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27. Februar 2025, 10:33:07

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Letzter Beitrag: 03. Oktober 2024, 08:07:59
🕊 Hand in Hand für den Frieden & Ger... von Hamzah

  • ✨ 27. Februar: Bild, Hispaniola, Kalenderblatt, Mondkalender, Heilige 10 0 10 2

✨ 27. Februar: Bild, Hispaniola, Kalenderblatt, Mondkalender, Heilige

Begonnen von TahjBrown, Heute um 07:15:55

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TahjBrown

✨ 27. Februar: Bild, Hispaniola, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilige, Sagen

Bild des Tages: Hispaniola  Haiti & Dominikanische Republik


Hispaniola | La Española
Bild 2: Haiti & Dominikanische Republik

Hispaniola (auch Hispañola; spanisch La Española ,die Spanische') oder Kiskeya (in der Sprache der Taíno), spanisch Quisqueya, ist mit einer Fläche von etwa 76.480 km² die zweitgrößte der Großen Antillen und gleichzeitig der gesamten Westindischen Inseln. Auf der Insel liegen die Staaten Haiti[1][3] und Dominikanische Republik[2][4].

Ungefähr 90 km westlich liegt die größte Antilleninsel Kuba und 160 km westlich Jamaika, 120 km östlich Puerto Rico, 250 km nördlich die Gruppe der Turks- und Caicosinseln und 180 km nordnordwestlich die Inselgruppe Inagua. Die Insel erstreckt sich 600 km in Ost-West- und 250 km in Nord-Süd-Richtung. Sie hat die Form einer nach Westen geöffneten Hand, wobei zwei gebirgige Halbinseln weit gegen Kuba bzw. in den Jamaica Channel hervorragen. Relativ flach sind nur der Osten und ein im Norden zwischen zwei Bergketten durchziehendes Längstal.

Die einheimischen Taíno nannten die Insel Kiskeya (übersetzt etwa ,,wunderbares Land") oder auch Ayití (übersetzt ,,gebirgiges Land"), woraus die heutigen Bezeichnungen ,,Quisqueya" und ,,Haiti" entstanden. Haiti bezeichnete also ursprünglich die gesamte Insel. Der Begriff Quisqueya findet sich in der ersten Zeile der Dominikanischen Nationalhymne (,,Quisqueyanos valientes, alcemos: Nuestro canto con viva emoción ...") und wird auch als Markenname verschiedener Produkte verwendet. Es gibt auch eine kleinere, nicht sehr bedeutsame politische Bewegung, die anstrebt, die beiden Staaten unter dem gemeinsamen Namen ,,Quisqueya" zu vereinen.

Christoph Kolumbus nannte die Insel La Isla Española (,,die spanische Insel"). Engländer verballhornten den Namen zu Hispaniola (,,Kleinspanien").

Die Insel Hispaniola wurde in der Kolonialzeit politisch getrennt in einen spanischen Ostteil, Santo Domingo oder San Domingo genannt, nach der gleichnamigen Stadt, und einen französischen Westteil, Saint Domingue oder Saint-Domingue. Aus dem Ostteil wurde die Dominikanische Republik, aus dem Westteil Haiti, das zeitweise in Nord-Haiti und eine südliche ,,Mulatten-Republik" geteilt war.

In diesem Artikel ist, wenn nicht ausdrücklich von der Stadt gesprochen wird, mit Santo Domingo immer der Ostteil Hispaniolas gemeint. Auch ist mit Haiti der Klarheit wegen immer der Staat im Westteil der Insel gemeint.
[...]

Kalenderblatt:

  • Patrick Hamilton
  • Markward von Prüm
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  • Kalenderwoche: 9 / 2025
  • Tag im Jahr: 58 von 365
  • Verbleibende Tage: 307
  • Schaltjahr: nein
  • Tierkreiszeichen: Fische
  • Element: Wasser
  • Astronomisch: Winter
  • Meteorologisch: Winter


Ereignisse

  • Politik und Weltgeschehen
  • 1531: Als Reaktion auf die Ablehnung der Confessio Augustana auf dem Reichstag zu Augsburg 1530 durch Kaiser Karl V. schließen sich die protestantischen Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches auf dem Konvent in Schmalkalden zum Schmalkaldischen Bund zusammen.
  • 1844: Der spanische Teil der Karibikinsel Hispaniola, Santo Domingo, wird unter dem Namen Dominikanische Republik unabhängig von Haiti.
  • 1885: Der deutsche Kaiser Wilhelm I. unterzeichnet für getätigte und zukünftige Gebietserwerbungen der Gesellschaft für deutsche Kolonisation in Ostafrika einen Schutzbrief[5.
  • 1945: Beim schwersten Bombenangriff auf Mainz im Zweiten Weltkrieg wird die Stadt zu fast 80 % zerstört.

  • Wirtschaft
  • 1655: Am südlichsten Punkt Norwegens wird das erste Leuchtfeuer im Leuchtturm Lindesnes fyr angezündet. Das Licht von dreißig Kerzen hinter Bleiglasfenstern auf einem Holzturm soll Schiffen Orientierung bieten.
  • 1693: Unter dem Titel The Ladies' Mercury erscheint die erste Frauenzeitschrift der Welt in London. Wenige Wochen später erleidet die vom Buchhändler John Dunton initiierte Zeitschrift ihr Aus.
  • 1912: Im Sudan wird die Eisenbahnstrecke von Khartum nach Al-Ubayyid eröffnet.

  • Wissenschaft und Technik
  • 1477: Mit einer päpstlichen Bulle genehmigt Papst Sixtus IV. die Errichtung der Universität Uppsala in Schweden. Sie ist die älteste noch existierende Universität Skandinaviens.
  • 1826: Der österreichische Offizier und Amateurastronom Wilhelm von Biela entdeckt einen Kometen, der später nach ihm benannt wird. Bei einer Wiederkehr rund zwanzig Jahre später wird der Zerfall des Kometen in zwei Teile beobachtet.
  • 1879: Über die Entdeckung des Süßstoffs Saccharin informieren in Baltimore die Professoren Constantin Fahlberg und Ira Remsen von der Johns Hopkins University.

  • Kultur
  • 1875: In Wien wird die Operette Cagliostro in Wien von Johann Strauss (Sohn) uraufgeführt. Das Libretto stammt von Camillo Walzel und Richard Genée. Das Stück ist anfangs ein Riesenerfolg, verliert aber mit der Zeit die Gunst des Publikums.
  • 1910: Am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg wird die Oper Die Hauptmannstochter von César Cui uraufgeführt.
  • 1920: Der Höhepunkt des expressionistischen Films, Das Cabinet des Dr. Caligari von Robert Wiene nach dem Drehbuch von Hans Janowitz und Carl Mayer mit Werner Krauß und Lil Dagover kommt in die Kinos. Der Stummfilm, der Brutalität und Wahnsinn von Autoritäten darstellt, gilt als Meilenstein in der Filmgeschichte.

  • Katastrophen
  • 1916: Der britische Passagierdampfer Maloja sinkt zwei Meilen vor Dover durch das Auflaufen auf eine Mine, die von einem deutschen U-Boot einige Tage vorher gelegt worden ist, 155 Passagiere und Besatzungsmitglieder ertrinken. Der Untergang der Maloja ist einer der größten Verluste für die britische Reederei P & O
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  • Gesellschaft
  • 1866: Wilhelm Adolf Lette gründet in Berlin den Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts, später Lette-Verein unter dem Protektorat von Kronprinzessin Victoria von Großbritannien und Irland.
  • 1881: Prinz Wilhelm von Preußen vermählt sich in Berlin mit Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg. Die beiden werden später das deutsche Kaiserpaar.
  • 1992: Der österreichische Schriftsteller und Kriminelle Jack Unterweger wird in Miami von FBI-Beamten festgenommen. Er wird wegen des Verdachts gesucht, mehrere Morde begangen zu haben.

  • Religion
  • 1578: Das Emder Religionsgespräch zwischen Reformierten und Mennoniten beginnt. Unter den vereinbarten 14 Gesprächspunkten befinden sich unter anderem Fragen der Dreifaltigkeit, der Prädestination, des Kirchenbanns, der Taufe und des Abendmahls.
  • 1764: Papst Clemens XIII. verbietet die Lektüre des unter dem Pseudonym Justinus Febronius im Jahr zuvor erschienenen Buches De statu ecclesiae et legitima potestate Romani pontificis liber singularis und setzt es auf den Index Librorum Prohibitorum. Die Verbreitung der Gedanken des Febronianismus durch mehrere Nachdrucke stoppt dies nicht. Dem Trierer Weihbischof Johann Nikolaus von Hontheim wird nach seiner Enttarnung als Autor Jahre später ein Widerruf auferlegt.
  • 1767: Der spanische König Karl III. erlässt ein Jesuitenverbot. Die Jesuiten werden daraufhin verhaftet und außer Landes geschafft, auch aus den spanischen Kolonien in Amerika.

  • Natur und Umwelt
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  • Sport
  • 1900: Nach einem Streit mit der Vereinsführung des MTV München von 1879 spalten sich elf Fußballspieler ab und gründen den FC Bayern München.
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  • Geboren
  • 1724: Friedrich Michael, kaiserlicher Feldmarschall, Pfalzgraf und Herzog von Zweibrücken-Birkenfeld und Graf von Rappoltstein
  • 1887: Pjotr Nikolajewitsch Nesterow, russischer Pilot und Flugzeugkonstrukteur
  • 1891: Flérida de Nolasco, dominikanischer Literatur- und Musikwissenschaftlerin
  • 2001: Johann Ngounou Djayo, deutscher Fußballspieler


  • Gestorben
  • 1026: Heinrich V., Herzog von Bayern
  • 1936: Iwan Petrowitsch Pawlow, russischer Mediziner, Physiologe, Verhaltensforscher und Nobelpreisträger
  • 1989: Konrad Lorenz, österreichischer Biologe, Zoologe, Verhaltensforscher und Nobelpreisträger
  • 2018: Quini, spanischer Fußballspieler

  • Aktions-, Feier- und Gedenktage, Namenstag

    • Aktionstage
    • International: Welttag der Eisbären
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    • Kirchliche Gedenktage
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    • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Dominikanische Republik: Unabhängigkeitstag, 1844, vorher zu Haiti gehörig
    • Westsahara: Tag der Republik

    • Sonstige Gedenktage
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    • Namenstage
    • August, Augustin, Baldomer (Baldur, Balder), Gabriel (Gabriele), Markward (Marko), Leander

  • Losttag
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  • Brauchtum
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  • Bauernregel
  • Alexander (26. Februar) und Leander riechen Märzenluft miteinander.
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Heilige:

Patrick Hamilton

Patrick Hamilton (* um 1504 nahe Linlithgow, Schottland; † 29. Februar 1528 in St Andrews) war ein schottischer evangelischer Theologe und Märtyrer.


Ölgemälde zeigt Theologe Patrick Hamilton.
Er war der jüngere Sohn des Sir Patrick Hamilton (vor 1473–1520), Laird of Kincavil, aus der dem schottischen Königshaus nahestehenden Familie Hamilton. Während sein älterer Bruder James die väterlichen Ländereien erben sollte, wurde er mit 13 Jahren mit einer kirchlichen Pfründe ausgestattet (Abtei Fearne) und zum Studium nach Paris gesandt. Dort wurde er Schüler von William Manderston und lernte ab 1517 humanistisches und frühes reformatorisches Gedankengut kennen. Seine Positionen waren in Paris sehr kontrovers, so dass er nach Schottland heimkehrte. 1523 ließ er sich an der Universität St Andrews als Mag. Parisiensis einschreiben. Er kam mit seinen Ansichten in Konflikt zu den Autoritäten und entzog sich weiteren Prüfungen mit zwei Begleitern durch eine Reise nach Deutschland. Sein Ziel war Wittenberg, doch brach er 1527 die Reise in Marburg/Lahn ab, weil er gehört hatte, Martin Luther sei nach dort berufen worden.

Sein Lehrer wurde der ehemalige Franziskaner-Observant Franz Lambert von Avignon, der 1526 mit der Homberger Kirchenordnung die Weichen für die Reformation in Hessen gestellt hatte. Dieser bewog ihn dazu, akademische Thesen aufzustellen und zu verteidigen über das Verhältnis von Glaube und guten Werken.

Bereits Ende des Jahres kehrte Patrick allein nach Schottland zurück, der Weg seines Vetters John verliert sich im Dunkeln, Gilbert Winram blieb in Marburg. John Frith, mit William Tyndale unermüdlicher Förderer evangelischer Lehre, bekam die Thesen, die bereits in die englische und die niederländische Sprache übersetzt waren, in die Hände, ließ sie als Anhang zu seiner Schrift A disputation of Purgatory drucken und nannte sie Patrick's Places. Dieses einzige literarische Zeugnis Patrick Hamiltons ist oft nachgedruckt worden und nahm in der englischen und schottischen Kirche eine ähnliche Stellung ein wie in Deutschland Luthers Kleiner Katechismus.

Patrick Hamilton kam nach St Andrews zurück, wurde der Ketzerei angeklagt und zum Verhör vorgeladen. In einem kurzen Prozess wurde er am 29. Februar 1528 zum Tode verurteilt und sofort öffentlich verbrannt, ehe noch an den königlichen Vetter hätte appelliert oder sein Bruder um ein Eingreifen hätte gebeten werden können. Einer derer, die ihn auf den ,,rechten Weg" hatten zurückbringen sollen, floh kurz danach selbst auf den Kontinent und wurde später Professor in Frankfurt (Oder) und Leipzig: Alexander Alane (genannt Alesius).
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Markward von Prüm

Markward von Prüm (lat. Marquardus Prumiensis) (* 8. Jahrhundert oder 9. Jahrhundert; † 27. Mai 853) war Abt von St. Hubert und der Abtei Prüm. Er wird als Seliger verehrt.

Er stammte aus dem Gebiet des heutigen Frankreich und war zunächst Benediktiner in Ferrières. Im Jahr 829 wurde er Abt von St. Hubert und der Abtei Prüm. Das Amt in St. Hubert gab er nach sieben Jahren auf.

Markward stand dem karolingischen Königshaus nahe. Er wird in der Literatur als Berater Ludwig des Frommen bezeichnet. Er hatte aber auch ein Vertrauensverhältnis zu dessen Söhnen Lothar und Karl dem Kahlen. Im Jahr 833 nach dem Sieg der Söhne Ludwigs aus dessen erster Ehe über den Kaiser wurde der spätere Karl der Kahle nach Prüm verbannt und der Obhut Markwarts übergeben. Auf diesen mehrmonatigen Aufenthalt gehen die Berichte über ein Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen Markward und Karl zurück. Der Kaiser sandte Markward zu dem aufständischen Lothar, um zu vermitteln. Nach der Niederlage der Söhne Ludwigs wandte sich 835 der Abt Hraban von Fulda an Markward und bat ihn sich für die Wiedereinsetzung des nach dem Aufstand entmachteten Erzbischofs Ebos von Reims bei Karl dem Kahlen einzusetzen. Der Erzbischof war zu dieser Zeit in Fulda inhaftiert. Die Treue Markwards belohnte Ludwig mit der Übereignung von Gütern. Möglicherweise gehörte er zu einer kaiserlichen Gesandtschaft, die 835 Lothar in Italien aufsuchte. Im Jahr 841 bestätigte Lothar auf Bitten Markwards die Immunität von Prüm. Obwohl Prüm im Reich Lothars lag, bestätigte auch Karl der Kahle auf Bitten Markwards dem Kloster 845 die Immunität. Karl bat Markward 846 zu einem Gespräch zu ihm zu kommen.

Markward war gebildet. Er beauftragte den Mönch Wandalbert mit der Neufassung der Vita des heiligen Goar. Er stand auch in engen Kontakt mit Lupus von Ferrières. Zu seiner Zeit bildete Prüm ein Zentrum der Kultur und Frömmigkeit.

Er gründete in Münstereifel eine Tochterniederlassung von Prüm. Im Jahr 844 reiste er nach Rom. Von Lothar hatte er Empfehlungsbriefe an Papst Gregor IV. dabei, um von diesem Reliquien zu erhalten. Nachdem der Papst gestorben war, erhielt Markward auch Empfehlungen für Papst Sergius II. Aus Rom brachte er die Reliquien des heiligen Chrysanth und der heiligen Daria mit. Diese überführte er nach Münstereifel. Im Translationsbericht ist von verschiedenen Wundern auf dem Weg die Rede. Dieser Bericht stammt möglicherweise von dem Abt selbst. Durch die Reliquien entwickelte sich die Niederlassung in Münstereifel zu einem Wallfahrtsort.

Er wird als Seliger verehrt. Sein Gedenktag ist der 27. Februar.
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Mondkalender:

  • Abnehmender Mond
    Beleuchtete Mondscheibe: ca. 1%
  • Neumond: am 28.02.2025 um 01:45 Uhr
  • Erstes Viertel: am 06.03.2025 um 17:32 Uhr
  • Vollmond: am 14.03.2025 um 07:55 Uhr
  • Letztes Viertel: am 22.03.2025 um 12:30 Uhr
  • Totale Mondfinsternis am 14.03.2025
  • Partielle Mondfinsternis am 28.08.2026

Sagen:

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Kelten | Germanen

  • Kelten
  • Fest- Feiertage
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  • Ostara (21. März)
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  • Germanen
  • Fest- Feiertage
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  • Funkensonntag (9. März)
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 Tahj Brwon

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