufolge flüchtete sie zunächst nach Malta, wo sie sich für einige Zeit in den Katakomben der heutigen Stadt Rabat verbarg, die heute St.-Agatha-Katakomben heißen.

Der Agathakult breitete sich im 5./6. Jahrhundert von Rom her aus. Sowohl in der katholischen als auch in der orthodoxen Kirche wird der Gedenktag der Heiligen am 5. Februar begangen (gebotener Gedenktag im Allgemeinen Römischen Kalender). Die heilige Agatha gehört zu den Heiligen, die im Messkanon genannt werden.

Agatha liegt in der Kathedrale von Catania begraben, wo sich auch die meisten Reliquien befinden; die größte Knochenreliquie, die Schädeldecke, wird jedoch im Kloster Kamp verehrt. Sie ist die Schutzpatronin der Malteser, der Stadt Catania, der Hungernden, der Ammen und Hebammen, der Hirtinnen, der Glocken- und Erzgießer, der Berg- und Hochofenarbeiter, der Weber und Glaser sowie der Goldschmiede. Sie gilt als Helferin bei Kinderlosigkeit, Brandwunden, Brusterkrankungen, Viehseuchen, Erdbeben und Ausbrüchen des Ätna. In den nördlicheren deutschsprachigen Gebieten sowie der Schweiz ist die heilige Agatha die Schutzpatronin der Feuerwehren.

Die Stadt Augsburg feiert ebenso wie Malta jedes Jahr ein großes Fest zu ihren Ehren. Sie wird als Patronin der Handwerker und Hungerleidenden, als Helferin bei Brustkrebs und Entzündungen, gegen Unwetter, Erdbeben und Feuer sowie Klimakatastrophen geehrt
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Jakob

Jakob (https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob), auch Israel genannt, Sohn Isaaks und Rebekkas und Enkel Abrahams, ist nach dem Buch Genesis der Bibel der dritte der Erzväter der Israeliten.

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Jakob und Rahel (Jacopo Palma Vecchio, ca. 1515–1525)
Der hebräische Name Jakob (יַעֲקֹב jaʿǎqov und יַעֲקֹוב jaʿǎqôv) ist die Kurzform eines Verbalsatznamens, bei dem das Subjekt (und zugleich theophore Element) ausgefallen ist. Das Prädikat leitet sich von der Verbwurzel *עקב2 *ʿqb2 ab, die außerhalb von Personennamen nur im Äthiopischen belegt ist und ,,beschützen" bedeutet. Der Name lässt sich daher als ,,(Gott) hat beschützt" übersetzen. Ähnliche Namen sind aus Elephantine (ʿqbjh ,,JHWH hat beschützt"), Nippur (lAq-qab-bi-DINGIR-MEŠ und lAq-bi-ja-a-ma)[1] und Harran (z. B. lDINGIR–a-qa-bi, lSe-eʾ–a-qa-ba, Se-eʾ–a-qa-bi) bekannt.

Die Septuaginta gibt den Namen als Ιακωβ Iakōb wieder, die Vulgata als Iacob.

In Gen 25,26 EU wird der Name Jakob mit dem Substantiv עָקֵב ʿāqev, deutsch ,Ferse' verbunden und der Name als ,,Fersenhalter" gedeutet. Gen 27,36 EU bezieht den Namen auf die Verbwurzel 1עקב ʿqb1, deutsch ,betrügen' und versteht ihn als ,,Betrüger". Beide Deutungen sind Volksetymologien.

Jakob lebte nach biblischer Erzählung etwa im 18. Jahrhundert v. Chr. Er wurde als zweiter Sohn seiner Eltern Isaak und Rebekka kurz nach seinem Zwillingsbruder Esau geboren. Bei der Geburt hielt er sich an der Ferse Esaus fest, weshalb sein Name im Hebräischen auch als Fersenhalter erklärt wird (Gen 25,26 EU). Über die Familienbeziehungen wird gesagt: ,,Isaak hatte Esau lieber, denn er aß gerne Wildbret; Rebekka aber hatte Jakob lieber." (Gen 25,28 EU) Als Esau eines Tages hungrig vom Feld kam, verkaufte er sein Erstgeburtsrecht an Jakob für ein Linsengericht. Später erschlich sich Jakob auf Initiative und mit Hilfe seiner Mutter auch den Erstgeburtssegen von seinem erblindeten Vater Isaak.

Aus Angst vor Esaus Zorn schickte Rebekka ihren Sohn nach Haran zu ihren Verwandten. Auf dem Weg dahin erschien ihm im Traum die Himmelsleiter (Gen 28,12–17 EU). In Haran diente er Laban, dem Bruder seiner Mutter, jeweils sieben Jahre für dessen Töchter Lea und Rahel. Eigentlich hatte Jakob nur Rahel heiraten wollen, doch Laban sorgte mit List dafür, dass er zuerst Lea heiratete und ihm für Rahel weitere sieben Jahre dienen musste. Zwischen den Schwestern kam es zu einem regelrechten Kampf um den Ehemann. Da Rahel zunächst keine eigenen Kinder bekam, gab sie Jakob ihre Magd Bilha, mit der Jakob zwei Söhne zeugte. Schließlich erhörte Gott Rahels Gebete, und sie bekam in Haran den bis dahin jüngsten Sohn, Josef.

Durch Jakobs Fleiß wurde Laban ein reicher Mann. Aufgrund einer klugen Abmachung mit seinem Schwiegervater wurde Jakob selbst ebenfalls sehr reich. Nachdem Jakob seinem Onkel 20 Jahre gedient hatte, machte er sich mit seiner Familie und seinem ganzen Hab und Gut heimlich auf den Rückweg nach Kanaan. Als Laban drei Tage später davon erfuhr, verfolgte er Jakob. Doch in der Nacht, bevor die beiden aufeinandertreffen, erschien Gott Laban im Traum und warnte ihn, Jakob Böses zu tun. So schlossen die beiden am nächsten Tag einen Bund des Friedens und gingen getrennte Wege.
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Philipp Jacob Spener

Philipp Jacob Spener (https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Jacob_Spener) (* 13. Januar 1635 in Rappoltsweiler, Elsass; † 5. Februar 1705 in Berlin) war ein deutscher lutherischer Theologe. Er war einer der bekanntesten Vertreter des Pietismus. Daneben war er der bedeutendste Genealoge des 17. Jahrhunderts und der Begründer der wissenschaftlichen Heraldik.

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Philipp Jacob Spener, Stich von Bartholomäus Kilian (1683)
Spener wurde 1663 Prediger am Straßburger Münster, 1666 Senior des lutherischen Predigerministeriums in der freien Reichsstadt Frankfurt am Main und 1686 kursächsischer Oberhofprediger in Dresden. Von 1691 an war er Propst und Konsistorialrat an der Nikolaikirche in Berlin. 1694 wirkte er an der Gründung der Reformuniversität Halle an der Saale mit, wo seinem Schüler August Hermann Francke eine herausragende Rolle zukam.

In seinem Hauptwerk Pia Desideria oder Herzliches Verlangen nach gottgefälliger Besserung der wahren evangelischen Kirche von 1675 prangerte er Missstände in der Kirche und die mangelnde Bibelkenntnis der Gläubigen an und schlug ein umfassendes Reformprogramm für die lutherische Kirche vor. Er förderte auch die Bildung der sich seit 1670 entwickelnden collegia pietatis (Hauskreise).

Am 13. Januar 1635 wurde Philipp Jacob Spener in Rappoltsweiler im Elsass als Sohn des aus Straßburg stammenden gräflich-rappoldsteinischen Hofmeisters Johann Philipp Spener († 1657) und der Agata († 8. März 1683 in Frankfurt/Main), der Tochter des gräflich-rappoltsteinischen Rates und Stadtvogtes Johann Jacob Saltzmann und dessen Frau Cecilia Meyer, geboren. Seine Schwester Agatha Dorothea (* 1636) heiratete 1660 den Hofprediger Joachim Stoll und nach dessen Tod 1683 den Pfarrer Johann Heinrich Otho; Sophia Cäcilia (1640–1727) heiratete 1671 den Pastor Johann Heinrich Horb. Er wuchs am Hof der Herren von Rappoltstein auf und genoss Privatunterricht u. a. bei seinem Schwager Stoll. Dabei kam er in Berührung mit puritanischen Erbauungsschriften und mit Johann Arndts Büchern vom wahren Christentum.

1651 bis 1659 studierte er in Straßburg Philosophie, Geschichte und Theologie. Mit einer Schrift über Thomas Hobbes' De cive erlangte er 1653 den Grad eines Magister artium. Neben der Theologie galt sein Hauptinteresse seit 1655 der Genealogie (später auch der Heraldik), die er bei Johann Heinrich Boeckler studierte. Unter seinen theologischen Lehrern sind Johann Schmidt, Sebastian Schmidt und besonders Johann Conrad Dannhauer zu nennen, auf dessen Hauptwerk Hodosophia Christiana sive Theologia positiva (1649, 2. Auflage. 1666) er sich zeitlebens in dogmatischen Fragen berief. Dannhauers Wertschätzung des Aristotelismus und der theologischen Polemik sowie seiner Skepsis gegenüber Arndt folgte er jedoch nicht.

Studienreisen führten Spener in den Jahren 1659 bis 1663 u. a. nach Basel und Genf, wo er Jean de Labadie begegnete. 1663 wurde Spener als Prediger an das Straßburger Münster berufen. 1664 wurde er mit einer Arbeit über die Auslegung von Offb 9,13–21 EU promoviert. Am Tag der Doktorpromotion heiratete er Susanne Erhard, mit der er elf Kinder haben sollte.
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Hl. Märtyrer von Nagasaki

Die Märtyrer von Nagasaki (https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rtyrer_von_Nagasaki) waren 26 franziskanische und jesuitische Missionare sowie zum Christentum konvertierte Japaner im Alter zwischen zwölf und 64 Jahren, die im Jahr 1597 auf Befehl von Toyotomi Hideyoshi hingerichtet wurden. Sie werden in der katholischen und der anglikanischen Kirche als Märtyrer verehrt. Die evangelisch-lutherische Kirche in Amerika erinnert ebenfalls an sie.

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Martyrium der Franziskaner in Nagasaki - Francesco Maffei
Die Missionierung Japans, die 1549 mit Franz Xaver begann, war anfangs recht erfolgreich. Im Jahr 1590 bekannten sich etwa 200.000 Japaner zum Christentum, hauptsächlich Einwohner Zentraljapans und der südlichen Insel Kyūshū, vor allem aus Nagasaki. Nach der Besetzung der Philippinen durch die Spanier 1587 fürchtete die japanische Regierung allerdings einen zu großen europäischen Einfluss. Daher verfügte Toyotomi Hideyoshi, dass alle Ausländer Japan zu verlassen hatten. Da er aber weiter an guten Handelsbeziehungen zu Portugal interessiert war, durften die Missionare ihre Arbeit fortsetzen.

Die Lage spitzte sich zu, als das spanische Schiff San Felipe 1596 auf dem Weg von Mexiko nach Manila vor der japanischen Küste strandete. Als die Japaner die Ladung des Schiffes beschlagnahmten, wandte sich der Kapitän an Hideyoshi und versuchte ihn einzuschüchtern, indem er auf die Macht seines Königs, Philipps II., hinwies und Hideyoshi auf einem Globus das Herrschaftsgebiet Spaniens zeigte. Als dieser wissen wollte, wie so ein kleines Land einen so großen Einfluss haben könne, sagte der Kapitän: ,,Seine allerhöchste katholische Majestät pflegt zunächst Priester auszusenden, die die Bevölkerung zum Christentum bekehren sollen, und diese Bekehrten helfen dann den spanischen Soldaten bei der Eroberung." Daraufhin nahm die japanische Regierung alle Spanier gefangen, die 1593 von den Philippinen kamen. Darunter waren drei japanische Jesuiten: Paul Miki, Iacobus Diego Kisai und Johannes Soan de Goto.

Diese wurden nach Kyōto gebracht, wo sie zusammen mit sechs Franziskanern und weiteren 15 japanischen Christen gefangengehalten und zum Tod durch Kreuzigung verurteilt wurden. Auf dem Hauptplatz der Stadt schnitt man ihnen als Abschreckung ein Stück des linken Ohres ab. Danach trieb man sie von Stadt zu Stadt, wobei man ihre Verbrechen verkündete und die Bevölkerung zu Misshandlungen aufrief. Diesem Zug schlossen sich freiwillig zwei weitere zur katholischen Kirche konvertierte Japaner an. Jedem der Christen bot man die Freiheit, sollten sie dem Christentum abschwören, doch keiner ging darauf ein.

Am 5. Februar 1597 erfolgte die Kreuzigung auf dem Tateyama-Hügel in Nagasaki. Bei der japanischen Form der Kreuzigung wurden die Handgelenke und der Hals mit Eisenklammern befestigt, während die Beine mittels eines weiteren Eisens gespreizt wurden. Danach wurde jeweils auf der linken und der rechten Seite des Körpers der Brustkorb von der untersten Rippe bis zum Schulterblatt mit einer Lanze durchstoßen

Paul Miki und seine Gefährten wurden am 14. September 1627 von Papst Urban VIII. seliggesprochen. Papst Pius IX. sprach die Märtyrer von Nagasaki am 8. Juni 1862 heilig. Im Jahr 1864 wurde der Vorgängerbau der heutigen Basilika der sechsundzwanzig heiligen Märtyrer Japans in Nagasaki fertiggestellt.

Der Gedenktag des hl. Paul Miki und seiner Gefährten in der Liturgie der katholischen Kirche ist am 6. Februar. Die anglikanische Kirche hebt Paul Miki nicht namentlich hervor. Die evangelisch-lutherische Kirche in Amerika erinnert am 5. Februar an sie.

Ihnen zu Ehren wurde in Düsseldorf das Haus ,,In den drei japanesischen Märtyrern" erbaut.
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Mondkalender:


Sagen:


Kelten | Germanen

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  • Funkensonntag (9. März)
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