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Kategorie => 2025 => Archiv => Bild des Tages => Länder & Reise & Urlaub & Fotos => Februar => Thema gestartet von: GeraldZimmer am 13. Februar 2025, 07:14:08

Title: ✨ 13. Februar: Bild, Dresden, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilige
Beitrag von: GeraldZimmer am 13. Februar 2025, 07:14:08
✨ 13. Februar: Bild, Dresden, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilige, Sagen

Bild des Tages: Dresden  Zerstörung 1945

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Altstadt von Dresden 1945
Bild 2: Zerstörte Altstadt von Dresden

Die Luftangriffe auf Dresden (https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden) und den Großraum der Stadt im Zweiten Weltkrieg fanden erstmals im Herbst 1944 statt, gefolgt von vier Angriffswellen der Royal Air Force (RAF) und United States Army Air Forces (USAAF) vom 13. bis 15. Februar 1945. Diese forderten zwischen 22.700 und 25.000 Todesopfer, zerstörten große Teile der Innenstadt und der industriellen und militärischen Infrastruktur Dresdens. Sechsstellige Opferzahlen, die die nationalsozialistische Propaganda in Umlauf brachte, wurden durch eine umfassende historisch-empirische Untersuchung widerlegt.

Die Angriffe vom Februar 1945 verstärkten die Kritik an der Luftkriegsführung der Westalliierten seit 1942 erheblich, besonders an der britischen Area Bombing Directive. Historiker diskutieren bis heute, ob diese Flächenbombardements als militärisch notwendig und zweckmäßig oder als Kriegsverbrechen zu werten sind.

Das jährliche friedliche Gedenken an den 13. Februar 1945 in Dresden wird seit Ende der 1990er Jahre regelmäßig von Rechtsextremisten für geschichtsrevisionistische Zwecke benutzt.

Im Herbst und Winter 1944 rückten die Alliierten langsamer als geplant vor. Die deutsche Wehrmacht verhinderte trotz verstreuter eigener Truppen die alliierte Operation Market Garden, den Rhein zu überschreiten. Zum Jahresende folgte die deutsche Ardennenoffensive an der Westfront. Auch der Vormarsch der Roten Armee stockte seit deren Operation Bagration (Sommer 1944) bis zur Weichsel-Oder-Operation (ab Januar 1945). Auch danach hielten die Deutschen weitere zu ,,Festungen" ausgebaute Städte östlich der Oder, unter anderen Breslau und Königsberg.

Damals bereiteten die Alliierten den Einmarsch ihrer Bodentruppen in die ,,Festung Deutschland" zur Entscheidungsschlacht gegen das NS-Regime vor. Die Westalliierten begannen ab Februar 1945 mit verstärkten Luftangriffen zur Eroberung des Ruhrgebiets und nutzten ihre seit März 1944 bestehende Luftüberlegenheit, um zahlreiche deutsche Militär-, Verkehrs-, Verwaltungs- und Regierungseinrichtungen, Produktionsstätten sowie große und kleine deutsche Städte zu bombardieren. Die Rote Armee drang bis Ende Januar 1945 auf der geografischen Breite von Berlin zur Oder vor und stand kurz davor, Schlesien zu erobern. Sie sollte erst bis März auf die für die Schlacht um Berlin notwendige Stärke anwachsen. Von Schlesien flohen Millionen Deutsche vor allem nach Mitteldeutschland. Versprengte Wehrmachteinheiten versuchten, Wiederaufstellungsräume hinter der noch ungefestigten sowjetischen Frontlinie zu erreichen.

Seit Sommer 1944 plante das britische RAF Bomber Command einen besonders schweren Vernichtungsschlag (Operation Thunderclap), um den Durchhaltewillen der Deutschen endgültig zu brechen. Doch im Januar 1945 errechnete der britische Geheimdienst, dass die Wehrmacht nochmals bis zu 42 Divisionen an die Ostfront verlegen könnte. Nun wurden die Angriffspläne für die RAF und USAAF modifiziert. Dresden war bereits am 2. Februar 1945 als Ausweichziel für einen schweren Bombenangriff auf Berlin bei dortigem Schlechtwetter vorgesehen. Auf der Konferenz von Jalta vom 4. bis 11. Februar 1945 drängte der sowjetische Generaloberst Alexei Innokentjewitsch Antonow die westlichen Alliierten dazu, wichtige ostdeutsche Verkehrsknotenpunkte zu bombardieren, um weitere deutsche Truppentransporte an die Ostfront zu verhindern und so die Rote Armee von Gegenangriffen zu entlasten und ihr Vorrücken zu erleichtern. Am 7. Februar 1945 legten die alliierten Luftwaffenstäbe einvernehmlich eine östliche Ziellinie für diese Bombardierungen fest. Am 8. Februar sandte US-General Carl A. Spaatz eine neue Zielliste kommender Bombenangriffe der USAAF nach Moskau, auf der die Verkehrszentren Berlin, Leipzig, Dresden und Chemnitz in die zweithöchste Dringlichkeitsstufe nach 21 mitteldeutschen Hydrierwerken eingestuft wurden. Am 12. Februar kündigte Spaatz den USAAF-Angriff auf den Verschiebebahnhof Dresden für den Folgetag, bei Schlechtwetter für den 14. Februar, an. Der nächtliche RAF-Angriff am 13. Februar wurde den Sowjets nicht eigens angekündigt.

Dresden hatte vor Kriegsbeginn laut Volkszählung vom 17. Mai 1939 629.713 Einwohner und war damit die siebentgrößte deutsche Stadt. Das Stadtgebiet blieb bis zum August 1944 von Luftangriffen verschont, weil es bis dahin außerhalb der Reichweite alliierter Bomber lag. Im Herbst 1944 war Dresden neben Breslau der letzte größere unbeschädigte Verkehrsknotenpunkt, Wirtschafts- und Verwaltungsstandort des Deutschen Reiches.
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Kalenderblatt:



Ereignisse (https://de.wikipedia.org/wiki/13._Februar)

















Heilige:

Hll. Priszilla und Aquila

Priszilla und Aquila (https://de.wikipedia.org/wiki/Priszilla_und_Aquila) (auch: Priska und Aquila) gehören zu den ersten Christen und waren Missionare des Urchristentums im Bereich einiger Gemeinden in Kleinasien und Korinth. Die Namen des Ehepaars werden in der Reihenfolge – für die damalige Zeit auffallend – sowohl mit Aquila als auch mit Priszilla an erster Stelle genannt. Priszilla wird in der Apostelgeschichte in der Namensform Priscilla (griechisch: Πρίσκιλλα, Prískilla) genannt, in den Paulusbriefen Prisca (griechisch: Πρῖσκα, Prĩska). Ihr Gedenktag ist am 8. Juli (katholisch) bzw. 14. Juli oder 13. Februar (orthodox) bzw. am 13. Februar (evangelisch: LCMS). In mittelalterlichen Heiligenlegenden wurde ihre Geschichte mit der der jugendlichen Märtyrerin Prisca von Rom vermischt.

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Paulus im Haus von Priszilla und Aquila, Gravur von Johann Sadeler
Aquila war ein in Pontos in Kleinasien geborener Jude (Apg 18,2 EU), der sich mit seiner Frau in ihrem Beruf als Zeltmacher als selbständige Handwerker in Rom niedergelassen hatte. Priska (Priszilla bzw. Priscilla ist ein Diminutiv des römischen Namens Prisca) stammte vielleicht sogar aus der Stadt. Ihre römischen Namen lassen als wahrscheinlich erscheinen, dass sie frei geboren waren und das römische Bürgerrecht besaßen. Vermutlich kamen sie bereits in Rom zum Glauben an Jesus Christus.

Als Kaiser Claudius im Jahr 49 wegen Auseinandersetzungen um einen gewissen ,,Chrestus" alle Juden aus Rom auswies – oder zumindest diejenigen, die an Jesus Christus glaubten – zogen Priska und Aquila nach Korinth. Während seiner zweiten Missionsreise wohnte der Apostel Paulus dort bei ihnen und arbeitete mit ihnen zusammen (Apg. 18,1–3), was jedoch kaum ausreichte, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Von Korinth aus begleiteten Priska und Aquila Paulus nach Ephesos (heute eine Ausgrabungsstätte bei Selçuk) und blieben dort, während Paulus weiterzog (Apg 18,18–19 EU). Hier wirkten sie selbständig als Missionare und nahmen unter anderem Apollos aus Alexandrien, einen späteren Mitarbeiter des Paulus, in ihrem Haus auf. Da Apollos zwar ein glühender Anhänger Jesu Christi, Kenner des Tanachs und Prediger war, aber bisher erst die Taufe des Johannes kannte, unterrichteten sie ihn (Apg 18,26), vermutlich darüber, dass die Taufe auf den Namen Jesu Christi über die Sündenvergebung hinaus auch den Empfang des Heiligen Geistes bedeutet (vgl. Apg 19,1–4; 2,38). Im aus Ephesos geschriebenen 1. Brief des Paulus an die Korinther sandten auch sie ihre Grüße (1. Kor. 16, 19).

In Röm 16,3–4 EU bezeichnet Paulus sie nicht nur als seine Mitarbeiter, sondern auch diejenigen, die ,,für mein Leben ihren Hals hingehalten haben". Dabei bezieht er sich vermutlich auf die in 2 Kor 1,8–10 EU geschilderte Bedrohung, vielleicht die Auseinandersetzung mit Demetrios, dem Devotionalienhändler am Artemistempel bei seinem späteren Besuch in Ephesos (Apg 19,23–40 EU). Priska und Aquila unterstützten Paulus also während einer Verfolgung und eines Gefängnisaufenthaltes und brachten sich damit auch selbst in Gefahr. Nach dem Tod des Kaisers Claudius im Jahr 54 kehrten sie nach Rom zurück. Dort wurde ihr Haus, wie schon vorher in Korinth und Ephesus, Versammlungsort einer Hausgemeinde, die Paulus im Römerbrief grüßen lässt (Röm. 16,3–4).

Wenn der 2. Brief des Paulus an Timotheus wirklich von Paulus kurz vor seinem Tod an seinen Mitarbeiter Timotheus in Ephesus geschrieben wurde, was in der Forschung allgemein als unwahrscheinlich angesehen wird, befanden sich Priska und Aquila zu diesem Zeitpunkt wieder in Ephesus (2 Tim 4,19 EU).
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Christian Friedrich Schwartz

Christian Fried(e)rich Schwar(t)z (https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Friedrich_Schwartz), im englischsprachigen Raum Christian Frederic(kh) S(ch)war(t)z, (* 8. Oktober 1726 in Sonnenburg bei Küstrin, Mark Brandenburg, Preußen; † 13. Februar 1798 in Thanjavur, Südindien) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Missionar in Indien. Er war bekannt für seine linguistischen Fähigkeiten, mit Kenntnissen in Lateinisch, Griechisch, Hebräisch, Sanskrit, Tamil, Urdu, Persisch, Marathi und Telugu, und arbeitete mit den Briten als Friedensbotschafter zusammen, wobei er an den Hof von Haider Ali in Mysore entsandt wurde. Er arbeitete mit den indischen königlichen Familien, wobei er den Raja Serfoji von Tanjore betreute, und war einflussreich bei der Errichtung des evangelischen Christentums in Südindien.

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Christian Friedrich Schwartz' Vater war Georg Schwartz und seine Mutter Margaret Gruner. Das Geburtsdatum wird unterschiedlich angegeben, je nach Quelle als 8., 22. oder 26. Oktober 1726. Schwartz' Mutter starb, als er noch jung war und das Gymnasium in Sonnenburg unter Herrn Helm besuchte. Er lernte Lateinisch und Griechisch und einen gewissen Grad an Hebräisch, welches er durch Studien in Küstrin zu verbessern hoffte.

1746 zog er zum Studium nach Halle, wo er Schultz traf, der in der Madras-Mission gearbeitet hatte. Schultz arbeitete an einer tamilischen Bibel, wofür er Hilfe bei Schwartz suchte. Nachdem er Tamil gelernt hatte, um bei der Übersetzung zu assistieren, entwickelte er den Wunsch, Missionar in Indien zu werden. Er schloss sich dazu der Dänisch-Halleschen Mission an. Am 8. August 1749 wurde er in Kopenhagen ordiniert. Danach verbrachte er einige Zeit in England, um Englisch zu lernen. Früh im Jahre 1750 reiste er gemeinsam mit den Missionaren Georg Heinrich Conrad Hüttemann und David Poltzenhagen nach Indien ab.

Am 30. Juli erreichte er über Tranquebar Tiruchirappalli. Tranquebar war für einige Zeit sein Hauptquartier, er besuchte aber oft Thanjavur and Tiruchirappalli. 1766 zog er dann nach Tiruchirappalli. Hier arbeitete er als Kaplan der Garnison, die eine Kirche für seine allgemeine Benutzung errichtete.

Es ereignete sich eine Explosion im Munitionslager der Ostindienkompanie im Jahre 1761. Zahlreiche einheimische Soldaten fanden dabei den Tod.

Für die Waisen dieser Soldaten richtete Schwartz die Bischof-Heber-Schule in Trichinopoly ein. Es ereignete sich eine weitere Explosion eines Munitionslagers in Trichinopoly im Jahre 1763, bei dem alle dortigen britischen Soldaten und deren Ehefrauen starben. Nur 14 Kinder der Soldaten überlebten.

Für die Waisenkinder richtete Schwartz eine Schule in der Sakristei der Johanniskirche ein, welche von den Soldaten errichtet worden war.

Später stellte die Armee etwas Land zur Verfügung, etwa 20.000 m², die an den Armeestandort angrenzten, um eine angemessene Schule zu errichten. Die Schule wurde von Freimaurern errichtet, welche der britischen Armee angehörten, sowie von Zivilisten, die allesamt ebenfalls Freimaurer waren.

1769 sicherte Schwartz sich die Freundschaft des Königs Raja Thuljaji, der ihm, obwohl er nie zum Christentum übertrat, jegliche Unterstützung für seine missionarische Arbeit gewährte. Kurz vor seinem Tod vertraute er Schwartz die Erziehung seines Adoptivsohnes und Nachfolgers Sarabhoji (Serfoji) an. Schwartz unterrichtete den Prinzen Serfoji (später als Serfoji II. bekannt) und einen anderen, etwas älteren Schüler, Vedanayagam, heute bekannt als Vedanayagam Sastriar, wobei er den Gurukulam-Ansatz verfolgte, bei dem Lehrer und Schüler zusammenleben. Raja Serfoji errichtete eine Kirche, um seine Zuneigung zu Schwartz auszudrücken. Diese ist noch heute ein Symbol der Toleranz des bedeutenden Mahratta-Herrschers gegenüber verschiedenen Religionen.

1779 unternahm Schwartz auf Bitten der britischen Verwaltung in Madras (heute Chennai) eine private diplomatische Mission zu Haidar Ali, dem Herrscher von Mysore. Als Haidar in der Karnatik einfiel (siehe Zweiter Mysore-Krieg), wurde es Schwartz erlaubt, die feindlichen Lager ohne Belästigung zu durchqueren.

1784 richtete er eine englische Schule in Thanjavur ein. Diese Schule ist jetzt unter dem Namen St. Peter's Higher Secondary School bekannt. Nach zwölf Jahren in Tiruchirappalli zog er nach Thanjavur, wo er den Rest seines Lebens verbrachte.

Christian Friedrich Schwartz starb am 13. Februar 1798, kurz bevor Serfoji II. den Thron bestieg. Er wurde in der Petruskirche in Maharnonbuchavadi, Thanjavur, zur letzten Ruhe gebettet. An seinem Grab befindet sich ein Gedenkstein mit einer kurzen Denkschrift und einem Klagelied in englischer Sprache, das von Serfoji II. verfasst wurde.
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Apollos

Apollos (https://de.wikipedia.org/wiki/Apollos) ist eine Gestalt aus dem Neuen Testament der Bibel. Apollos ist ein griechischer Name (Ἀπολλῶς (https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%91%CF%80%CE%BF%CE%BB%CE%BB%CF%8E%CF%82)) und zugleich die Abkürzung für Apollonios

Der Verfasser der Apostelgeschichte charakterisiert Apollos als ,,redekundigen und in der Schrift bewanderten" Juden aus Alexandria (Apg 18,24 EU). Er kannte und predigte die christliche Botschaft in Ephesus, war aber in einigen Details schlecht informiert. So kannte er nur die Taufe des Johannes, nicht aber die Taufe auf den Namen Jesu Christi, die über die Sündenvergebung hinaus auch den Empfang des Heiligen Geistes bedeutet. Aquila und Priszilla hörten ihn in der Synagoge, nahmen ihn bei sich auf und gaben ihm genauere Unterweisung (Apg 18,24–26 EU).

Von Ephesus ging er mit einem Empfehlungsschreiben der Gemeinde nach Achaea und setzte in Korinth die Arbeit des Paulus erfolgreich fort (Apg 18,27–28 EU). 1 Kor 1,12 EU lässt allerdings darauf schließen, dass seine Botschaft in einzelnen Punkten von der des Paulus abwich, so dass sich Parteien in der Korinther Gemeinde bildeten.

Im 1. Brief an die Korinther erwähnt Paulus, dass er Apollos ermahnt habe, die Gemeinde in Korinth zu besuchen. Er war jedoch zu dem Zeitpunkt nicht gewillt (1 Kor 16,12 EU).

Jahre später erwähnt der Verfasser des Titusbriefes (die Verfasserschaft des Paulus ist strittig) Apollos noch einmal in Tit 3,13 EU und legt Titus die Sorge für ihn und seinen Reisegefährten Zenas ans Herz.

Martin Luther vermutete, dass Apollos der Verfasser des Hebräerbriefes gewesen sei. In der Bibelexegese fand diese Hypothese auch im 20. Jahrhundert Befürworter; Albert Vanhoye bezeichnete es als sehr wahrscheinlich, allerdings unbeweisbar, dass Apollos den Hebräerbrief verfasst habe, denn die Charakterisierung des Apollos in der Apostelgeschichte passe gut zu einer solchen Autorschaft: ,,Jüdischer Ursprung, alexandrische Bildung, Kenntnis der Heiligen Schrift und der Ruf der Beredsamkeit."
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Mondkalender:
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Sagen:


Kelten | Germanen

  • Kelten
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  • Ostara (21. März)
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  • Germanen
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  • Funkensonntag (9. März)
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