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Neueste Beiträge

#61
2026 / 15.01. | Weltwoche Daily CH & ...
Letzter Beitrag von Urs - 15. Januar 2026, 06:15:27
«Vorläufig Aufgenommene» bleiben für immer: Asyl-Gaunerwort – Weltwoche Daily CH


«Vorläufig Aufgenommene» bleiben für immer: Asyl-Gaunerwort.
655.000 Migranten kamen seit dem Jahr 2000 auf Asylschiene in die Schweiz.
Linksrutsch: FDP und Grüne spannen zusammen.
«Lösungsorientiert»: auch ein Gaunerwort.
Olympia in der Schweiz: Defizite und Bauruinen.

#62
Atomkraft / ☢ Namibia hofft, dass Rosatom ...
Letzter Beitrag von Michail - 15. Januar 2026, 05:28:53
☢ Namibia hofft, dass Rosatom mit den Arbeiten an Uranvorkommen beginnen wird.
☢ В Намибии надеются, что "Росатом" начнет работу по урановым месторождениям

Namibia ist zuversichtlich, dass Rosatom bis Mitte des Jahres mit dem Uranabbau im Land beginnen wird.


Das Logo am Stand des staatlichen Atomenergiekonzerns Rosatom.
Bild/Foto 📸: РИА Новости[

Namibia erwartet, dass der russische Staatskonzern Rosatom bis Mitte des Jahres mit den Arbeiten an den Uranvorkommen des Landes beginnen wird, sagte die Ministerin für Internationale Beziehungen und Tourismus, Selma Ashipala-Musawyi, gegenüber RIA Novosti.

,,Wir sind zuversichtlich, dass Rosatom die Arbeiten aufnehmen wird. Wir sind schließlich ein Uranabbauland, und Rosatom ist ein renommiertes Unternehmen mit umfassender Expertise. Wir sind zuversichtlich, dass Rosatom die Arbeiten bis Mitte des Jahres aufnehmen wird", sagte sie auf eine entsprechende Frage.

Am Dienstag traf die namibische Außenministerin während ihres Besuchs in Russland mit Nikolai Spassky, dem stellvertretenden Generaldirektor für internationale Angelegenheiten des staatlichen Atomenergiekonzerns Rosatom, zusammen. Rosatom teilte mit, dass bei dem Treffen die Perspektiven der Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie, einschließlich gemeinsamer Arbeiten an Uranvorkommen, sowie die Vorbereitungen für die Unterzeichnung eines zwischenstaatlichen Rahmenabkommens erörtert wurden.

Quelle: РИА Новости Original RU | Sputnik Magazin Übersetzung DE

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#63
Deutschland / 🤡 Indien wirft Merz hochkant ...
Letzter Beitrag von MantuKumarNayak - 15. Januar 2026, 04:59:44
🤡 Indien wirft Merz hochkant raus!


Friedrich Merz in Indien: Ein diplomatischer Durchbruch sieht anders aus. Während die Hoffnungen auf neue Rüstungs-Deals und eine Abkehr Indiens von Russland groß waren, folgt in Ahmedabad und Bangalore die Ernüchterung.

In diesem Video schauen wir uns an, was hinter den verschlossenen Türen wirklich passiert ist. Warum prallt die deutsche Strategie an Indiens nationalen Interessen ab? Und was bedeutet das für unsere Wirtschaft daheim, während die Gasspeicher leerer werden und die Kritik der Opposition lauter wird?

Ist Deutschland international noch der Player, für den wir uns halten, oder erleben wir gerade eine Zeitenwende in der Diplomatie? Wir blicken auf die Fakten vom 13. Januar 2026.

#64
Russland / 👍 Lawrows Pressekonferenz mit ...
Letzter Beitrag von Alexej - 15. Januar 2026, 04:41:01
👍 Lawrows Pressekonferenz mit der Ministerin von Namibia über Zusammenarbeit, Venezuela und Ukraine


Der russische Außenminister Sergej Lawrow verurteilte die Militäroperation der USA in Venezuela als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht. Lawrow betonte, dass die Haltung Moskaus unverändert bleibe und von Ländern im globalen Süden und Osten unterstützt werde.

Quelle: russland.RU
#65
Europa (NATO, USA) - Russland / ‼️ RUSSLAND plant ATOMSCHLAG a...
Letzter Beitrag von PhilippHuber - 15. Januar 2026, 04:33:06
‼️ RUSSLAND plant ATOMSCHLAG auf GROßBRITANNIEN! - Unsere Geduld mit euch ist am ENDE!


Der ehemalige US-Marine Scott Ritter hat verkündet, dass Russland einen Atomschlag auf Großbritannien plant, nachdem sie jetzt ballistische Raketen, mit 500 Km Reichweite, an die Ukraine liefern!

#66
USA - Grönland (Dänemark) / 📌 Trump rief die NATO auf, den...
Letzter Beitrag von TimurRodriguez - 14. Januar 2026, 14:04:42
📌 Trump rief die NATO auf, den USA bei der Eroberung Grönlands zu helfen.
📌 Трамп призвал НАТО помочь США получить Гренландию

Trump sagte, die NATO solle den USA helfen, Grönland zu erobern.


Das Bild wurde von KI generiert.
Изображение сгенерировано ИИ
Bild/Foto 📸: РИА Новости[

Die NATO sollte den Vereinigten Staaten helfen, Grönland zu erlangen, sagte US-Präsident Donald Trump .

,,Die NATO sollte den Weg dafür ebnen, dass Grönland (Anm . d. Red.) uns gehört", schrieb er im sozialen Netzwerk Truth Social.

Seiner Ansicht nach wird das Bündnis effektiver und schlagkräftiger, wenn die Insel in die Hände Washingtons fällt. Der US-Präsident betont, dass sie andernfalls an Russland oder China fallen könnte.

Trump fügte hinzu, dass die Vereinigten Staaten Grönland aus Sicherheitsgründen benötigen, insbesondere für das geplante Raketenabwehrsystem Golden Dome.

ZitatDas Gebiet ist Teil des Königreichs Dänemark. Bis 1953 war es eine Kolonie, erlangte aber 2009 Autonomie und die Fähigkeit, sich selbst zu regieren und seine Innenpolitik selbst zu bestimmen.

Trumps Pläne für Grönland

Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit hat der Präsident des Weißen Hauses wiederholt erklärt, die Insel solle Teil der Vereinigten Staaten werden. Er weigerte sich jedoch, sich dazu zu verpflichten, keine militärische Gewalt anzuwenden, um dies zu erreichen, und hat auch nicht eindeutig dargelegt, was ihm wichtiger ist: Grönland oder der Erhalt der NATO .

Im Dezember ernannte der amerikanische Präsident den Gouverneur von Louisiana, Jeff Landry, zum Sondergesandten für Grönland. Landry bestätigte seinerseits Washingtons Absicht, das Gebiet zu annektieren.

Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela Anfang Januar sprach Trump verstärkt über seine Pläne für Grönland. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte die Ehefrau des stellvertretenden Stabschefs des Weißen Hauses, Stephen Miller, auf der Social-Media-Plattform X ein Bild mit einer Karte der Insel in den Farben der amerikanischen Flagge und der Bildunterschrift ,,Demnächst".

All dies löste in Grönland heftige Kritik aus. Die Vorsitzenden aller fünf Parlamentsparteien verurteilten die aggressive Rhetorik und sprachen sich gegen einen Beitritt zu den Vereinigten Staaten aus. Der dänische Botschafter in den USA, Jesper Møller Sørensen, erinnerte seinerseits daran, dass Kopenhagen und Washington enge Verbündete seien.

Im Januar erörterten die EU- Länder eine mögliche Reaktion, falls sich die Drohungen der USA als glaubwürdig erweisen sollten.

Quelle: РИА Новости Original RU | Sputnik Magazin Übersetzung DE

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#67
👥 Zillewizzys Treffen | Zille ist urkomisch, Lasizwe hatte so viel Spaß bei diesem Treffen
👥 Zillewizzy's Date | Zille is Hilarious, Lasizwe had so much fun on this date


Lasizwe goes on a date with Zillewizzy.

Zillewizzy, a South African Podcaster, Host, and social media personality, has agreed to go on a date with Lasizwe.
#68
Altmühl / 🏞 Altmühl - Riedenburg
Letzter Beitrag von PhilippHuber - 14. Januar 2026, 12:31:42
🏞 Altmühl - Riedenburg


Sicht auf Riedenburg Panorama von der Sonnenleite am Dieterzhofener Berg
Bild 2: Sicht auf Riedenburg Panorama von der Sonnenleite am Dieterzhofener Berg


Riedenburg [boarisch Rianbuach] ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Kelheim und liegt im Altmühltal am Fuße der Rosenburg und der beiden Burgruinen Rabenstein und Tachenstein.

Eine große Fläche ist Naturschutzgebiet. Auf Trockenrasen wächst eine Vielzahl seltener Pflanzen. Die Wälder um Riedenburg sind überwiegend Mischwald. Etwa 4 km östlich von Riedenburg liegt das Naturschutzgebiet Schloss Prunn.

Einen typischen Landwirt gibt es im Ort Riedenburg nicht mehr, nur ein Schäfer weidet die Juraflächen ab. Diese Bewirtschaftung dient zugleich zur Erhaltung des Trockenrasens mit seinen typischen Wacholderbüschen.

In Riedenburg mündet die Schambach mit zwei Armen und über eine Felsentreppe mit einem Wasserfall von über fünf Meter Höhe in den Stadtweiher, dieser ist – rechtsufrig – mehrfach kurz verbunden mit der Altmühl, zugleich Main-Donau-Kanal. Der heimatverbundene Landwirt Anton Mayer aus Riedenburg-Oberhofen kämpfte jahrzehntelang gegen den Kanal und die Zerstörung des Altmühltals.

Riedenburg ist die westlichste Gemeinde des Regierungsbezirks Niederbayern.

Südöstlich der Stadt liegt mit dem Naturwald Buchenwälder in der südlichen Frankenalb eines der größten Waldschutzgebiete Bayerns.

Die früheste schriftliche Nennung des Ortes stammt aus einer Urkunde des Jahres 1111, in der ein ,,Otto Rittenburgensis" erwähnt wurde.[8] Im Jahre 1129 wurde der Ort als ,,Rittenburc" und ,,Rittenburch" bezeichnet, 1179 als ,,Rietpurc", um etwa 1190 als ,,Rietenburch", 1319 als ,,Ritenburch" und 1504 schließlich als ,,Riedenburg". Zwischen 1519 und 1521 wurde außerdem die latinisierte Form ,,Ritoburgium arc et vicus" (Riedenburg Burg und Dorf) verwendet.

Auf dem Kirchfelsen nördlich des Ortsteils Obereggersberg befinden sich die Reste der Burg Eggersberg, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde.

Als Markt erscheint der Ort erstmals nach 1231 und wurde 1329 erstmals als Stadt genannt. Als Grafen der westlichen Donauauen herrschte das Geschlecht der Grafen von Riedenburg (Babonen) etwa ab 970. Daneben führten sie als kaiserliche Burggrafen das Kommando in der Reichsfestung Regensburg. Zwei Grafen von Riedenburg sind als Minnesänger im Codex Manesse abgebildet.

Wenn sie auch nicht die Gründer waren, so werden sie doch die ersten geschichtlich bekannten Schützer und Förderer des Ortes gewesen sein. Er lag unter ihrer Obhut geborgen innerhalb der Wehr- und Sperrmauern ihres Burgberges und entwickelte sich nach ihrem Aussterben 1196 unter den Wittelsbachern zu bescheidener Blüte. Riedenburg war nach dem ältesten Urbar von 1224 Amtssitz (,,Amt ze Ritenburc").

Im Jahre 1333 erschien erstmals ein Riedenburger in einer Stiftsurkunde als Bürger. Das Siegel mit dem heutigen Stadtwappen der ehemaligen Herren von Riedenburg kam bereits 1336 vor. Im Bauernkrieg 1525 tat sich besonders der Pfleger von Riedenburg Erhard von Muggenthaler hervor und wurde gefangen genommen. Riedenburg wurde im Dreißigjährigen Krieg von 1632 bis 1634 und 1648 von den Schweden schwer heimgesucht. Das alte Rathaus in der Mitte der Altstadt stammt aus dem Jahre 1731.

Im Spanischen Erbfolgekrieg wurden 1703 Markt und Festung von den Österreichern geplündert und 1745 schlug General Graf Bärenklau dort sein Winterquartier auf. Im Jahre 1796 nahm Erzherzog Karl mit Mann, Ross und Wagen seinen Weg über den Tachenstein.

Ein Landgericht älterer Ordnung entstand in Riedenburg 1802/3 im Zuge von Verwaltungsreformen in Bayern. Nach dem Verlust magistratischer Eigenrechte 1803/8 wurde die gemeindliche Selbstverwaltung mit dem Gemeindeedikt von 1818 wieder hergestellt.

Der durch Riedenburg führende Ludwig-Donau-Main-Kanal wurde zwischen 1835 und 1846 zur Verbindung des Mains mit der Donau gebaut und brachte wirtschaftlichen Aufschwung.

Ab 1862 wurden die administrativen Verwaltungsaufgaben aus den Landgerichten herausgelöst und auf die neu geschaffenen Bezirksämter übertragen. Das Gebiet des Landgerichts Riedenburg kam zum Bezirksamt Hemau. 1879 wurde das Gebiet um Riedenburg dem Bezirksamt Beilngries zugeteilt. 1908 wurde schließlich auch in Riedenburg ein eigenes Bezirksamt gebildet, ab 1939 als Landkreis bezeichnet.

Die über die Altmühl führende eiserne Bogenbrücke wurde 1945 vor dem Einmarsch der amerikanischen Truppen von den abrückenden deutschen Einheiten gesprengt. Ansonsten gingen der Erste und Zweite Weltkrieg ohne direkte Folgen an der Stadt vorüber.

Im Jahre 1952 wurde Riedenburg unter Franz Lang zur Stadt erhoben. Bis 1972 war Riedenburg Kreisstadt des Landkreises Riedenburg im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz. Der Landkreis (Kfz-Kennzeichen RID) hatte vor der Auflösung 49 Gemeinden. Die größten Orte waren die Kreisstadt Riedenburg, die Stadt Dietfurt sowie Altmannstein und Mindelstetten. Landrat war bis zur Gebietsreform Franz Lang.

Am 1. Juli 1972 wurde die Stadt mit Umgebung im Zuge der Gebietsreform in Bayern mit Teilen der Altlandkreise Mainburg, Parsberg und Rottenburg an der Laaber dem Landkreis Kelheim zugeschlagen. Die weiteren Gemeinden des ehemaligen Landkreises kamen zu den Landkreisen Neumarkt in der Oberpfalz und Eichstätt.
[...]
#69
Israel (USA & Westen) - Naher Osten / ⚠️ Der Iran wird sich als zu s...
Letzter Beitrag von Michail - 14. Januar 2026, 11:40:58
⚠️ Der Iran wird sich als zu stark für Washington erweisen.
⚠️ Иран окажется не по зубам Вашингтону


Das Bild wurde von KI generiert.
Изображение сгенерировано ИИ
Bild/Foto 📸: РИА Новости[

Die Unruhen im Iran werden weithin als Teil von Trumps erfolgreicher geopolitischer Offensive betrachtet: Er hat Maduro gefangen genommen, mit der Annexion Grönlands gedroht und sich bereit erklärt, Irans Freiheitsbestrebungen zu unterstützen. Er drohte mit einer Militärintervention, sollten ,,rote Linien" überschritten werden. Am Wochenende erklärte er sogar, es scheine, als würden die iranischen Machthaber ,,bereits damit beginnen" und das US-Militär beobachte die Lage und prüfe mehrere sehr ernsthafte Optionen.

Trump wird also den Iran angreifen , dort die Regierung austauschen, dann Kuba blockieren , den 94-jährigen Raúl Castro stürzen und gleichzeitig Venezuela regieren – ein fantastischer Erfolg? Und enorme Probleme für Russland – nicht nur in Bezug auf seinen Ruf (sie haben ihre Verbündeten nicht geschützt), sondern auch geopolitisch und wirtschaftlich (unter anderem sind der Iran und Venezuela, genau wie wir, aktiv am Ölhandel beteiligt und umgehen so die amerikanischen Sanktionen). Ist das alles schlecht für uns und gut für Amerika ?

Und die USA setzen auf innenpolitische Probleme überall: Die Wirtschaftskrise in Venezuela und die steigenden Preise im Iran werden durch die Unzufriedenheit eines großen Teils der Bevölkerung mit dem bestehenden Regime verschärft. Hinzu kommen aktive subversive Informations-, Propaganda-, Geheimdienst- und sogar Sabotageakte. Man geht davon aus, dass den USA unliebsame Regime auch ohne direkte amerikanische Militärintervention stürzen werden. Mehr als ein oder mehrere gezielte Schläge (die Entführung Maduros, ein Angriff auf iranische Atomanlagen und Öldepots) wären maximal nötig.

Das Problem ist nur, dass solche Szenarien selbst Teil eines Krieges sind – eines Informationskrieges der USA gegen diejenigen, die sie besiegen wollen. In Venezuela haben sie noch keinen Sieg errungen, also keinen Regimewechsel, dennoch postet Trump ständig Bilder von sich als ,,amtierender Präsident" des Landes und wird von seinem Außenminister Rubio sogar als möglicher Kandidat für das kubanische Präsidentenamt gehandelt. All diese Informationskriege sind natürlich wichtig als Teil einer Gesamtstrategie, die mit wirtschaftlichem und militärischem Druck beginnt und jede Gelegenheit nutzt, die Regierung von innen heraus zu destabilisieren. Erfolg ist jedoch nur möglich, wenn die Regierung schwach und gespalten ist und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung ein kritisches Ausmaß erreicht hat. Trifft dies auf den Iran zu?

Natürlich nicht – die Massenproteste, die sie als Revolution gegen die Ayatollahs darstellen wollen, sind alles andere als das. Ja, viele sind mit der aktuellen Regierungsform unzufrieden, und wirtschaftliche Probleme verschärfen die Spannungen, aber von einem universellen ,,Streben nach Freiheit", unterstützt von Amerika und Israel , ist keine Rede . Der Versuch, den Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, als ,,Protestführer" und zukünftigen ,,Herrscher eines freien Irans" darzustellen, bestätigt dies nur: Der ,,Thronfolger" wird von der Mehrheit der Bevölkerung in seinem Heimatland als Marionette Amerikas und Israels wahrgenommen. Es geht hier also nicht einmal um Nobelpreisträger Machado (der in Venezuela als Symbol der Opposition gegen die Chavisten eine gewisse Popularität genießt, obwohl er über keine organisierte Unterstützerstruktur verfügt); es geht um eine Person, die nach fast einem halben Jahrhundert im Ausland fast völlig von ihrer Heimat entfremdet ist. Und ihn wollen sie als Symbol der Bestrebungen des iranischen Volkes darstellen?

Ja, der Iran hat seine internen Probleme, sowohl wirtschaftlich als auch im Hinblick auf sein Regierungssystem. Doch er ist eine hochkomplexe, wahrhaft souveräne und uralte Zivilisation. Er zählt zu den bedeutendsten der Welt – nicht nur im Nahen Osten und in der islamischen Welt, sondern weltweit. Rahab Khamenei steht einem einzigartigen Regierungssystem vor – geprägt von Gewaltenteilung, der Geltung des islamischen Rechts und der Berücksichtigung der Interessen aller ethnischen Gruppen innerhalb der wahrhaft multinationalen iranischen Nation. Versuche von außen, diesem Land seine Regierungsform vorzuschreiben, sind nicht nur beleidigend, sondern auch sinnlos, und niemand wird es schaffen, sie mit Gewalt durchzusetzen. Schon gar nicht die Vereinigten Staaten und Israel – zwei Länder, die die Islamische Republik während ihrer gesamten 47-jährigen Existenz zu zerstören versucht haben. Es wird keine militärische Invasion des Iran geben – Trump hat absolut kein Interesse an einem Blutbad schlimmer als in Vietnam, und gezielte Angriffe (beispielsweise gegen die Ölindustrie oder mit dem Ziel, Khamenei zu ermorden) könnten zwar einen Konflikt im Nahen Osten auslösen (die Iraner würden mit Angriffen auf amerikanische Handels- und Militärinfrastruktur Vergeltung üben), aber sie würden keinen Regimewechsel herbeiführen. Warum also schürt Trump die Spannungen?

Teils, weil er die Welle der Wut erfasst hat und Teheran zu Zugeständnissen zwingen will (dem Verzicht auf sein Atomprogramm, das durch die amerikanischen Angriffe im letzten Jahr nicht zerstört wurde). Vor allem aber, weil er Netanjahu und der israelischen Lobby Glauben schenkt: Sie müssen das Feuer des Irans ständig weiter anheizen, sonst wird die Situation irgendwann eskalieren und die Macht der Ayatollahs zusammenbrechen. Daher die Drohungen und Andeutungen über mögliche weitere Angriffe.

Doch in Wirklichkeit, sollte Trump wider Erwarten Erfolg haben und Netanjahus Traum von einem gewaltsamen Sturz der ,,Herrschaft der Mullahs" Wirklichkeit werden, wäre dies für niemanden von Vorteil. Weder für das iranische Volk (das Risiko innerer Unruhen und gar des Zerfalls ist enorm), noch für seine Nachbarn ( die Türkei wäre über den Zusammenbruch eines geeinten Irans entsetzt, und auch die sunnitischen Monarchien am Golf wären alles andere als erfreut), noch für die mit dem Iran verbündeten Großmächte (das Land ist von entscheidender strategischer Bedeutung für Russland und China ). Auch den Vereinigten Staaten nützte es nichts (sie brauchen weder Konflikte noch Chaos im Nahen Osten), noch Israel – ein zersplitterter Iran würde den Nahen Osten noch stärker destabilisieren als der von den Amerikanern besiegte Irak . Die Folgen wären unkontrollierbar und blutig.

Warum also versuchen Trump und Netanjahu, die Büchse der Pandora zu öffnen? Während Trump im Grunde einfach weitermacht und die Konsequenzen nicht wirklich begreift, will Netanjahu Israels wichtigsten regionalen Rivalen ausschalten (oder, wie er es sieht, endgültig beseitigen), um sowohl die territoriale Expansion in Syrien und im Libanon als auch die schleichende Liquidierung des palästinensischen Gazastreifens fortzusetzen. Es gäbe dann keine externe Verwaltung (insbesondere nicht mit türkischer Militärbeteiligung) mehr in Gaza – die gesamte Aufmerksamkeit der Region würde sich auf den Iran richten (einschließlich der sich rapide verschärfenden Kurdenfrage), und Israel erhielte von den Amerikanern freie Hand, die Zerstörung Gazas fortzusetzen und das Westjordanland aktiver zu annektieren . Der Plan ist zweifellos barbarisch, aber glücklicherweise für alle Beteiligten nicht realisierbar.

Denn die Islamische Republik wird nicht fallen – und der Iran wird die Kraft finden, sowohl äußeren Destabilisierungsversuchen zu widerstehen als auch notwendige interne Reformen durchzuführen. Und sich vollumfänglich am weiteren Aufbau einer neuen Weltordnung zu beteiligen – gemeinsam mit China, Russland und der gesamten globalen Mehrheit, die Trump in den ersten Tagen des neuen Jahres bereits so stark gefestigt hat.

Quelle: Петр Акопов | РИА Новости Original RU | Sputnik Magazin Übersetzung DE

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#70
Naturphänomene / 🌈❄️ Über Omsk wurde ein „Eisre...
Letzter Beitrag von TimurRodriguez - 14. Januar 2026, 10:28:29
🌈❄️ Über Omsk wurde ein ,,Eisregenbogen" am Himmel gesichtet.
🌈❄️ В небе над Омском заметили "ледяную радугу"

Aufgrund von Frost erschien über Omsk ein eisiger Regenbogen am Himme


Ein ,,Eisregenbogen" am Himmel über Omsk
"Ледяная радуга" в небе над Омском
Bild/Foto 📸: Ириной Лотц РИА Новости[

Einwohner von Omsk konnten heute Morgen ein optisches Phänomen namens ,,Eisregenbogen" beobachten, sagte Jewgeni Tischkowez, ein führender Spezialist des Wetterzentrums Phobos, gegenüber RIA Novosti.

,,Über Omsk, wo derzeit minus 33,9 Grad Celsius herrschen, ist ein ,Eisregenbogen' am Himmel erschienen. Bei starkem Frost schweben Mikrokristalle aus Eis in der Luft und brechen das Sonnenlicht wie ein Prisma", sagte er.

Laut dem Spezialisten gehört dieses optische Phänomen zur Familie der Halos und wird manchmal auch als ,,Winterregenbogen" oder Parhelia bezeichnet.

Anfang der Woche wurde aufgrund ungewöhnlich niedriger Temperaturen eine Sturmwarnung für die Region Omsk herausgegeben . Laut Vorhersage sollen die Temperaturen dort vom 13. bis 17. Januar auf -30 bis -35 °C und stellenweise sogar auf -40 °C sinken.

Quelle: РИА Новости Original RU | Sputnik Magazin Übersetzung DE

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