Neuigkeiten:

Herzlich Willkommen | Impressum & Co unter Pages

Hauptmenü
Welcome to Sputnik Magazin. Please login or sign up.

20. Januar 2026, 06:59:26

Login with username, password and session length

Top Posters

Jake
3722 Beiträge

Bastian
3128 Beiträge

Urs
2452 Beiträge

Martin
1216 Beiträge

Sebastian
1091 Beiträge

Michi
917 Beiträge

Ludwig
786 Beiträge

Alexej
744 Beiträge

Artikel

Mitglieder
  • Mitglieder insgesamt: 102
  • Latest: Lasizwe
Stats
  • Beiträge insgesamt: 28.873
  • Themen insgesamt: 21.417
  • Online today: 304
  • Online ever: 1.162 (27. November 2025, 06:42:03)
Benutzer online
  • Users: 1
  • Guests: 261
  • Total: 262
  • Urs
261 Gäste, 1 Benutzer

Neueste Beiträge

#11
2026 / 19.01. | Weltwoche Daily CH & ...
Letzter Beitrag von Urs - 19. Januar 2026, 06:59:31
Raubtierpolitik: Grönland-Trump und die Lehren für Deutschland und die EU – Weltwoche Daily DE


Raubtierpolitik: Grönland-Trump und die Lehren für Deutschland und die EU.
Militarisierung der Information: Neues Zensurgesetz.
Zugunglück in Spanien.
Bundeswehr-Einsatz in der Arktis: Schuss in den Ofen

#12
2026 / 19.01. | Weltwoche Daily CH & ...
Letzter Beitrag von Urs - 19. Januar 2026, 06:35:46
Trumps Griff nach Grönland: Lehren für die Schweiz – Weltwoche Daily CH


Trumps Griff nach Grönland: Lehren für die Schweiz.
Crans-Montana: Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft und Entlastendes zu den Betreibern.
Trump-Forum in Davos

#13
Zionismus & Zionisten / 🕎 Linker Politikwissenschaftle...
Letzter Beitrag von Martin - 19. Januar 2026, 05:49:16
🕎 Linker Politikwissenschaftler ZERLEGT FDPler Tobias Huch In Weniger Als 15 Minuten KOMPLETT!


Quelle: Gregor Metz
#14
ARD, ZDF & / 📺 Trump wirft ZDF Reporter HOC...
Letzter Beitrag von BenjaminHiller - 19. Januar 2026, 04:58:32
📺 Trump wirft ZDF Reporter HOCHKANT raus!


#15
Wirtschaft / 💰 Deutschland aufgrund von Zöl...
Letzter Beitrag von Alexej - 19. Januar 2026, 04:46:24
💰 Medienberichten zufolge könnte Deutschland aufgrund von Zöllen die Mieten für US-Militärstützpunkte erhöhen.
💰 СМИ: ФРГ может повысить аренду военных баз для США из-за пошлин

Iltalehti: Times: Deutschland könnte die Pachtverträge für Militärstützpunkte an die USA aufgrund von Zöllen deutlich ausweiten.


Die deutsche Flagge
Bild/Foto 📸: CC BY 2.0 / Trine Juel РИА Новости[

Deutschland könnte die Miete, die die Vereinigten Staaten für den Betrieb von Militärbasen auf seinem Territorium zahlen, als Reaktion auf die mögliche Verhängung von Zöllen durch US-Präsident Donald Trump wegen Grönland deutlich erhöhen, berichtet die Times unter Berufung auf Quellen.

,,Er (Quelle – Anm. d. Red.) erklärte, Deutschland könne die für die Nutzung dieser Stützpunkte erhobene Miete deutlich erhöhen", heißt es in dem Artikel.

Laut der Veröffentlichung handelt es sich um die amerikanischen Stützpunkte in Ramstein und Stuttgart .

Am 18. Januar forderte Sevim Dagdelen, außenpolitische Expertin der deutschen Partei Sahra Wagenknechts Union für Vernunft und Gerechtigkeit (SWJ), den Abzug der amerikanischen Truppen und Atomwaffen aus Deutschland sowie ein Ende der geplanten Stationierung amerikanischer Raketen in Deutschland.

Die Situation rund um Grönland

Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit hat Trump wiederholt erklärt, Grönland solle Teil der Vereinigten Staaten werden, und nach dem Militäreinsatz in Venezuela hat er dies offen bekräftigt. Er behauptet, russische und chinesische U-Boote seien angeblich in der autonomen Region innerhalb des Königreichs Dänemark stationiert, während die Verteidigung der Insel lediglich aus ,,zwei Hundeschlitten" bestehe.

Dies rief in Grönland selbst heftige Kritik hervor, wo die Behörden und die Mehrheit der Bevölkerung einen Beitritt zu den Vereinigten Staaten ablehnten. Auch in Europa fand die Initiative keine Unterstützung .

Als Reaktion darauf verhängte das Weiße Haus Zölle in Höhe von 10 Prozent auf Dänemark, Norwegen , Schweden, Frankreich , Deutschland, das Vereinigte Königreich , die Niederlande und Finnland . Diese treten am 1. Februar in Kraft, steigen im Juni auf 25 Prozent und bleiben bis zur ,,vollständigen und endgültigen Übernahme der Insel" in Kraft.

Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die aktuelle Situation aus völkerrechtlicher Sicht als außergewöhnlich. Russland betrachtet Grönland als zu Dänemark gehörig.

Quelle: РИА Новости Original RU | Sputnik Magazin Übersetzung DE

Die Seiten von Ria.ru können aus der EU nicht aufgerufen werden!
#16
Europa (NATO, USA) - Russland / ❓ Unglaublich! Putins Worte üb...
Letzter Beitrag von Michi - 18. Januar 2026, 13:55:12
❓ Unglaublich! Putins Worte über NATO Chef erschüttern den Westen


#17
Traun / 🏞  Traun - Bad Ischl
Letzter Beitrag von Martin - 18. Januar 2026, 12:38:08
🏞  Traun - Bad Ischl


Blick auf Bad Ischl vom Siriuskogl
Bild 2: Kaiservilla Bad Ischl


Die Stadt Bad Ischl [boarisch Bod Ischl] ist ein österreichischer Kurort am Zusammenfluss von Traun und Ischl im Bezirk Gmunden, im südlichen Teil Oberösterreichs. Bad Ischl ist seit jeher Zentrum des Inneren Salzkammergutes und hat 14.107 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025).

Isca ist die keltische Bezeichnung für Fließwasser, für das schnelle, kühle Wasser. ,,Bad Ischl, die Perle des Salzkammerguts, eingebettet zwischen hohen Bergen, deren Täler von Wildwassern durchtost sind, am Zusammenfluss von zwei kalten Bächen gelegen, konnte seinen Namen von gar nichts anderem herleiten, als dem so maßgeblich bestimmenden Element."

Bad Ischl liegt auf 468 m Höhe in Oberösterreich. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 19,6 km, von West nach Ost 17,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 163,06 km². 71,9 % der Fläche sind bewaldet, 7,9 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Das Zentrum des Ortes ist halbkreisförmig von der Traun und der zufließenden Ischl umgeben; der Rettenbach mündet ebenfalls in Bad Ischl in die Traun.

Man nimmt an, dass der Raum Bad Ischl schon in der Hallstatt- und Latènezeit besiedelt war. 15 v. Chr. wurde das Gebiet Teil des Imperium Romanum. Die Anwesenheit der Römer ist durch zwei Inschriftensteine und Streufunde belegt, wovon der eine Stein im 18. Jahrhundert, vermutlich im Zuge des Kirchenumbaues, verloren ging. Dieser, ein Weihestein an Mithras aus der Zeit nach 170, enthielt den Hinweis auf eine statio Esc(ensis) (Zollstation). Erhalten blieb ein römischer Grabstein aus dem 3./4. Jahrhundert. Ein weiterer Weihestein wurde in der nahegelegenen Kienbachklamm für den keltisch/römischen Gott Mars Latobius gefunden. Noricum blieb ein halbes Jahrtausend lang eine römische Provinz. Im Zuge der Völkerwanderung erfuhr das innere Salzkammergut vermutlich einen spürbaren Bevölkerungsrückgang, der jedoch in der Folgezeit durch Zuwanderung von Baiern und Slawen ausgeglichen wurde. Unter Karl dem Großen hatten sich diese Landstriche bereits erholt, wurden aber durch die Streifzüge der Ungarn wieder zurückgeworfen.

Um das Jahr 1000 hatte sich das Land, das damals zur bairischen Mark ob der Enns gehörte, endlich von den Vernichtungsschlägen erholt. Die Bevölkerung vermehrte sich zusehends, und auch die Salzgewinnung wurde wieder aufgenommen. Über ihre Gefolgsleute, die Herren von Ort, breiteten die steirischen Markgrafen (ab 1180 Herzöge) aus der Familie der Otakare in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts ihr Herrschaftsgebiet auf das innere Salzkammergut aus. Ihnen folgten im Erbwege die Babenberger 1192.

Seit dieser Zeit wurde das Salz wieder zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor des mittlerweile Ischlland genannten Gebietes.

Die erste fassbare urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1262 als Iselen, später als Yschl.

Die offizielle Bezeichnung der Gemeinde bis 1906 war Ischl; erst danach durfte sie den Zusatz als Bad Ischl führen.

Der Kurort wurde beim Wettbewerb für Lebensqualität der Entente Florale Europe mit der höchsten jemals vergebenen Punktezahl durch eine Goldmedaille ausgezeichnet. 2024 war Bad Ischl gemeinsam mit 22 Gemeinden im Salzkammergut neben Bodø in Norwegen und Tartu in Estland Kulturhauptstadt Europas.

Als ein Jahrhundert später, mittlerweile schon unter der Herrschaft der Habsburger – der Grundherrschaft Wildenstein – ein neuer Salzberg in Goisern entdeckt und zum Abbau freigegeben wurde, kam es seitens des Erzbischofs Konrad IV. von Salzburg zum offenen Konflikt um das Salzmonopol.

Der Zorn des Erzbischofs wurde noch größer, als der Abt Heinrich von Admont, ein habsburgischer Günstling, auch im Gosautal Salz abbaute und in Hallstatt die Salzgewinnung lebhaft betrieb. Seinen Salzhandel teilen zu müssen, schien dem stolzen Erzbischof unerträglich, so entbrannte ein wütender Kampf um die Salzgewinnung und um den Salzhandel. Der Erzbischof brachte eine Beschwerde ein, in der er auf das – vermeintlich nur ihm zustehende – Monopol verwies. Dieser Einspruch wurde vom Habsburger Herzog Albrecht I. aber nicht anerkannt, was den Zorn des Erzbischofs neuerlich vergrößerte. Albrecht richtete in den gefährdeten Orten Befestigungsanlagen ein. So entstand zum Beispiel in Hallstatt eine Schutzwarte, der Rudolfsturm, von dem man das Land weit überblicken konnte.

Als eines Tages das Gerücht aufkam, der Herzog sei an den Folgen einer Vergiftung gestorben, rüstete Erzbischof Konrad zum endgültigen Vernichtungszug gegen die ihm verhassten neu entstandenen Salinen. Er ließ die Abbaustätten zerstören und die dazugehörigen Siedlungen in Schutt und Asche legen. Doch sein Triumph sollte nicht lange währen, da Albrecht I. gar nicht gestorben war und nun in einer blutigen Fehde Rache am Erzbischof nahm.

1297 wurde Friede geschlossen. Diese Abmachung leitete eine Epoche des Aufbaus und des Friedens ein. Neue Berge wurden zur Salzgewinnung herangezogen. Seit 1419 war Burg Wildenstein Sitz der – seit 1452 kaiserlichen – Pfleger, die den habsburgischen Salzhandel verwalteten.

Hauptort des Ischllandes dieser Zeit war Lauffen (erste urkundliche Erwähnung 807, heute Katastralgemeinde von Bad Ischl), 1275/80, in der Zeit der Schlacht von Dürnkrut/Jedenspeigen 1278, mit der das Salzkammergut endgültig an Habsburg gekommen war, von König Rudolf I. zum Markt erhoben worden (der älteste Markt des Salzkammerguts). Für ,,besondere Verdienste" verlieh Herzog Albrecht III. 1392 dem Dorf Ischl besondere Rechte.[5] Unter Kaiser Friedrich III. wurde Ischl im Jahre 1466 zum Markt erhoben.[6] 1656 wird dann der Name ,Salzkammergut' für das Besitztum um Bad Ischl das erste Mal urkundlich erwähnt.

1563 wurde der Ischler Salzberg durch das Bergwerk in Perneck erschlossen. Das Pfannhaus (Saline) an der Traun wurde 1571 erbaut (ab dem 19. Jahrhundert als Kolowrat-Sudhaus bezeichnet). Für Generationen von Ischlern wurde somit das Salz zur wichtigsten wirtschaftlichen Grundlage, neben dem bisherigen Transport nun auch in direkter Produktion. Damit gewinnt Ischl gegenüber Lauffen zunehmend an Bedeutung. 1595 baute man die Soleleitung vom Hallstatt über Goisern nach Ischl, 1604/7 die Sudhütte Ebensee mit Verlängerung der Soleleitung.

Im 17. Jahrhundert musste die Glaubenszugehörigkeit zum Protestantismus bitter erkämpft werden. Aus dem Erzstift Salzburg zugewanderte Lutheraner hatten im Zug der Gegenreformation ihrer Religion abzuschwören. Wer sich dem Befehl entgegenstellte, wurde gefangengesetzt oder sogar hingerichtet. Viele Protestanten, wie die ursprünglich auf Schloss Pernegg ansässigen Freiherren von Racknitz, verließen Österreich. An die 100 Jahre konnte der Protestantismus mit Gewalt unterdrückt werden, bis die Bewegung offen ihr Recht auf freie Religionsausübung einforderte. Das Ansuchen wurde abgelehnt und die aufständischen Protestanten aufgefordert, entweder zum Katholizismus überzutreten oder nach Ungarn und Siebenbürgen auszuwandern (siehe Landler). Da die meisten der betroffenen Familien aber schon seit Generationen im Salzkammergut lebten, blieb der Großteil der Lutheraner im Land und schwor – zumindest nach außen hin – dem Glauben ab. Es handelte sich dabei aber nur um eine Formsache, denn in Wahrheit übten sie ihre Religion heimlich weiter aus (Kryptoprotestantismus), bis Kaiser Joseph II. mit der Einführung des Toleranzpatentes im Jahr 1781 den Protestantismus endlich auch offiziell erlaubte.

Die Blütezeit von Ischl beginnt aber, trotz der wirtschaftlichen Vorbedeutung, im 19. Jahrhundert. 1821 kam der Wiener Arzt Franz Wirer nach Ischl und informierte sich über die Kurerfolge des Salinenphysikus Josef Götz, der seit 1807 die Wirkung von Solebädern an erkrankten Salinenarbeitern erprobte. Die ersten etwa 40 (auswärtigen) Kurgäste erschienen 1822. Im Jahr darauf verdoppelte sich die Zahl der Gäste. 1823 kann als eigentliches Gründungsjahr für das erste Ischler Heilbad als Solebad angesehen werden. Die vom Salinenkassier Michael Tänzl in seinem Haus an der Traun errichtete Sole-Badestube (Tänzelbad) musste bereits 1825 erweitert werden.

Ischl stieg schon bald zu einem Kurort von europäischer Bedeutung auf. Die Zahl der Gäste, die nach Ischl kamen – darunter Staatskanzler Metternich und Erzherzog Rudolf – wurde zunehmend größer. 1827 kurte das erzherzogliche Ehepaar Franz Karl und Sophie, die Eltern des späteren Kaisers Franz Joseph I., hier zum ersten Mal. 1827/1828 errichteten Franz und Magdalena Koch den Posthof (Gasthof zur Post), das erste Hotel des Salzkammergutes.

Den Höhepunkt der Ischler Blütezeit bildete die Zeit von 1849 bis 1914, als Ischl unter Franz Joseph I. als kaiserliche Sommerresidenz fungierte. 1853 verlobte sich der junge Kaiser im damaligen Seeauerhaus mit Elisabeth (Sisi) in Bayern. Es ist heute das Museum der Stadt Bad Ischl.

Seit dem Sommer des Jahres 1863 kam der bedeutende Komponist Anton Bruckner immer zum Geburtstag des Kaisers sowie zu anderen festlichen Anlässen des Kaiserhauses als Hoforganist nach Ischl. Bruckner bezeichnete sich selbst gerne als ,,Organist des Kaisers". Er spielte am 31. Juli 1890 zur Hochzeit der Erzherzogin Marie Valerie mit Erzherzog Franz Salvator auf der Orgel Variationen über die Kaiserhymne, verbunden mit dem Halleluja aus dem Messias von Georg Friedrich Händel. Anschließend war Bruckner zum Diner ins Hotel Post eingeladen. Am 2. August 1890 gab Bruckner ein eigenes Orgelkonzert. Häufig besuchte er seinen Freund Attwenger. An der Stadtpfarrkirche erinnert eine Gedenktafel an Bruckners Aufenthalte. Auch im Gästebuch der Konditorei Zauner befindet sich ein Eintrag Bruckners.

Ischl war Sommerdomizil vieler anderer populärer Komponisten, vor allem von Johann Strauss, Franz Lehár und Johannes Brahms. Aber auch andere Musikschaffende der Jahrhundertwende verbrachten hier regelmäßig den Sommer; viele von ihnen suchten wohl auch die Nähe des Hofstaates. So entwickelte sich Ischl während der Zeit der Donaumonarchie zum Künstlertreffpunkt von Weltgeltung. Noch heute werden alljährlich während der Sommermonate im Kurhaus Operettenwochen veranstaltet. Auch bedeutende Literaten wie Mark Twain, Theodor Herzl und Franz Werfel haben sich in Ischl aufgehalten.

Von 1906 an wurde Ischl offiziell als Bad Ischl geführt.

Am 28. Juli 1914 verfasste Kaiser Franz Joseph I. in der Kaiservilla in Bad Ischl das Manifest An Meine Völker!, in dem er dem Königreich Serbien den Krieg erklärte. Dies sollte der Beginn des Ersten Weltkriegs werden.

Im Jahr 1920 wurde Bad Ischl von der Landesregierung die Bezeichnung Kurort zuerkannt.

Nach dem Juliputsch wurden in Bad Ischl die nationalsozialistischen Aktivisten Franz Unterberger und Franz Saureis wegen des Besitzes von Sprengstoff verhaftet. Beim Prozess im Landesgericht für Strafsachen Wien wurden sie für schuldig befunden, am 20. August 1934 zum Tode verurteilt und hingerichtet. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden sie auf dem Friedhof Bad Ischl mit einem Ehrengrab geehrt.

1940 erhielt Bad Ischl das Stadtrecht.

Von Februar bis Dezember 1942 existierte in Bad Ischl ein Außenlager des KZ Dachau.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 gehörte Bad Ischl zur amerikanischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegsösterreich. Von der amerikanischen Militärverwaltung wurde ein DP-Lager zur Unterbringung sogenannter Displaced Persons eingerichtet. Das Lager wurde von der UNRRA verwaltet.

1951 fand das Weltpfadfinder-Lager in Bad Ischl statt.


Das für Kaiserin Elisabeth errichtete Cottage, das Marmorschlössl, heute ein Museum[/color
[...]
#18
EU / 📌 Zu zahlende Rechnungen: Russ...
Letzter Beitrag von TimurRodriguez - 18. Januar 2026, 11:51:57
📌 Zu zahlende Rechnungen: Russland und der Westen kehren ins Jahr 2021 zurück
📌 Время платить по счетам: Россия и Запад возвращаются в 2021-й


Das Bild wurde von KI generiert.
Изображение сгенерировано ИИ
Bild/Foto 📸: РИА Новости[

Europäer besitzen eine Eigenschaft, die nur wenige erreichen: ihre unglaubliche Fähigkeit, das Offensichtliche zu ignorieren. Besonders dann, wenn es droht, sie zu überrennen.

Die Erkenntnis kam plötzlich und verspätet.

Eine Woche nach Donald Trumps Sieg bei den US -Präsidentschaftswahlen 2024 veröffentlichte Bloomberg eine umfassende und sehr detaillierte Analyse des Zustands der europäischen Armeen und der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik nach dem Kalten Krieg.

Betrachten wir einige Details. Seit 1990 haben alle europäischen Länder den Anteil der Militärausgaben an ihren Haushalten aktiv reduziert. In Deutschland ist der Anteil der Militärausgaben an den gesamten Staatsausgaben bis 2024 um 27,9 Prozent gesunken, in Frankreich um 35,7 Prozent und in Großbritannien um 51,4 Prozent. Darüber hinaus lag der Schwerpunkt auf Hightech- und teuren Systemen, was zu einer deutlichen Reduzierung der Gesamtzahl der Waffen geführt hat.

Die Größe der Streitkräfte ging ebenfalls zurück. In Frankreich halbierte sie sich, während Großbritannien heute die kleinste Armee seit den Napoleonischen Kriegen unterhält. Die Gesamtzahl der Bodentruppen in den europäischen NATO- Staaten sank von zwei Millionen auf 784.000. Der Unterschied zu den Vereinigten Staaten ist frappierend: Die amerikanische Armee verlor lediglich 123.000 Soldaten, verglichen mit 1,2 Millionen in der Europäischen Union.

In Fukuyamas prophezeitem Weltuntergang ergab dies Sinn: Der Lebensstandard in Europa stieg dank erhöhter Sozialausgaben, und die Amerikaner waren stets zur Stelle, um sie vor Gefahren zu schützen. Die NATO hatte sich von einem Militärbündnis zu einem Klientelstaat gewandelt, und Washingtons Verbündete waren von Partnern zu Abhängigen geworden.

Als wären sie sich ihrer prekären Lage nicht bewusst, verließen sich die Eliten diesseits des Atlantiks weiterhin auf die Gnade des Weißen Hauses, als wäre nichts geschehen. Das Ende der Geschichte war noch nicht gekommen, und der Moment der Abrechnung für ihre Nachlässigkeit war unausweichlich.

Für die Europäer war dies mit einer tiefen Demütigung verbunden. Die Münchner Sicherheitskonferenz, die oft als Plattform für weitreichende Erklärungen gedient hatte, sollte die Alte Welt zur Vernunft bringen. Dort hatte US-Vizepräsident J.D. Vance im vergangenen Jahr seine Verbündeten scharf kritisiert und festgestellt, dass die größte Bedrohung für Europa von innen komme. Seine Worte wurden mit Misstrauen aufgenommen, doch die Lage war bereits so verzweifelt, dass eine Besserung äußerst schwierig war.

Der nächste Schritt war die Veröffentlichung der Nationalen Sicherheitsstrategie, in der behauptet wurde, dass die Europäische Union und andere supranationale Organisationen eine Bedrohung für die europäischen Staaten darstellen und dass die in diesen Ländern entstehenden Tendenzen es Washington nicht erlauben, auf sie als Verbündete zu zählen.

Donald Trumps Team, bekannt für seine Vergeltungsmaßnahmen, scheint nun von Worten zu Taten übergegangen zu sein. Der Grönland-Vorfall ist ein Paradebeispiel dafür.

Wir erleben gerade die geradezu komisch-ungeschickten Versuche der Europäer, ihre Bereitschaft zum Widerstand gegen das Weiße Haus vorzutäuschen. Bislang ist es ihnen durch ihre gemeinsamen Anstrengungen gelungen, einen ganzen Zug zusammenzustellen. Frankreich hat 15 Soldaten entsandt, Deutschland 13, Norwegen und Finnland jeweils zwei Offiziere und Großbritannien und die Niederlande jeweils einen.

An ihrem Mut und ihrer Bereitschaft, bis zum Letzten Widerstand zu leisten, zweifeln wir nicht, aber es scheint, dass im Falle eines entschlossenen Vorgehens der Kampf gegen die Amerikaner recht kurz sein wird und die sechs Stunden, die Dänemark der Wehrmacht standhielt, wie eine Ewigkeit erscheinen werden.

Das Paradoxe an der Situation ist, dass die Vereinigten Staaten selbst durch die Aufnahme Grönlands als 51. Bundesstaat nichts gewinnen würden, was sie nicht auch ohne beispiellosen Druck auf ihre Verbündeten hätten erreichen können. Dort existiert bereits ein US-amerikanischer Stützpunkt, und Bergbauunternehmen könnten sich den Zugang zum Untergrund und zum Festlandsockel für weit weniger Geld sichern, als der Kauf der Insel (rund 700 Milliarden US-Dollar) oder eine Militäroperation mit den damit verbundenen Folgekosten kosten würde.

Es scheint, als wolle Donald Trump, der die NATO wiederholt als Belastung und Risiko für die Amerikaner bezeichnet hat, sie nun vollständig zerstören. Bisher verliehen die Europäer den amerikanischen Feldzügen in fernen Ländern mit ihrer diplomatischen Unterstützung zumindest einen Anschein von Legitimität. Die ,,Donroe-Doktrin" macht diese Unterstützung jedoch wertlos. Was Historikern und Politikwissenschaftlern wie ein epochaler Moment erscheinen mag – die NATO stirbt vor unseren Augen –, wirkt für Trump wie ein völlig logischer und routinemäßiger Schritt. Ein erfahrener Geschäftsmann liquidiert schlicht ein verlustbringendes Unternehmen.

Die Ironie besteht darin, dass eine etwas frühere Akzeptanz der Realität viele Leben hätte retten können. Selbst wenn die NATO in irgendeiner Form überleben würde, wäre ihre Rolle weitaus weniger bedeutend.

Dies erinnert an die im Dezember 2021 angekündigten russischen Initiativen. Wir erleben im Grunde deren Umsetzung. Der Zufall mag nicht perfekt sein, aber Washington hat bereits die Sinnlosigkeit einer weiteren NATO-Erweiterung erklärt und plant, sein Truppenkontingent in Europa deutlich zu reduzieren.

Die NATO scheiterte daran, Russland abzuschrecken ; im Gegenteil, die von dem Bündnis ausgehende Bedrohung zwang Moskau zu einer speziellen Militäroperation. Und die militärische Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte führte nicht, wie vom Westen so wortreich prophezeit, zu Russlands ,,Niederlage auf dem Schlachtfeld". Was der Kreml vor vier Jahren ankündigte, wird nun vom Weißen Haus umgesetzt – aus rein rationalen Gründen und aufgrund einer nüchternen Einschätzung der eigenen Interessen.

Deshalb forderte Wladimir Putin bei der Überreichung der Beglaubigungsschreiben ausländischer Botschafter am Donnerstag die Wiederaufnahme der Gespräche über Russlands Vorschläge für eine gerechte Sicherheitsarchitektur.

,,Wir sind der Ansicht, dass es sich lohnen würde, zu einer substanziellen Diskussion dieser Fragen zurückzukehren, um die Voraussetzungen für eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine zu schaffen – und zwar je eher, desto besser . Unser Land strebt einen langfristigen und nachhaltigen Frieden an, der die Sicherheit aller Menschen verlässlich gewährleistet", sagte er.

Der Präsident stellte mit Bedauern fest, dass nicht nur Kiew , sondern auch einige der Hauptstädte, die ihn unterstützen, noch nicht bereit dafür seien.

Man möchte glauben, dass sich die Situation ändern wird. Doch dafür müssen die Europäer eine weitere, oft übersehene Tatsache anerkennen: Russland versucht nicht, Europa zu bedrohen, sondern strebt danach, die Voraussetzungen für eine stabile Entwicklung und gemeinsamen Wohlstand zu schaffen. Und mögliche Kontakte bergen großes Potenzial.

Quelle: Давид Нармания РИА Новости Original RU | Sputnik Magazin Übersetzung DE

Die Seiten von Ria.ru können aus der EU nicht aufgerufen werden!
#19
USA - Grönland (Dänemark) / „Wir müssen es loswerden“: Fin...
Letzter Beitrag von TimurRodriguez - 18. Januar 2026, 11:40:38
📌 ,,Wir müssen es loswerden": Finnland gab nach Trumps Äußerungen eine scharfe Stellungnahme ab.
📌 "Нужно избавиться": в Финляндии сделали резкое заявление после слов Трампа

Iltalehti: Das finnische Parlament schlug vor, dass sich die EU von der Abhängigkeit von den USA befreien sollte.


Das Bild wurde von KI generiert.
Изображение сгенерировано ИИ
Bild/Foto 📸: РИА Новости[

Finnische Parlamentarier haben vorgeschlagen, dass sich Europa nach der Entscheidung von Präsident Donald Trump, Zölle für die Verteidigung der territorialen Integrität Dänemarks zu erheben, von seiner Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten lösen soll, berichtete die finnische Zeitung Iltalehti unter Berufung auf die Parlamentarier.

,,Es ist schon lange klar, dass Europa sich von strategischer Abhängigkeit befreien muss . Das gilt nicht nur für unsere alten Feinde, sondern leider auch für unsere traditionellen Freunde", schrieb die Abgeordnete der Nationalen Koalitionspartei, Atte Kaleva, auf der Social-Media-Plattform X.

Laut Jarno Limnel, Abgeordneter der Nationalen Koalitionspartei, deuten Trumps Drohungen auf einen drastischen Wandel in der Außenpolitik des Landes hin, der im Verhältnis zu seinen Verbündeten inakzeptabel sei.

,,Das ist kein Handel, sondern ein geopolitisches Machtspiel", betonte er.

Laut dem ehemaligen finnischen Außenministeriumsbeamten Anri Vanhanen zielen Trumps Drohungen speziell auf Länder ab, die Soldaten oder Verbindungsoffiziere nach Grönland entsenden .

,,Ich glaube, die Brisanz dieses Themas war bekannt, aber es scheint kompliziert zu sein. Die Änderungen werden in den Vereinigten Staaten erneut geprüft", erklärte er .

Am Samstag kündigte Trump die Einführung eines 10-prozentigen Zolls ab Februar gegen Dänemark , Norwegen , Schweden , Frankreich , Deutschland , Großbritannien , die Niederlande und Finnland an, der später auf 25 Prozent erhöht werden soll und so lange in Kraft bleibt, bis eine Einigung über den Kauf Grönlands durch die Vereinigten Staaten erzielt wird.

Grönland gehört zum Königreich Dänemark. Trump hat jedoch wiederholt erklärt, die Insel solle Teil der Vereinigten Staaten werden . Dänische und grönländische Behörden haben Washington vor einer Annexion der Insel gewarnt und betont, dass sie die Achtung ihrer territorialen Integrität erwarten.

Quelle: РИА Новости Original RU | Sputnik Magazin Übersetzung DE

Die Seiten von Ria.ru können aus der EU nicht aufgerufen werden!
#20
Altmühl / 🏞  Altmühl - Zusammenfluß Dona...
Letzter Beitrag von PhilippHuber - 18. Januar 2026, 09:06:24
🏞  Altmühl - Zusammenfluß Donau


Altmühl Zusammenfluss mit Donau
Bild 2: Altmühl Mündung in die Donau
Foto's 📸:
komoot
| Creative-Commons

Die Altmühl mündet unterhalb von Kelheim in die Donau bei Donaukilometer 2411,54.[19] Die gut 34 Kilometer lange Altmühlstrecke ist in die Bundeswasserstraße Main-Donau-Kanal einbezogen; zusätzlich sind noch 580 Meter Altmühl von oberhalb des Wehres Dietfurt bis zum MDK Bundeswasserstraße.