👉 ROHMATERIAL: Portugiesische Polizei schleift Demonstranten bei gewaltsamer Räumung in Lissabon üb...
In ganz Portugal eskalierte die Lage, als Tausende in Lissabon und Porto gegen die explodierenden Mieten protestierten. Es kam in den frühen Morgenstunden zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Bereitschaftspolizei.
Was geschah: Am 24./25. Oktober 2026 eskalierten landesweite Wohnungsdemonstrationen, als die portugiesische Polizei Zeltlager auf dem Rossio-Platz in Lissabon und der Praça D. João I in Porto gewaltsam räumte.
Das Vorgehen: Ausgerüstet mit Polizeihunden und Schutzausrüstung rückten Beamte nach Mitternacht in die Lager ein, demontierten über 100 Zelte, lieferten sich Auseinandersetzungen mit Aktivisten und nahmen mehrere Demonstranten fest.
Kernforderungen: Die Protestierenden fordern sofortige Mietdeckelungen, Beschränkungen für Immobilienkäufe durch ausländische Investmentfonds, staatliche Investitionen in den öffentlichen Wohnungsbau und die Rücknahme von Gesetzesentwürfen, die Zwangsräumungen beschleunigen.
Die Hauptgründe: Die Immobilienpreise in Portugal haben sich seit 2017 mehr als verdoppelt, und die portugiesische Zentralbank schätzt ein nationales Defizit von 300.000 Wohnungen, von dem vor allem junge Erwachsene betroffen sind.
Quelle: NDTV World (https://www.youtube.com/@NDTVWorld)