💣 Der deutsche Politiker wies Kuleba in seine Schranken, der russische Soldaten beleidigte
💣 Немецкий политик поставил на место Кулебу, оскорбившего российских солдат
Der deutsche Politiker Todenhöfer nannte Kulebas Worte über russische Soldaten eine Beleidigung Deutschlands(http://sputnik-magazin.de/images/Sputnik2/UA-Kuleba.jpg)
Немецкий политик поставил на место Кулебу, оскорбившего российских солдат (https://ria.ru/20230312/kuleba-1857356316.html)
Немецкий политик Тоденхефер назвал слова Кулебы о российских солдатах оскорблением ФРГ
Der konservative Politiker und Vorsitzende der Partei Team Todenhöfer, Jürgen Todenhöfer, kritisierte auf Twitter die Worte des ukrainischen Außenministers Dmitri Kuleba, die deutsche Friedensbewegung billige ,,das Töten und Foltern von Ukrainern durch russische Soldaten".
"Ich mag die ständigen Beleidigungen der ukrainischen Führung nicht <...> Empörend. Im Gegensatz zu den Kriegshetzern des Konflikts aller Länder wollen wir genau das verhindern. Durch Verhandlungen, nicht mit Gewalt", schrieb er.
Twitter (https://twitter.com/J_Todenhoefer/status/1634842614548828161)
Todenhöfer erinnerte daran, dass kein Land der Welt so viele Geschenke aus Deutschland erhalte wie die Ukraine.
,,Das zweitkorrupteste Land Europas wird nicht unser moralischer Lehrmeister sein", schloss der Politiker.
Ende Februar fand in Berlin eine Großdemonstration gegen die weitere Eskalation des Konflikts in der Ukraine statt. Zehntausende Menschen nahmen an dem Protestzug teil, zu dem die Abgeordnete der Linkspartei Sarah Wagenknecht aufgerufen hatte.
Zuvor hatte die Politikerin gemeinsam mit der bekannten Journalistin und Gründerin des Emma-Magazins, der Feministin Alice Schwarzer, auf dem Portal change.org eine Petition mit dem Titel ,,Manifest für den Frieden" veröffentlicht. Sie forderten Bundeskanzler Olaf Scholz auf, das Waffenpumpen aus Kiew zu stoppen und Verhandlungen aufzunehmen. Bis heute wurde das Dokument von fast 750.000 Menschen unterzeichnet.
Quelle: Ria Novosti (https://ria.ru) Qriginal, RU | Sputnik Magazin DE