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Kategorie => Länder & Reise & Urlaub & Fotos => Bild des Tages => Thema gestartet von: PhilippHuber am 19. September 2025, 08:11:17

Title: ✨ 19. September: Bild, Gößweinstein
Beitrag von: PhilippHuber am 19. September 2025, 08:11:17
✨ 19. September: Bild, Gößweinstein

Bild des Tages:Gößweinstein Fränkischen Schweiz

(http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/tag/19-09-Goe%C3%9Fweinstein.jpg) (http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/tag/19-09-Goe%C3%9Fweinstein.jpg)
📍 Nebelstimmung in der Fränkischen Schweiz: Frank hat den Wallfahrtsort Gößweinstein morgens wunderbar mit seinem Hochstativ eingefangen, Chapeau!🤩
Foto: Frank Schneider (https://www.pixnoy.com/profile/frank.s.fotos/)

Gößweinstein (https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6%C3%9Fweinstein) [sprich: 'gœsvɐɪnʃtɐɪn] ist ein Markt und die flächenmäßig größte Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Forchheim mit etwa 4000 Einwohnern und liegt in der Fränkischen Schweiz oberhalb des Zusammenflusses von Wiesent, Ailsbach und Püttlach bei Behringersmühle. Markant sind die Burg und die nach den Plänen von Balthasar Neumann erbaute Wallfahrtsbasilika.

Gößweinstein liegt im Herzen der Fränkischen Schweiz, inmitten des Städtedreiecks Bamberg, Bayreuth und Nürnberg.

Die Burg ,,Goswinesteyn" wurde 1076 erstmals urkundlich erwähnt. Vor 1102 fiel die Burg an das Hochstift Bamberg und war von 1348 bis 1780 Sitz eines Vogteiamtes der Bischöfe von Bamberg. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts waren die Burg und das Amt Gößweinstein an Hans, dann an Paul von Streitberg verpfändet. Die von Streitberg besaßen seit dem Mittelalter den Gößweinsteiner Zehnt als kaiserliches Lehen.[5]

Im Jahr 1525 kam es im Bauernkrieg zu Zerstörungen und zum anschließenden Wiederaufbau. Im Zweiten Markgrafenkrieg 1553 wurde Gößweinstein ein weiteres Mal zerstört und wiederaufgebaut. Der Bamberger Fürstbischof Friedrich Carl von Schönborn (regierte von 1729 bis 1746) erhob Gößweinstein zum Markt. Bei der Säkularisation des Jahres 1803 kam das Gebiet des Hochstifts Bamberg zu Bayern.
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