Welcome to Sputnik Magazin. Please login or sign up.

12. September 2026, 14:26:37

Login with username, password and session length

Top Posters

Jake
3759 Beiträge

Bastian
3202 Beiträge

Urs
2780 Beiträge

Martin
1288 Beiträge

Sebastian
1169 Beiträge

Michi
975 Beiträge

Alexej
842 Beiträge

Ludwig
793 Beiträge

Shoutbox

LIVE | Wetter


Bastian:
2024-08-31, 07:34:39
🔴 LIVE  🌋 Erdbeben:
Campi Flegrei
Martin:
2025-01-20, 14:23:37
Wetter-Panorama:
Österreich
Urs:
2025-01-20, 14:27:08
Wetter-Panorama:
Schweiz
Francesco:
2025-01-20, 14:30:21
Wetter-Panorama:
Südtirol

Artikel

Mitglieder
Stats
  • Beiträge insgesamt: 31.175
  • Themen insgesamt: 23.271
  • Online today: 734
  • Online ever: 1.162 (27. November 2025, 06:42:03)
Benutzer online
  • Users: 0
  • Guests: 591
  • Total: 591
591 Gäste, 0 Benutzer

The best topic

*

Beiträge: 3
Total votes: : 27

Letzter Beitrag: 03. Oktober 2024, 08:07:59
🕊 Hand in Hand für den Frieden & Ger... von Hamzah

  • ⚽ Wer heute gegen Katar wettert, kämpfte gestern für die Vollverschleierung ... 10 0 10 1

⚽ Wer heute gegen Katar wettert, kämpfte gestern für die Vollverschleierung ...

Begonnen von Urs, 23. November 2022, 06:45:16

« vorheriges - nächstes »

Urs

⚽ Wer heute gegen Katar wettert, kämpfte gestern für die Vollverschleierung von Frauen:
Lassen Sie sich von den demaskierten Moralisten ja nicht den Fussball verderben


So tönte es vor achtzehn Monaten: «Was eine Frau trägt oder nicht, das entscheidet eine Person selbst: die Frau», erklärte SP-Nationalrätin Tamara Funiciello. «Es geht den Initianten nicht um Frauenrechte, sondern darum, antimuslimische Ressentiments zu schüren.»

Grund für die linke Empörung war das Volksbegehren für ein Verhüllungsverbot (Burka-Verbot). Das Anliegen verlangt, dass ein Mann seine Frau nicht dazu zwingen darf, sich in der Öffentlichkeit verhüllen zu müssen.

Heute tönt es aus dem gleichen Lager so: Die grüne Zürcher Stadträtin Karin Rykart verhindert beispielsweise ein privates Public Viewing, weil das Fussball-WM-Austragungsland Katar die Menschenrechte verletze.

Das Verhalten dieser Kreise in jüngster Vergangenheit bringt die Heuchelei und den Pseudo-Moralismus perfekt auf den Punkt: Menschenrechts-Verletzungen von Islamisten in der Schweiz werden hingenommen und als Zeichen der kulturellen Vielfalt taxiert. Traditionen und kulturelle Überzeugungen in muslimischen Ländern werden dagegen bequem aus der Schweiz mit erhobenem Zeigefinger angeprangert.

Was schliessen wir daraus?

Wer auf die Kickerei in Katar steht, soll die Endrunde mit Freude und Spass geniessen. Das Dümmste wäre, sich den Anlass von solchen diskreditieren Kritikern vermiesen zu lassen.

~~~~~~~~~~~~~~~~
  Matteo "Urs"  Markutt




Schnellantwort

Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Solltest du deiner Antwort nicht sicher sein, starte ein neues Thema.

Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.

Name:
E-Mail:
Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau