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🎯 Traore führt andere afrikanische Länder dazu, den Export von ROHSTOFFEN in de

Begonnen von OrmaKabore, 02. April 2025, 13:40:39

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Topic keywords [SEO] AfrikaRohstoffeExportWestenLänderIbrahim TraoréVerführtBerbieten

OrmaKabore

🎯 Traore führt andere afrikanische Länder dazu, den Export von ROHSTOFFEN in den Westen zu VERBIETEN
🎯 Traore leads other African countries to BAN Export of RAW MATERIALS to the West.


Ist Afrika für den Westen wichtiger als bisher angenommen? Es wird deutlich, wer wen braucht, da afrikanische Regierungen westliche Länder am Export hindern. Der Druck ist auch im Westen spürbar.

US-Präsident Donald Trump kürzte kürzlich die Entwicklungshilfe für Afrika und unterstrich damit die veränderte Dynamik zwischen dem Kontinent und dem Westen. Doch anstatt die afrikanischen Nationen zu schwächen, bestärkt diese Entscheidung ihre Entschlossenheit, sich aus der wirtschaftlichen Abhängigkeit zu befreien. Indem Afrika Autarkie und Wertschöpfung im eigenen Land priorisiert, beschreitet es einen neuen Weg – einen, auf dem es seine wirtschaftliche Zukunft selbst bestimmt, anstatt sich den Vorgaben ausländischer Mächte zu unterwerfen.

Welche Nationen haben diese Initiative angeführt, und wie sieht der aktuelle Ansatz aus? Lassen Sie uns der Sache auf den Grund gehen. Westliche Volkswirtschaften florierten jahrzehntelang in der Annahme, dass Afrika ihre Industrien weiterhin mit günstigen Rohstoffen versorgen würde. Afrikas Ressourcen – Öl, Gold, Uran, Lithium und andere – haben in Nordamerika und Europa alles angetrieben, vom Transport bis zur Technologie. Doch Afrika gewinnt nun die Kontrolle über seine Ressourcen zurück. Um die heimischen Werte zu erhalten und den lokalen Wirtschaftsfortschritt zu fördern, haben zehn afrikanische Länder strenge Beschränkungen für den Export bestimmter Rohstoffe erlassen. Die globalen Märkte geraten aufgrund dieser Veränderung ins Wanken, und die westlichen Länder werden mit einer unerwarteten Realität konfrontiert. Afrika wird nicht länger nur als globaler Lieferant fungieren. Diese Maßnahme hat mehr als nur wirtschaftspolitischen Charakter.

Es ist eine bemerkenswerte Erklärung afrikanischer Souveränität. Diese Länder stellen ein System in Frage, das sie lange Zeit benachteiligte, indem es ihnen die Wahl ließ, wie, wann und an wen sie ihre Ressourcen verkaufen. Afrikanische Ressourcen wurden schon immer zu niedrigen Kosten abgebaut und exportiert.

anderweitig verarbeitet und dann mit einem Aufschlag an afrikanische Länder weiterverkauft. Aufgrund dieses Kreislaufs konnte Afrika seinen Reichtum nicht vollständig ausschöpfen, was es für afrikanische Länder schwierig machte, starke, unabhängige Volkswirtschaften aufzubauen. Die neuen Exportbeschränkungen deuten auf einen deutlichen Wandel in der Wahrnehmung afrikanischer Staats- und Regierungschefs in der Weltwirtschaft hin.

Ghana, einer der größten Goldproduzenten Afrikas, hat eine klare Entscheidung zur Verwaltung seiner Goldreserven getroffen. Nach neuen Regeln müssen ghanaische Bergbauunternehmen nun 20 % ihres verarbeiteten Goldes an die Bank of Ghana verkaufen. Ziel dieses Programms ist es, Ghana dabei zu unterstützen, seine Goldreserven zu erhöhen und seine Abhängigkeit von Fremdwährungen zu verringern, die das Land häufig anfällig für externe Wirtschaftsschocks gemacht haben. Ghana will finanziell unabhängiger und stabiler werden, indem es einen größeren Teil seiner Reichtümer im Inland hält.

Ghanas Gold wurde jahrelang größtenteils in unbearbeitetem Rohzustand exportiert, wobei ausländische Raffinerien und Unternehmen einen großen Teil des Wertes abschöpften. Diese Dynamik wird durch die neue Richtlinie verändert, die internationalen Bergbauunternehmen vorschreibt, einen Teil ihres Goldes im Inland in Ghana zu raffinieren. Diese Entscheidung hat mehr als nur wirtschaftliche Gründe.

Das System, das lange Zeit vorschrieb, dass afrikanische Ressourcen mit minimalem Gewinn in das Ursprungsland exportiert wurden, wird in Frage gestellt. Doch warum muss ein goldreiches Land seine Wirtschaft durch die Verwendung von Fremdwährungen stützen? Diese Frage ist der Kern der neuen ghanaischen Politik.

Jahrelang haben westliche Unternehmen und Volkswirtschaften vom billigen Gold profitiert, das sie aus Ghana kauften. Ghana signalisiert mit Exportbeschränkungen, dass seine Ressourcen nicht mehr zur Unterstützung ausländischer Volkswirtschaften zur Verfügung stehen. Westliche Unternehmen, insbesondere in der Elektronik- und Schmuckindustrie, spüren die Folgen.

Diese Sektoren erleben steigende Kosten und sinkende Gewinnmargen, wenn der Goldpreis steigt. Ghanas Politik signalisiert der Welt, dass die Zeiten billiger, uneingeschränkter afrikanischer Ressourcen vorbei sind. Ghana erholt sich derzeit von seinen Ressourcen und stellt sicher, dass sein Reichtum zur Erhaltung von Stabilität und wirtschaftlichem Wohlstand eingesetzt wird, anstatt zur Stärkung der internationalen Märkte veruntreut zu werden.

2. Ugandas Agrarwende: Im Jahr 2021 traf Uganda eine historische Entscheidung, indem es den Export von landwirtschaftlichen Rohstoffen wie Tee und Kaffee verbot. Uganda, ein führender Kaffeeproduzent, erkannte, dass der Export von Rohbohnen, die ausländische Unternehmen gewinnbringend verarbeiten und weiterverkaufen konnten, wirtschaftlich schädlich war. Uganda sichert einen größeren Teil des Wertes seines Kaffees im Inland, indem es sich auf den Export hauptsächlich verarbeiteter Rohstoffe konzentriert.
Is Africa more important to the West than we previously believed? It's becoming obvious who needs whom as African governments prevent Western countries from exporting. The squeeze is being felt in the West.

U.S. President Donald Trump recently cut foreign aid to Africa, further underscoring the changing dynamics between the continent and the West. But rather than weakening African nations, this decision is fueling their resolve to break free from economic dependence. By prioritizing self-sufficiency and value addition within their own borders, Africa is carving a new path—one where it dictates its own economic future rather than being subjected to the dictates of foreign powers.

Which nations have spearheaded this initiative, and what is the current approach? Let's investigate. Western economies have prospered for decades with the presumption that Africa will continue to provide their industries with inexpensive raw materials. Africa's resources—oil, gold, uranium, lithium, and others—have fueled everything in North America and Europe, from transportation to technology. But Africa is now taking back control of its resources.

In order to preserve value domestically and promote local economic progress, ten African nations have placed stringent restrictions on the export of certain raw materials. Global markets are trembling as a result of this change, and Western nations are being forced to face an unexpected reality. Africa will no longer serve only as a global supplier. There is more to this action than just economic policy.

It is a noteworthy declaration of African sovereignty. These countries are questioning a system that has long held them at a disadvantage by choosing how, when, and to whom they sell their resources. African resources have always been harvested and exported at a low cost.
processed elsewhere before being resold at a premium to African nations. Due to this cycle, Africa has not been able to completely reap the benefits of its wealth, which has made it challenging for African countries to establish strong, independent economies. A significant change in how African leaders perceive their place in the global economy is indicated by the new export limits.

One of the biggest producers of gold in Africa, Ghana, has made a firm decision to manage its gold reserves. According to new rules, Ghanaian mining companies must now sell the Bank of Ghana 20% of their processed gold. The goal of this program is to assist Ghana increase its gold reserves and lessen its reliance on foreign currencies, which have frequently made the nation susceptible to outside economic shocks. Ghana wants to become more financially independent and stable by keeping more of its riches domestically.


Ghana's gold was mostly exported in its unprocessed, raw form for many years, with foreign refineries and businesses taking a large portion of the value. This dynamic is altered by the new policy, which mandates that international mining firms refine some of their gold domestically in Ghana. There is more to this choice than just economics.

 The system that has long required that African resources be exported with minimal profit to the country of origin is being challenged. However, why does a gold-rich nation need to sustain its economy through the use of foreign currencies? The core of Ghana's new policy is this query.

For years, Western companies and economies have profited from the cheap gold they bought from Ghana. Ghana is sending a message that its resources will no longer be accessible to support economies abroad by imposing export restrictions. Western businesses, especially those in the electronics and jewelry industries,
are experiencing the consequences.

These sectors experience rising costs and declining profit margins when the price of gold rises. The world is being told by Ghana's policy that the days of cheap, unfettered African resources are ended. Ghana is currently recovering its resources and making sure that its wealth is used to sustain stability and economic prosperity rather than being embezzled to boost international markets.

2. Uganda's Agricultural Shift In 2021, Uganda made a historic decision by outlawing the export of raw agricultural goods, such as tea and coffee. Uganda, a leading producer of coffee, realized that exporting raw beans, which foreign businesses could process and resell at a profit, was economically detrimental. Uganda is retaining a greater portion of the value of its coffee domestically by concentrating on exporting primarily processed commodities.

Quelle: 2zaq
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  Orma Kabore


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