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Prozent-Rechnen und Gender-Kunde in St.Gallen

Begonnen von Bastian, 18. August 2022, 07:41:08

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Bastian

Prozent-Rechnen und Gender-Kunde: Ein LGBTIQ+-Grittibänz soll St. Galler Schulkindern zeigen, welches Geschlecht und welche sexuelle Orientierung sie haben



St. Galler Schulkinder haben ganz besondere Hausaufgaben: Sie müssen dort einschätzen, ob sie lieber Jungen oder Mädchen haben und in wen sie sich eher verlieben könnten.

Das Resultat sollen sie in Prozentpunkten angeben. Auch als was sie sich selbst fühlen, wie männlich und wie weiblich, lässt sich auf einer Prozentskala eintragen.

Diese Rechenspiele sind im Kapitel LGBTIQ+ in einem Aufgabenheft enthalten. Einführend wird anhand der Zeichnung einer Art Grittibänz erklärt, was es mit dem Geschlecht eines Menschen auf sich hat.


Die Abbildung liefert mehr Verwirrung als Orientierung. Sie sagt nur, dass man alles und nichts sein kann oder muss.

Kinder erfahren, dass es eine «Körperidentität» gibt, die sich in den Geschlechtsteilen oder einem Bart zeige. Diese aber hat laut den Pädagogen gar nichts zu tun mit der «Geschlechtsidentität» – also der eigenen Einschätzung.

Die Frage sei: «Fühle ich mich als Mädchen, Junge, dazwischen, beides, weder noch?»

Wer unsicher ist, und das ist man im Volksschulalter mit Garantie, findet die Antwort vielleicht in den Prozenteinschätzungen. Seltsamerweise gibt es dort plötzlich nur noch Mädchen und Jungen. Kategorien wie Nonbinär oder Transgender werden zwar im Kleingedruckten erwähnt, aber wählen kann man sie nicht.

Die LGBTIQ+-Aktivisten dürften mit dem Lehrmittel nicht zufrieden sein. Man kann dort auch Prozentangaben machen zur Frage, wie männlich oder weiblich sich ein Kind kleidet. Dabei gibt es ja angeblich keine geschlechtstypischen Kleider und Accessoires. Und sie sagen doch gar nichts aus über die eigene Identität.

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Bastian Gruber
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