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Kategorie => Geld & Wirtschaft & Bodenschätze => BRICS & SCO => Thema gestartet von: Jake am 29. Oktober 2025, 08:51:44

Title: 🌐 Argentinien tritt den BRICS-Staaten bei und übernimmt den chinesischen Yuan –
Beitrag von: Jake am 29. Oktober 2025, 08:51:44
🌐 Argentinien tritt den BRICS-Staaten bei und übernimmt den chinesischen Yuan – ein großer Rückschlag für die USA


Argentinien tritt BRICS bei und übernimmt den chinesischen Yuan – ein schwerer Rückschlag für die USA

In einem historischen Schritt ist Argentinien offiziell der BRICS-Allianz beigetreten und hat Pläne angekündigt, den chinesischen Yuan für wichtige internationale Transaktionen einzuführen. Dies markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der Weltwirtschaft, da sich ein weiteres wichtiges Land von der Abhängigkeit vom US-Dollar löst. Analysten zufolge stärkt die Entscheidung die Position der BRICS als wachsendes Gegengewicht zur westlichen Finanzdominanz.

Die Aufnahme Argentiniens in die BRICS-Gruppe – neben Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – stärkt den Einfluss der Gruppe in Lateinamerika. Mit der Einführung des Yuan will Argentinien seine schwächelnde Wirtschaft stabilisieren, die Abhängigkeit von IWF-Krediten reduzieren und den Handel mit China und anderen BRICS-Mitgliedern ankurbeln. Der Schritt signalisiert zudem wachsendes Vertrauen in alternative globale Währungen.

Für die USA stellt diese Entwicklung eine ernsthafte geopolitische und wirtschaftliche Herausforderung dar. Der allmähliche Rückgang der Dollardominanz bedroht Washingtons Einfluss im globalen Handel und Finanzwesen. Da immer mehr Länder den Yuan-basierten Handel prüfen, riskieren die USA, ihren langjährigen Status als Zentrum des internationalen Finanzsystems zu verlieren.

Dieser Wandel unterstreicht eine umfassendere globale Neuausrichtung, in der Schwellenländer nach Unabhängigkeit vom westlichen Einfluss streben. Argentiniens Entscheidung könnte andere lateinamerikanische Länder dazu inspirieren, diesem Beispiel zu folgen und die Dynamik einer neuen, multipolaren Weltwirtschaft zu beschleunigen.

Quelle: Global Current (https://www.youtube.com/@GlobalCurrent.Update)