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Kategorie => 2025 => Archiv => Bild des Tages => Länder & Reise & Urlaub & Fotos => Februar => Thema gestartet von: TobiasBarth am 28. Februar 2025, 07:04:05

Title: ✨ 28. Februar: Bild, Rheinfelden (HRR), Kalenderblatt, Mondkalender, ..
Beitrag von: TobiasBarth am 28. Februar 2025, 07:04:05
✨ 28. Februar: Bild, Rheinfelden HRR, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilige, Sagen

Bild des Tages: Rheinfelden HRR  Schlacht von Rheinfelden

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Vogelschau der Schlacht bei Rheinfelden. Kupferstich von Matthäus Merian, veröffentlicht 1670 in Theatrum Europaeum

Als Schlacht bei Rheinfelden (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Rheinfelden) werden zwei kriegerische Auseinandersetzungen (daher teilweise auch Doppelschlacht genannt) während des Dreißigjährigen Krieges bezeichnet, die sich innerhalb von vier Tagen in der Nähe der damals dem südlichen Breisgau zugehörigen Reichsstadt Rheinfelden zugetragen haben. Truppen des für die protestantische Seite kämpfenden Herzogs Bernhard von Sachsen-Weimar trafen auf kaiserlich-bayerische Söldner, die der belagerten Stadt zu Hilfe eilten. Das Kriegsglück wechselte zwischen beiden Schlachten, doch endlich am 3. März 1638 triumphierte die protestantische Seite.

Mit der Kriegserklärung Frankreichs an den Habsburger Kaiser hatte Im Dreißigjährigen Krieg 1635 die Phase des schwedisch-französischen Krieges begonnen. Der Krieg war ein politisch-strategischer Eroberungs-Krieg geworden und der ursprünglich wichtige religiöse Faktor war nicht mehr bedeutsam. Nicht mehr nur Protestanten und Katholiken trafen aufeinander, sondern das katholische Frankreich, das im Innern gegen die Hugenotten kämpfte, kämpfte nach außen auf Seiten der deutschen und schwedischen Protestanten gegen das katholische Spanien und gegen die Truppen des katholischen Habsburger Kaisers, während fast alle protestantischen Fürsten und Städte im Friedensvertrag von Prag ihr Bündnis mit den Schweden gebrochen hatten und mit dem Kaiser Frieden geschlossen hatten.

Der als Folge seiner schweren Niederlage in der Schlacht bei Nördlingen aus seinem Herzogtum Franken vertriebene Bernhard von Sachsen-Weimar hatte im Vertrag von Saint-Germain-en-Laye im Oktober 1635 von Frankreich für die Fortsetzung des Krieges mit einem schwedisch-deutschen Heer Subsidiengelder erhalten. Dem Wunsch des französischen Kardinals Richelieu gemäß zog er mit dem Heer nach Hochburgund, wo General Federigo Savelli ein kaiserliches Heer kommandierte. Bernhards Heer – die sog. Weimaraner – besetzten mehrere Orte und brachten am 24. Juni zwischen Gray und Besançon dem Heer von Herzog Karl von Lothringen, der mit dem Kaiser verbündet war, eine Niederlage bei. Darauf zog Bernhard mit seinem Heer über Mömpelgard durch den Sundgau, setzte am 27. Juli bei Rheinau über den Rhein an das rechte Ufer und igelte sich auf der dortigen Flussinsel beim Dorf Wittenweier ein.

Hier kam es zu einem Waffengang mit einem kaiserlich-bayerischen Heer unter Johann von Werth, der nach Eroberung der Kurtrierer Festung Ehrenbreitstein an den Oberrhein gezogen war, wo er dem Heer Bernhards entgegentrat. Dessen Angriffe auf die Wittenweierer Schanzen im August und September wehrte er erfolgreich ab. Bernhards Heer hatte erhebliche Verluste und zog sich in die Winterquartiere nach Mömpelgard zurück. Das Weimaraner Heer war auf weniger als 4.000 Mann geschrumpft und Bernhard war über fehlende französische Unterstützung durch Zuweisung von Söldner enttäuscht. In die Sorgen mischte sich Freude über die Zusammenarbeit mit der als Exklave in Vorderösterreich gelegenen Festung Hohentwiel. Der dortige Kommandant Konrad Widerholt hatte sich unter das Kommando des Bernhard von Sachsen Weimar gestellt und hielt tapfer, aber auch eigenwillig, stellvertretend für seinen im Exil in Straßburg befindlichen Landesherrn Herzog Eberhard III. von Württemberg, den Hohentwiel als die letzte protestantische Bastion in Württemberg.

Zu Weihnachten 1637 erhielt Bernhard die Zusage von Manassès de Pas, Marquis de Feuquières, dem Gesandten von Kardinal Richelieu, dass mit französischen Verstärkungen für sein Heer zu rechnen sei. Bernhard plante eine neue Kampagne und stärkte seine Truppen durch gute Verpflegung so, dass er seinen Feldzug im Jahr 1638 sehr frühzeitig beginnen konnte. Dabei zielte er zunächst auf Geländegewinne am Hochrhein ab, ehe er sich der ungemein wichtigen Festung Breisach am Rhein des Reichs zuwenden wollte. Eine Rolle mag dabei die ihm vertraglich zugesicherte Herrschaft über die Landgrafschaft Elsass gespielt haben. Er wollte dieses Gebiet aus dem Besitz der Habsburger in Vorderösterreich für sich selbst erobern.

Am 18. Januar[2 jul.] / 28. Januar 1638[1 greg. brach Bernhard mit einer Vorausabteilung von 1000 Mann und 1000 Pferden auf, um die Waldstädte in seinen Besitz zu bringen. Bernhard umging Stellungen der Kaiserlichen im Elsass und in Hochburgund. Am 19.[2 jul.] / 29. Januar[1 greg. setzte er mit 500 Musketieren und 500 Pferden zwischen Stein und Säckingen per Fähre über den Strom und nahm noch am selben Tag das Städtchen Säckingen und das ,,Kloster Picken" ein (die Deutschritterkommende Beuggen). Dann marschierte die aufgeteilte Truppe auf beiden Seiten des Flusses weiter nach Laufenburg. Die Stadt fiel am 20.[2 jul.] / 30. Januar[1 greg. an Bernhards Armee, denn sie verfügte mit lediglich 60 Mann nur über eine schwache Verteidigung. Zum Schutz der dortigen, strategisch vorteilhaften Rheinbrücke stationierte Bernard 100 Musketiere in der Stadt.

Anschließend erhielten zwei Obristen den Auftrag, sofort mit ihren Einheiten weiterzuziehen, um Stadt und Festung Rheinfelden dies- und jenseits des Rheines zu blockieren. Am 21.[2 jul.] / 31. Januar[1 greg. folgte ein weiterer Obrist mit einem Teil der Truppen auf der Schwarzwälder Seite nach, Bernhard selbst marschierte mit dem anderen Teil auf Fricktaler Seite rheinabwärts bis Rheinfelden. Die Stadt war gut bewehrt und wurde von 480 Mann unter Obristwachtmeister Röckel verteidigt. Bernhard ließ sodann den Rest seiner Leute aus dem Winterquartier nachrücken. Am 23. Januar machte sich dieser Teil des Heeres aus dem Bistum Basel zur Belagerung Rheinfeldens, der wichtigsten unter den Waldstädten, auf. Unterdessen nahmen die Voraustruppen noch die Stadt Waldshut.

Am 26. Januar[2 jul.] / 5. Februar[1 greg. begann Bernhard mit der Belagerung und Kampfhandlungen gegen die Verteidiger Rheinfeldens. Am 31. Januar[2 jul.] / 10. Februar[1 greg. ließ er die Türme und Flanken der Stadt angreifen. Der Stadtkommandant war besorgt, denn ihm ging langsam die Munition aus. Er schickte einen Boten zur Festung Breisach mit der Bitte um Nachschub. Der Mann fiel in Feindeshand und wurde am 2.[2 jul.] / 12. Februar[1 greg. Februar vor einem Tor von Rheinfelden gehenkt. Sowohl am 5.[2 jul.] / 15. Februar[1 greg. wie am 6.[2 jul.] / 16. Februar[1 greg. Februar wurde die Stadt von den Belagerern heftig beschossen. Es gelang ihnen, unter dem Außenwerk eine Mine zu legen und zu zünden. Durch die Bresche drangen Angreifer in den Verteidigungsring ein. Etliche von ihnen wurden durch Schüsse niedergestreckt oder erlitten durch Steinwürfe schwere Quetschungen. Am 13.[2 jul.] / 23. Februar[1 greg. riss die Kanonade ein großes Loch in einen Turm und den Angreifern gelang es, eine zweite Mine am Zwinger zu platzieren.

Nach ihrer Zündung entstand ein Gang bis zu diesem Turm, über den die protestantische Armee in die Stadt eindringen wollte. Doch gelang es den Verteidigern, einzelne Abschnitte des Ganges zu beherrschen. Sie warfen Sprengkörper und Steine auf die Eindringlinge. Den Turm zündeten die Städter an. Durch die Hitzeentwicklung war er nun nicht mehr zu gebrauchen und als Vorposten für die Angreifer ungeeignet. Diese gingen am 18.[2 jul.] / 28. Februar[1 greg. Februar daran, durch Beschuss in den links daneben liegenden Turm eine weitere Bresche zu öffnen und es gelang ihnen auch, den Turm zum Einsturz zu bringen. Wegen der beiden Schwachpunkte im Verteidigungsring hegten die Belagerer nun die Hoffnung, dass sich die Stadt bald zur Übergabe bereit erklären würde. Da nahm das Geschehen eine ungeplante Wende.

In den Tagen davor hatte sich in Villingen ein kaiserlich-bayerisches Heer versammelt und war nach einem viertägigen Tages- und Nachtmarsch am Morgen des 18.[2 jul.] / 28. Februar[1 greg]. Februar unbemerkt bis in die Nähe des Kriegsschauplatzes gelangt
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Kalenderblatt:



Ereignisse (https://de.wikipedia.org/wiki/28._Februar)

















Heilige:

Martin Bucer

Martin Bucer (https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Bucer), eigentlich Martin Butzer oder latinisiert Bucerus (* 11. November 1491 in Schlettstadt; † 1. März 1551 in Cambridge), gilt als der Reformator Straßburgs. Er war anfangs ein theologischer Schüler Martin Luthers, stand aber später Huldrych Zwingli und Johannes Oekolampad näher, mit denen er zusammen zu den Begründern der evangelisch-reformierten Theologie gehört. Johannes Calvin wurde während seiner Verbannung aus Genf von Bucer nach Straßburg eingeladen und übernahm von diesem wesentliche Impulse für den späteren Aufbau der Genfer Kirche.

Durch Bucer strahlte die städtische Reformation, wie sie für Straßburg kennzeichnend war, zeitweise auf den gesamten Protestantismus aus. Bucer versuchte, auch aus politischen Gründen, zwischen Lutheranern und Reformierten zu vermitteln.

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Martin Bucer 1543 (Friedrich Hagenauer, Medaille, Staatliche Münzsammlung München)
Martin Bucers Geburtsjahr 1491 ist in den Quellen nicht genannt, lässt sich aber aufgrund des Klostereintritts mit 15 Jahren errechnen. Der Junge wurde an seinem Geburtstag getauft und erhielt den Namen des Tagesheiligen Martin von Tours. Er verbrachte seine Kindheit ,,in ärmlichen Verhältnissen" in Schlettstadt (heute Sélestat) im Elsass, einer Freien Stadt des Heiligen Römischen Reichs. Sein 1540 verstorbener Vater Claus Butzer und sein gleichnamiger Großvater waren Küfer, seine Mutter Eva Butzer soll Hebamme gewesen sein. Über Geschwister ist nichts bekannt. Um 1501 verließen die Eltern Schlettstadt, um nach Straßburg zu ziehen. Ihr Sohn blieb beim Großvater väterlicherseits. Dass der Junge die berühmte Lateinschule Schlettstadt besuchte, ist nicht bezeugt, aber naheliegend. Claus und Eva Butzer wurden am 5. Dezember 1508 Bürger der Freien Reichsstadt.

Auf ausdrücklichen Wunsch seines Großvaters trat Bucer mit fünfzehn Jahren in das Dominikanerkloster zu Schlettstadt ein. Bucer schrieb rückblickend, der Großvater habe das Kloster nur als Versorgungsanstalt gesehen und sei außerdem von den Brüdern überredet worden. Die eigene Motivation des Jugendlichen ist unbekannt, doch war das Kloster für ihn offenbar ein Ort, wo er sich ganz seinen Studien widmen konnte. 1507 legte er die Profess ab und wurde wahrscheinlich bei Erreichen des kanonischen Alters von 25 Jahren 1516 in Mainz zum Priester geweiht.

Der Orden schickte Bucer zum Studium generale an die Universität Heidelberg, wo er sich am 31. Januar 1517 immatrikulierte. Hier erwarb er den Grad des Magister artium und des Bakkalaureus biblicus. In seiner Heidelberger Studienzeit nahm er Griechischunterricht bei Johannes Brenz. Seine Zeit im Orden prägte Bucer dadurch, dass er eine gründliche Kenntnis Thomas von Aquins erwarb. Außerdem wurde Bucer stark durch den Humanismus beeinflusst, besonders durch Erasmus von Rotterdam.

Am 26. April 1518 war der junge Dominikaner Bucer Zuhörer der Heidelberger Disputation und hatte am folgenden Tag bei einem Tischgespräch Gelegenheit, Martin Luther persönlich näher kennenzulernen. Bucer verfasste einen auf den 1. Mai 1518 datierten Brief an den Humanisten Beatus Rhenanus, für den er seine private Mitschrift der Disputation nutzte. Dieser Brief Bucers stellt die wichtigste Quelle zu diesem Ereignis dar. Begeistert schrieb Bucer seinem Briefpartner, Luther stimme mit Erasmus ja vollständig überein und drücke sich nur klarer aus. Nach Thomas Kaufmann waren dies Eindrücke des Tischgesprächs, bei dem Bucer den Wittenberger Gast nach seiner Meinung zu Erasmus fragte.

Durch Lektüre der Schriften Luthers wurde Bucer zu einem Anhänger der Reformation und strebte seine Entlassung aus dem Dominikanerorden an. Im Dezember 1520 hielt er sich beim Speyerer Domherrn Maternus Hatten auf, der für ihn einen Antrag auf Befreiung von den Ordensgelübden an die Kurie richtete. Ein wichtiges Argument war hierbei, dass Bucer noch sehr jung gewesen und dem Wunsch des Großvaters gefolgt war, als er in den Orden eintrat. Die Kurie überwies das Gesuch zurück an den Bischof von Speyer Georg von der Pfalz, der wiederum den Weihbischof Antonius Engelbrecht damit beauftragte. Bucer wurde am 21. April 1521 von den Ordensgelübden befreit und hatte seitdem den Stand eines (weiterhin zum Zölibat verpflichteten) Weltpriesters. Während das Verfahren lief, fand Bucer auf der Ebernburg bei Franz von Sickingen Zuflucht. Er wirkte dort als Schreiber für Ulrich von Hutten.
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Romanus von Condat

Romanus von Condat (https://de.wikipedia.org/wiki/Romanus_von_Condat) (* um 400 im Burgund; † 463 oder 464 in Saint-Claude) war ein Eremit und Klostergründer und ist ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche. Er ist auch unter der französischen Namensform Saint Romain de Condat bekannt.

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Sankt Roman, Klosterkirche von Condat in Pratz
Im Alter von 35 Jahren verließ Romanus seine Familie und verbrachte einige Zeit im Kloster Ainay bei Lyon. Anschließend zog er sich zurück, um als Einsiedler zu leben. Im Jahr 444 erhielt er durch Bischof Hilarius von Arles die Priesterweihe. Zusammen mit seinem Bruder, dem heiligen Lupicinus, gründete er um 450 im Gebiet des Haut-Jura mehrere Klöster, u. a. Condat (heute Saint-Claude), Leuconne, mit seiner Schwester Iola das Frauenkloster La Beaume (heute Saint-Romain-de-Roche) und wahrscheinlich auch Romainmôtier im Kanton Waadt (Schweiz). Romanus übernahm als erster Abt bis zu seinem Tod die Leitung des Klosters Condat. Auf dem Weg zur Abtei Saint-Maurice soll der Heilige in der Nähe von Genf zwei Leprakranke geheilt haben.

Er wurde in Pratz in der Franche-Comté im Kloster La Beaume bestattet, wo auch seine Reliquien aufbewahrt werden.

Sein Gedenktag im katholischen Heiligenkalender ist der 28. Februar (in Schaltjahren der 29. Februar), nach ihm auch Romanustag genannt. Die Bauernregel für diesen Tag lautet: Sankt Roman hell und klar bedeutet ein gutes Jahr. Der Romanustag ist den psychisch Kranken und Ertrinkenden gewidmet, deren Schutzpatron der heilige Romanus von Condat ist. Im Bistum Lausanne, Genf und Freiburg ist er ein gebotener Gedenktag.
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Mondkalender:
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Sagen:


Kelten | Germanen

  • Kelten
  • Fest- Feiertage
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  • Ostara (21. März)
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  • Germanen
  • Fest- Feiertage
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  • Funkensonntag (9. März)
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Anmerkungen:
  • greg = Gregorianischer Kalender
  • jul. = Julianischer Kalender
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