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03. April 2025, 16:55:37

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🕊 Hand in Hand für den Frieden & Ger... von Hamzah

  • ✨ 2. April: Bild, Puerto Rico, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilig 10 0 10 2

✨ 2. April: Bild, Puerto Rico, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilig

Begonnen von JesusDavid, 02. April 2025, 07:09:01

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JesusDavid

✨ 2. April: Bild, Puerto Rico, Kalenderblatt, Mondkalender, Bauernregeln, Heilige, Sagen

Bild des Tages: Puerto Rico  Spanisch-Amerikanischen Krieg


Departamentos von Puerto Rico 1886 (spanisch)
Bild 2: Karte von 1888

Die Geschichte Puerto Ricos umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet des Freistaates Puerto Rico ES, einem Außengebiet der Vereinigten Staaten, von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Sie begann mit der Besiedlung des Archipels durch die Ortoiroiden zwischen 3000 und 2000 v. Chr. Andere Volksstämme wie die Igneri – eine Kulturstufe der Kultur der Arawak – besiedelten die Insel zwischen 120 und 1000 n. Chr. Im Westen der Insel finden sich Spuren der Saladoidkultur. Zur Zeit von Christoph Kolumbus' Ankunft in der Neuen Welt waren die Taínos die dominante einheimische Kultur. Die indigene Bevölkerung verlor ihre Bedeutung in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, als ihre Anzahl durch die Ausbeutung, den Krieg und die Krankheiten, die die Spanier mitbrachten, drastisch reduziert wurde.

Dank seiner Lage im Nordosten der Karibik war Puerto Rico in den frühen Jahren der Entdeckungsreisen, Eroberungen und Kolonisation der Neuen Welt eine Schlüsselstelle für das spanische Imperium. Die kleinste der Großen Antillen war ein bedeutender Militärstützpunkt bei vielen Kriegen zwischen Spanien und anderen europäischen Mächten um die Herrschaft in der Region während des 16., 17. und 18. Jahrhunderts. Die Insel war ein Zwischenschritt auf dem Weg von Europa nach Kuba, Mexiko, Mittelamerika und die nördlichen Territorien Südamerikas. Während des 19. Jahrhunderts und bis zum Ende des Spanisch-Amerikanischen Krieges waren Puerto Rico und Kuba die letzten beiden spanischen Kolonien in der Neuen Welt und dienten als letzte Außenposten bei den spanischen Strategien zur Rückeroberung des amerikanischen Kontinents.

1898 drangen die Vereinigten Staaten in Puerto Rico ein und beanspruchten die Insel für sich. Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war geprägt von Kämpfen um mehr demokratische Rechte von den Vereinigten Staaten. Der Foraker Act von 1900, der eine zivile Regierung etablierte und der Jones–Shafroth Act von 1917, der den Puerto-Ricanern die Bürgerrechte der Vereinigten Staaten gewährte, ebneten den Weg zur Verfassung Puerto Rico und den ersten demokratischen Wahlen im Jahr 1952. Jedoch bleibt der politische Status Puerto Ricos auch mehr als 500 Jahre nach der ersten Besiedlung durch die Europäer umstritten.

Die Besiedlung Puerto Ricos begann mit der Ankunft der Ortoiroidkultur aus dem Orinoco-Gebiet in Südamerika. Einige Gelehrte datieren ihre Ankunft 4000 Jahre zurück. Eine archäologische Ausgrabung auf der Insel Vieques im Jahre 1990 förderte die Überreste eines angeblichen Ortoiroid-Mannes (als Puerto-Ferro-Mann bezeichnet) zu Tage, der auf etwa 2000 v. Chr. datiert wird. Die Ortoiroid wurden von den Igneri verdrängt, einem relativ friedlichen Volksstamm aus der gleichen Region, der zwischen 120 und 400 n. Chr. auf der Insel ankam.

Um 345 v. Chr. erreichten die Saladoiden vom Orinoco kommend Puerto Rico und brachten neben der Töpferei auch den Anbau von Maniok, Yucca und Mais mit. Die prä-keramische Kultur wurde nach Kuba verdrängt. In einer späteren Phase besiedelten die Saladoiden auch das Bergland im Inselinneren. Handelsnetze reichten bis in den Norden Südamerikas, was Schmuckstücke aus verschiedenen Halbedelsteinen belegen. Ein einheitlicher, karibischer Kulturraum war entstanden.

Zwischen dem siebenten und elften Jahrhundert besiedelten vermutlich die Arawak die Insel. In dieser Zeit entstand die Kultur der Taíno, die um 1000 n. Chr. dominierte. Ihre Ursprünge liegen im Dorf Saladero im Stromgebiet des Orinoco in Venezuela. Sie erreichten Puerto Rico nach einer Wanderung über die Kleinen Antillen. Als Kolumbus ankam, lebten schätzungsweise 30.000 bis 60.000 Taíno unter der Führung des Kaziken Agüeybaná auf der Insel, die sie boriken nannten, was so viel bedeutet wie ,,das große Land des tapferen und edlen Herrn" (,,the great land of the valiant and noble Lord"). Die Einheimischen lebten in kleinen Dörfern unter der Leitung eines Häuptlings und ernährten sich von der Jagd, der Fischerei und dem Sammeln einheimischer Maniok-Wurzeln und Früchte. Als 1493 die Spanier eintrafen, kam es zu Konflikten mit den Kariben, die sich zu den Antillen hinauf bewegten. Die Spanier löschten die Taíno aus, aber deren Kultur ist heute noch in der Kultur Puerto Ricos verwurzelt. Musikinstrumente wie die Maracas und Güiro, die Hängematte und Wörter wie Mayagüez, Arecibo, Leguan (iguana) und Hurrikan (huracán) stellen das Erbe der Taíno dar.
[...]

Kalenderblatt:

  • Friedrich von Bodelschwingh der Ältere
    († 2. April 1910 in Gadderbaum [heute: Bielefeld])
  • Hl. Eustasius
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  • Fastenzeit
  • ~~~
  • Kalenderwoche: 14 / 2025
  • Tag im Jahr: 92 von 365
  • Verbleibende Tage: 273
  • Schaltjahr: nein
  • ~~~
  • Julianische Zeitrechnung:
    Mittwoch, 20. März 2025
  • Neojulianische Zeitrechnung:
    Mittwoch, 2. April 2025
  • Mittelalterliche Bezeichnung:
    FERIA QUARTA
    Ⅱ. APRILIS
    AD ⅯⅯⅩⅩⅤ
  • Calendarium Romanum:
    ANTE DIEM IV. NONAS APRILES
    ⅯⅯⅮⅭⅭⅬⅩⅩⅩⅧ A.V.C.
    (das Jahr 2788 nach der Gründung Roms)
  • Jüdische Zeitrechnung:
    יום רביעי ד' ניסן ה'תשפ"ה
    Jom Revi'i, 4. Nissan AM 5785
  • ~~~
  • Tierkreiszeichen: Widder
  • Element: Feuer
  • ~~~
  • Astronomisch: Frühling
  • Meteorologisch: Frühling


Ereignisse

  • Politik und Weltgeschehen
  • 568: Die von ihrem Siedlungsgebiet in Pannonien aufgebrochenen und von verschiedenen germanischen Stämmen (u. a. Gepiden, Sachsen, Thüringern und Sueben) begleiteten Langobarden beginnen unter König Alboin ihren Einfall in Norditalien. In den folgenden Monaten erobern sie weite Teile der Apenninhalbinsel und errichten dort ein eigenes Herrschaftsgebiet. Nur wenige Landstriche (u. a. das Exarchat von Ravenna) verbleiben unter der Kontrolle des Oströmischen Reiches, das die ehemalige römische Provinz erst wenige Jahre zuvor von den Ostgoten zurückerobert hat. Die langobardische Landnahme gilt als der letzte Zug der spätantiken Völkerwanderung und als ein mögliches Datum für das Ende der Antike und den Beginn des Frühmittelalters in diesem Raum.
  • 1900: Puerto Rico, im Ergebnis des Spanisch-Amerikanischen Krieges seit 1898 unter der Kontrolle der USA, erhält mit dem nach Senator Joseph B. Foraker benannten Foraker Act eine Zivilregierung.
  • 1998: Maurice Papon, der 87-jährige ehemalige Haushaltsminister Frankreichs, wird in Bordeaux als Nazi-Kollaborateur für seine Mitschuld an der Deportation von fast 1.700 Juden während der Zeit des Vichy-Regimes wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.
  • 1999: Die NATO greift im Kosovokrieg Gebäude des Innenministeriums der Bundesrepublik Jugoslawien in Belgrad mit Marschflugkörpern an.

  • Wirtschaft
  • 1946: Die von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs in der britischen Besatzungszone gegründete deutsche Tageszeitung Die Welt erscheint mit ihrer Erstausgabe zum Preis von 20 Pfennig in Hamburg.
  • 1960: In Sihanoukville wird der mit französischer Hilfe gebaute Hafen für die Hochseeschifffahrt eröffnet. Kambodscha ist damit im Außenhandel weniger von Südvietnam abhängig.
  • ---

  • Wissenschaft und Technik
  • 1831: Alexis de Tocqueville und Gustave de Beaumont besteigen in Le Havre das Schiff Havre und brechen zu ihrer Amerikareise auf, die Tocqueville später in seinem berühmten Werk Über die Demokratie in Amerika verarbeiten wird und so die Politikwissenschaft begründet.
  • 1845: Hippolyte Fizeau und Léon Foucault gelingt das erste Foto von unserer Sonne. Sie begründen die astronomische Fotografie.
  • 1905: Ein mit Ehrengästen besetzter Zug durchfährt erstmals den Simplontunnel zwischen der Schweiz und Italien, den mit 19,8 km zum damaligen Zeitpunkt längsten Eisenbahntunnel der Welt.

  • Kultur
  • 1800: Die Sinfonie Nr. 1 C-Dur op.21 von Ludwig van Beethoven wird mit großem Erfolg am Wiener Hofburgtheater uraufgeführt.
  • 1843: Der Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy errichtet in Leipzig das Conservatorium der Musik mit Sitz im Gewandhaus.
  • 1937: Das Theaterstück Figaro lässt sich scheiden von Ödön von Horváth als Fortsetzung von Beaumarchais' Komödie Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit wird am Deutschen Theater in Prag uraufgeführt.

  • Katastrophen
  • 1979: Durch einen technischen Defekt gelangen Milzbrand-Sporen aus einer Fabrik für biologische Waffen in Swerdlowsk (Sowjetunion) in die Umgebung. In der Folge sterben etwa 100 Menschen.
  • 1991: Mit einer phreatomagmatischen Explosion beginnt der Ausbruch des Vulkans Pinatubo auf der philippinischen Insel Luzon. Die Ausbrüche dauern bis zum August an und zerstören ein Gesamtgebiet von 150 km² im Wert von 125 Millionen Pesos. Globale Auswirkungen sind Sonnenlichtreduktion und ein Temperaturabfall von 0,4 Grad weltweit. Mindestens 875 Menschen kommen ums Leben.
  • 2007: Ein schweres Seebeben der Stärke 8,1 auf der Momenten-Magnituden-Skala löst einen Tsunami aus, der die Salomonen verwüstet. Die bis zu fünf Meter hohe Flutwelle kostet mindestens 43 Personen das Leben, zerstört 13 Dörfer und macht 5000 Menschen obdachlos.

  • Gesellschaft
  • 1928: Der Berliner Droschkenkutscher Gustav Hartmann (Der Eiserne Gustav) beginnt aus Protest gegen den Niedergang seines Gewerbes seine aufsehenerregende Fahrt nach Paris.
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  • Religion
  • 999: Nach dem Tod von Gregor V. wird Gerbert von Aurillac als erster Franzose zum Papst gewählt und nimmt den Namen Silvester II. an.
  • 1285: Nur vier Tage nach dem Tod von Martin IV. wird Giacomo Savelli in Perugia zum Papst gewählt und nimmt den Namen Honorius IV. an.
  • 2005: Papst Johannes Paul II. stirbt in Rom. Sein Tod löst weltweit große Anteilnahme und starkes Interesse der Medien aus.

  • Natur und Umwelt
  • 1979: Der Rat der EWG verabschiedet die Vogelschutzrichtlinie. Vogelfallen aller Art werden darin verboten und die Einrichtung von Vogelschutzgebieten den Mitgliedsstaaten zur Pflicht gemacht.
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  • Sport
  • 1744: Die Gentlemen Golfers of Leith veranstalten im schottischen Leith das Turnier um den silbernen Löffel, das erste offiziell ausgeschriebene Golfturnier. Der Gewinner wird zum ,,Captain of the Golf" ernannt und bekommt für ein Jahr die Oberhoheit über alle golfrelevanten Fragen, insbesondere die Regeln.
  • 1912: Durch Fusion des 1893 gegründeten Stuttgarter FV 93 mit dem Fußballverein Kronen-Club Cannstatt entsteht in Stuttgart-Cannstatt der Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e. V..
  • 1974: Das für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 errichtete neue Dortmunder Westfalenstadion wird mit einem Benefizspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 eröffnet. Die Gäste gewinnen 0:3.

  • Geboren
  • 1502: Susanna von Bayern, Prinzessin von Bayern-München, Heirat Markgräfin von Brandenburg-Kulmbach und Pfalzgräfin von Neuburg
  • 1766: Franz Paul von Mittermayr, Bürgermeister von München
  • 1880: Georg von Bayern, Prinz von Bayern
  • 1932: Siegfried Rauch, deutscher Schauspieler

  • Gestorben
  • 629: Eustasius, Abt und Bayern-Missionar
  • 1558: Wolfgang, Pfalzgraf von Neumarkt und Statthalter der Oberpfalz
  • 1835: Anton Viktor von Österreich, Erzherzog von Österreich
  • 2005: Johannes Paul II., polnischer Papst

  • Aktions-, Feier- und Gedenktage, Feste, Namenstag
    • Aktionstage
    • Internationaler Kinderbuchtag
    • Welt-Autismus-Tag

    • Kirchliche Gedenktage
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    • Staatliche Feier- und Gedenktage
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    • Sonstige Gedenktage
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    • Feste:
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    • Namenstage
    • Eustasius, Franz (Frank, Franco), Maria (Mirjam), Sandrina (Sandra), Vilmos (Wilhelm)

  • Losttag
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  • Brauchtum
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  • Bauernregel
  • Bringt die Rosamunde viel Sturm und auch Wind, ist er viel später uns gelind.
    oder: Bringt Rosamunde Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind.
  • Sturm und Wind an Rosamunde bringt dem Bauern gute Kunde.
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Heilige:

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Mondkalender:

  • Abnehmender Mond
    Beleuchtete Mondscheibe: ca. 21%
  • Erstes Viertel: am 05.04.2025 um 04:15 Uhr
  • Vollmond: am 13.04.2025 um 02:23 Uhr
  • Letztes Viertel: am 21.04.2025 um 03:36 Uhr
  • Neumond: am 27.04.2025 um 21:32 Uhr
  • ~~~
  • Partielle Mondfinsternis am 28.08.2026
  • Totale Mondfinsternis am 07.09.2025

Sagen:

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Kelten | Germanen

  • Kelten
  • Fest- Feiertage
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  • Ostarmânôth → OstermondOstermond
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  • Germanen
  • Fest- Feiertage
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  • Gründonnerstag
    Ostern
    Alemannischer Mittfrühling

Anmerkungen:
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Jesús David González


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