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Title: ✨ 25. Februar: Bild, Schlacht bei Grochów, Kalenderblatt, Mondkalender, Heilige
Beitrag von: Krzysztof am 25. Februar 2025, 07:35:24
✨ 25. Februar: Bild, Schlacht bei Grochów, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilige, Sagen

Bild des Tages: Warschau  Schlacht bei Grochów

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,,Schlacht bei Grochow" | Bitwa o Olszynkę Grochowską | Сражение при Грохове

Die Schlacht von Grochów (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Groch%C3%B3w) (polski Bitwa o Olszynkę Grochowską (https://pl.wikipedia.org/wiki/Bitwa_o_Olszynk%C4%99_Grochowsk%C4%85); Русский Сражение при Грохове (https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A1%D1%80%D0%B0%D0%B6%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D0%B5_%D0%BF%D1%80%D0%B8_%D0%93%D1%80%D0%BE%D1%85%D0%BE%D0%B2%D0%B5) vom 25. Februar 1831 war eine der größten Schlachten während des Novemberaufstandes[1],[2],[3] zwischen den aufständischen polnischen Truppen und der Armee des Kaiserreichs Russland. Sie gilt als unentschieden, weil sich die Polen lange Zeit gegen einen stark überlegenen Gegner behaupten konnten, auch wenn sie sich schließlich über die Weichsel zurückziehen mussten.

Nach dem Beginn des Aufstandes scheute die polnische Führung vor einer Winteroffensive in Richtung Litauen zurück. Stattdessen hatte die russische Armee ihre Einheiten reorganisiert und ließ sie in Richtung Warschau marschieren, da der Besitz der Hauptstadt als kriegsentscheidend angesehen wurde.

Der Vormarsch begann am 5. Februar bei Temperaturen um die −20 Grad Celsius. Die zugefrorenen Flüsse erleichterten zunächst den Vorstoß, bis am 7. Februar Tauwetter einsetzte.

Es kam am 15. und 17. Februar zu ersten Gefechten und am 19. zu einer Schlacht bei Wawer. Nach schweren Kämpfen mussten sich die Polen auf eine Stellung bei Grochow zurückziehen.

Dort lagen sich die russische und die polnische Armee gegenüber. Die russischen Truppen umfassten etwa 60.000 Mann unter dem Kommando von Feldmarschall Hans Karl von Diebitsch-Sabalkanski und Georg Andreas von Rosen. Die polnische Armee war etwa 40.000 Mann stark und stand de facto unter dem Kommando von General Józef Chłopicki. Der offizielle Oberbefehlshaber Michał Gedeon Radziwiłł spielte keine nennenswerte Rolle. Weitere hochrangige Generäle auf polnischer Seite waren unter anderem Jan Zygmunt Skrzynecki und Jan Krukowiecki. Beide Armeen verfügten über zahlreiche Geschütze. Auf polnischer Seite waren dies etwa 100, auf russischer Seite 250 Stück. Neben regulären Einheiten, die sich zu Beginn des Aufstandes der polnischen Nationalregierung unterstellt hatten, kämpften auf polnischer Seite etwa 8000 nur mit Sensen ausgerüstete Bauern.

Fünf Tage lang, vom 20. bis 24. Februar 1831, standen sich die Armeen gegenüber. Dabei kam es zu mehreren kleineren Gefechten. Der russische Feldmarschall wartete auf Verstärkung durch das Grenadierkorps. Die russische Armee litt in dieser Zeit unter massivem Versorgungsmangel. In den letzten beiden Tagen fehlte es an Brot.

Bereits am ersten Tag versuchten die Russen, ein strategisch wichtiges Erlenwäldchen zu nehmen, mussten sich aber nach einem Verlust von 800 Mann wieder zurückziehen.

Diebitsch beabsichtige nach Ankunft der Grenadiere, die er am 25. Februar erwartete, die Polen mit frischen Truppen zu einer Entscheidungsschlacht zu zwingen. Um 9 Uhr morgens begann die Schlacht. Noch während des Gottesdienstes auf russischer Seite griffen die polnischen Truppen zunächst mit leichter Infanterie und Geschützfeuer an. Bis dahin waren die erwarteten russischen Grenadiere nicht eingetroffen. Gleichwohl nahm der russische Befehlshaber die Schlacht an. Mehrmals versuchten russische Einheiten vergeblich unter schweren Verlusten das Erlenwäldchen zu stürmen. Zeitweise schien der Sieg der Polen nahe. Beide Feldherren nahmen zeitweise aktiv am Kampf teil. Auf Seiten der Polen war problematisch, dass einige Kommandeure die Befehle des Feldherren nicht befolgten.

Erst um ein Uhr gelang es den Russen, die Stellung zu nehmen. Insgesamt sollen 10.000 Mann beider Seiten bei dem Wäldchen gefallen sein. Die polnischen Truppen zogen sich in vorbereitete Verteidigungsstellungen zurück. Dabei wurden sie von der russischen Kavallerie angegriffen. Diese erlitt ihrerseits auch durch Kartätschenfeuer schwere Verluste. Auch hielt die polnische Reiterei die russische Kavallerie auf und verhinderte, dass die Russen einen eindeutigen Sieg erringen konnten. Schließlich zog sich die polnische Armee nach Praga und dann über die Weichsel nach Warschau zurück. Der russische Feldmarschall verzichtete darauf, Praga sofort anzugreifen und damit den polnischen Aufstand rasch niederzuschlagen. Mit dem Beginn der Dunkelheit um 17 Uhr endete die eigentliche Schlacht.

Am nächsten Tag nahmen die Russen einen Teil von Praga ein. Die Polen zündeten einen anderen Teil der Stadt an. Am 27. besetzten die Russen ganz Praga, während die Polen den befestigten Brückenkopf nach Warschau behaupteten.

In der blutigen Schlacht verloren die Russen 9.400, und die Polen 7.300 Mann. Andere Angaben sprechen von zusammen 25.000 Toten auf beiden Seiten. Auch der polnische Oberkommandierende wurde schwer verwundet.

Nach der Schlacht kam es etwa vier Wochen lang zu einer weitgehenden Unterbrechung der Kampfhandlungen, die beide Seiten zur Reorganisation ihrer Einheiten nutzten.
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Kalenderblatt:



Ereignisse (https://de.wikipedia.org/wiki/25._Februar)

















Heilige:

Hl. Walburga

Walburga (https://de.wikipedia.org/wiki/Walburga) (auch Walburg, Waltpurde, Walpurgis, Walpurga, Valborg, in Frankreich Vaubourg, Falbourg, im normannischen Le Perche Gauburge) (* mutmaßlich um 710 im südenglischen Wessex; † mutmaßlich 25. Februar 779, nach anderen Quellen 780 in Heidenheim) war eine angelsächsische Benediktinerin und Äbtissin des Klosters Heidenheim. Walburga gilt als die Tochter des westsächsischen christlichen Königs Richard im angelsächsischen Königreich Wessex und wird von den meisten Quellen als eine Nichte des heiligen Bonifatius angesehen. In der katholischen und orthodoxen Kirche wird sie als Heilige verehrt.

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Walburga wurde um das Jahr 710 als eines von vielen Kindern einer wohlhabenden englischen Familie in Devon (Wessex) geboren. Die königliche Abstammung, nach der sie die Tochter von König Richard dem Angelsachsen und seiner Frau Wuna oder Wina war, ist nicht sicher belegt, eine begüterte oder vielleicht sogar privilegierte gesellschaftliche Stellung ihrer Familie kann jedoch durchaus angenommen werden. Früh verwaist, soll sie bereits im Alter von zehn oder elf Jahren in das Kloster von Wimborne in Dorset aufgenommen worden sein, zu dieser Zeit bekannt für seine Gelehrsamkeit und gute Ausbildung für junge Frauen aus der westsächsischen Oberschicht. Dort verbrachte Walburga rund 26 Jahre ihres Lebens und wurde von Äbtissin Tetta sorgfältig auf eine Aufgabe als Missionarin in den zu dieser Zeit weitgehend noch heidnisch geprägten deutschen Landen vorbereitet.

Beeindruckt mag es sie haben, als ihre beiden Brüder Wunibald und Willibald von Eichstätt dem Ruf ihres Onkels Bonifatius auf das Festland gefolgt waren. Beide pilgerten zunächst nach Rom, Willibald sogar nach Jerusalem, den beiden bis heute bedeutendsten Wallfahrten des Christentums. Anschließend ließen sie sich im päpstlichen Auftrag im heutigen süddeutschen Raum nieder, um dort missionarisch tätig zu werden: Wunibald in Heidenheim (Mittelfranken) und Willibald in Eichstätt als Gründer des dortigen Bistums, dem er mehr als 45 Jahre lang bis zu seinem Tod 787 als Bischof vorstand.

Nachdem ihr Bruder Wunibald sie während eines Besuchs in der Heimat für die Mission hatte gewinnen können, überquerte auch Walburga den Ärmelkanal und ging vermutlich bei Antwerpen an Land. Bei dieser Überfahrt waren wohl auch die junge Nonne Hugeburc, die später eine Vita der Brüder Walburgas verfasste, Walburgas Verwandte Lioba und andere Nonnen zugegen. Die Fahrt verlief stürmisch und das Schiff geriet in Seenot. Der Legende nach soll Walburga die ganze Zeit im Gebet kniend an Deck verbracht haben, bis das Schiff heil in den Hafen von Antwerpen einlief. Daher gilt sie bis heute als Schutzpatronin der Seeleute und Schutzheilige gegen Sturm.

Ihre neue Heimat befand sich zunächst in Tauberbischofsheim, wo sie in dem von Lioba geleiteten Kloster lebte. Nach dem Tod ihres Bruders Wunibald von Heidenheim 761 übernahm Walburga das von ihm etwa zehn Jahre zuvor gegründete Männerkloster Heidenheim, einen wichtigen Missionsstützpunkt; wenig später kam ein Frauenkloster hinzu. Durch die Leitung dieses mächtigen Doppelklosters wurde Walburga zu einer der bedeutendsten Frauen des christlichen Europas. Der hl. Bonifatius, der 754 im friesischen Dokkum das Martyrium erlitt, gilt als einer der ersten, der gezielt Frauen in der Mission einsetzte.

Der Walpurgisbiograf Wolfhard von Herrieden berichtet rund 200 Jahre später von zwei Wundern, die Walburga in dieser Zeit gewirkt haben soll. Demnach soll sie einmal ein Kind mit Hilfe dreier Ähren vor dem Verhungern gerettet und ein anderes Mal erfolgreich einen tollwütigen Hund beruhigt haben. Auch von Krankenheilungen und der Rettung einer im Kindbettfieber danieder liegenden Wöchnerin wird berichtet. Daher gilt sie neben vielerlei anderen Zuständigkeiten auch als Schutzheilige gegen Krankheiten und Seuchen, Tollwut, Hungersnot und Missernte sowie als Patronin der Kranken und der Wöchnerinnen, aber auch der Bauern.

Der genaue Todestag Walburgas ist nicht eindeutig belegbar. Das von den Heidenheimer Klosterannalen auf den 25. Februar 779 festgelegte Sterbedatum ist umstritten, in Frage käme auch das Jahr 780. Ihr Bruder Willibald, Bischof von Eichstätt, spendete ihr der Überlieferung zufolge die Sterbesakramente. Die beiden Klöster in Heidenheim fielen an ihn zurück und wurden später aufgelassen. Walburga wurde zunächst an ihrem Sterbeort in Kloster Heidenheim bestattet.
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Hl. Caesarius von Nazianz

Caesarius von Nazianz (https://de.wikipedia.org/wiki/Caesarius_von_Nazianz) (* um 330 in Arianzos bei Nazianz; † Ende 368 oder Anfang 369 in Bithynien in Kleinasien) war ein spätantiker Gelehrter, Mediziner und Beamter. Er ist ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche und der russisch-orthodoxen Kirche.

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Ikone des hl. Caesarius von Nazians
Caesarius von Nazianz war der Sohn des Bischofs Gregor von Nazianz dem Älteren und der jüngere Bruder von Gregor von Nazianz. Er studierte in Alexandria Rhetorik, Philosophie, Geometrie, Astronomie und als Hauptfach Medizin. 356 wurde er zum Hofarzt (Archiatros) und Comes der römischen Kaiser Constantius II. (337–361) und Julian (361–363) berufen. Als Kaiser Julian ihn für seine heidnischen Ansichten gewinnen wollte, verließ er den Hof. Julians Nachfolger Jovian holte ihn allerdings wieder zurück und Valentinian I. ernannte ihn 364 zum Statthalter der Provinz Bithynien. Seine Residenz war in Nikomedia am Marmarameer. 368 wurde er zum comes sacrarum largitionum (der für die kaiserliche Staatskasse verantwortlich war) ernannt; nach einem Erdbeben im gleichen Jahr – dem er entkommen war – legte er sein Amt nieder. Er folgte dem Ratschlag seines Bruders und dessen Freundes Basilius und kehrte nach Nazianz zurück. Kurz nach seiner Taufe starb er vermutlich im gleichen Jahr.

Caesarius, dessen Name aus dem lateinischen ,,aus dem Geschlecht der Cäsarianer" beziehungsweise ,,der Kaiserliche" abgeleitet wird, ist der Schutzpatron der Ärzte, sein Gedenktag in der katholischen Kirche ist der 25. Februar, in der orthodoxen Kirche der 9. März.
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Elisabeth Fedde

Elisabeth Fedde (https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Fedde) (* 25. Dezember 1850 in Feda, Kommune Kvinesdal, nahe Flekkefjord in Vest-Agder, Süd-Norwegen; † 25. Februar 1921 in Slettebø, Eigersund, Rogaland, Süd-Norwegen), eigentlich norwegisch Tonette Elisebet Fedde, war eine norwegische lutherische Diakonisse, welche in den USA die Norwegian Relief Society zur besseren diakonischen Unterstützung der norwegisch-amerikanischen Einwanderergemeinschaft gründete. Im englischsprachigen Bereich wird sie auch Elizabeth Fedde geschrieben.

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Elisabeth Fedde um 1880
Elisabeth Fedde wurde an Weihnachten im Dezember 1850 geboren. Ihr Vater Andreas Willumsen Fedde (1814–1873) war ein Kapitän, der seine Arbeit aufgab, als seine Frau erkrankte, und stattdessen Bauer wurde. Elisabeth Fedde hatte sechs Geschwister, ihre Mutter hieß mit Geburtsnamen Anne Marie Olsdatter Lindland (1818–1864). Nachdem ihr Vater im Jahr 1873 verstorben war, ließ Elisabeth Fedde sich am Lovisenberg-Diakonissenhaus (Diakonissehuset Christiania) in Kristiania unter der Aufsicht von Mutter Cathinka Guldberg (1840–1919) zur Diakonisse ausbilden. Cathinka Guldberg ihrerseits hatte ihre Ausbildung an der von Theodor Fliedner gegründeten Kaiserswerther Diakonieschule mit Krankenhaus in Kaiserswerth in Deutschland erhalten.

Elisabeth Fedde verbrachte einen Großteil ihrer frühen Dienstlaufbahn im Bistum Hålogaland, Norwegens neuester und nördlichster Diözese. Sie und eine weitere junge Diakonisse richteten im Jahr 1878 ein Krankenhaus in Tromsø, der größten Stadt in Troms, ein, wo sie unter harten und primitiven Verhältnissen arbeiten mussten. An Weihnachten 1882, ihrem 23. Geburtstag, erhielt Schwester Elisabeth einen Brief von ihrem Bruder Gabriel Fedde (1843–1917), der in ihr den Ehrgeiz weckte, eine Hilfseinrichtung für norwegische Seeleute in New York City einzurichten. Sie reiste drei Monate später in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika ab und langte am 9. April 1883 dort an.

Neun Tage später half Schwester Elisabeth bei der Gründung der Norwegian Relief Society, womit sie ihren Dienst in Amerika aufnahm. Pastor Andreas Mortensen, dem Gabriel Fedde als Sekretär gedient hatte (nachdem er die Schwester des schwedisch-norwegischen Konsuls in New York geheiratet hatte), leitete den Gründungsgottesdienst der Gesellschaft. Schwester Elisabeth richtete ein Fremdenheim in der Williams Street 109 nahe der Norwegischen Seemannskirche, an der Pastor Mortensen diente, ein, und mietete drei kleine Räume für 9 $ im Monat. Schwester Elisabeth besuchte ferner oft die Kranken und Notleidenden; ihr Tagebuch über diese Erfahrungen wurde später veröffentlicht.

Im Jahr 1885 eröffnete Fedde ein Diakonissenhaus zur Ausbildung anderer Frauen, ebenso ein Krankenhaus mit neun Betten, das später auf 30 Betten erweitert wurde und schließlich zum Lutheran Medical Center of Brooklyn wurde. Nach einigen Jahren in New York, in denen sie mit William Alfred Passavant (1821–1894) korrespondierte, der sie drängte, die Verantwortung für sein neues Krankenhaus in Pittsburgh zu übernehmen, nahm Fedde die Einladung lutherischer Christen des Mittleren Westens an und zog nach Minnesota. Kurz nachdem sie im Jahr 1888 in Minneapolis anlangte, richtete Fedde das Lutheran Deaconess Home ein. Im nächsten Jahr half sie bei der Gründung des Krankenhauses der Lutheran Free Church. Fedde half Mortensen außerdem bei der Planung eines dritten Krankenhauses in Chicago, das im Jahr 1897 eröffnet wurde, und eines weiteren in Grand Forks.

Erschöpft von den 13 Jahren, in denen sie in Amerika gearbeitet hatte, kehrte Schwester Elisabeth schließlich im November 1895 nach Norwegen zurück. Kurz nach ihrer Rückkehr heiratete sie den Patienten Ole Andreas Pedersen Slettebø (1843–1924), einen Verehrer, den sie verlassen hatte, um ihrer missionarischen Arbeit nachkommen zu können. Nach fast einem Jahrzehnt auf seinem Bauernhof nahe der südlichen Hafenstadt Egersund in Rogaland reiste Fedde im Jahr 1904 nach Brooklyn zurück, um einen Jahrestag zu feiern.
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Mondkalender:
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Sagen:


Kelten | Germanen

  • Kelten
  • Fest- Feiertage
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  • Ostara (21. März)
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  • Germanen
  • Fest- Feiertage
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  • Funkensonntag (9. März)
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Anmerkungen:
  • Novemberaufstand (https://de.wikipedia.org/wiki/Novemberaufstand)
  • Powstanie listopadowe (https://pl.wikipedia.org/wiki/Powstanie_listopadowe)
  • Польское восстание (https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9F%D0%BE%D0%BB%D1%8C%D1%81%D0%BA%D0%BE%D0%B5_%D0%B2%D0%BE%D1%81%D1%81%D1%82%D0%B0%D0%BD%D0%B8%D0%B5_(1830%E2%80%941831))
  • Immerwährender Reichstag (https://de.wikipedia.org/wiki/Immerw%C3%A4hrender_Reichstag)
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